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Chapter 12 by Sordisi Sordisi

What's next?

Ein anderes TJD

Wow!

Thomas hat sich wirklich festgelegt.
Als ich unter der Dusche war, mich salbte und danach cremte, hätte ich nicht damit gerechnet.
Als Uta dann wirklich vor der Tür stand, war ich baff.

Uta hasste es, Schwiegermutter genannt zu werden. Oma schon gar nicht. Selbst Sina nannte sie "Uta". Sporadisch "Utchen" aber nur, wenn sie meinte, Schwiegermutter ärgern zu wollen.
Uta schwebte geradezu in unser Haus. Wie immer elegant gekleidet. Die Schuhe, das schwarze Kleid, das ihre Figur zur Geltung brachte, die weiße Perlenkette, alles passte zusammen, war aufeinander abgestimmt.
Und sie hatte eine tolle Figur, einen schönen Busen, ein Bäuchlein. Fraulich, ohne fett zu sein.
Auch wenn sie Jogginghosen tragen würde, wären die abgestimmt und stylish zum Rest der Garderobe. Nie im Leben würde sie sich aber dazu überwinden.

Als mich Thomas ihr damals vorgestellt hatte, kam ich mir vor wie eine graue Maus. Das ging eine ganze Zeit lang so.
Später, vor allem als Sina heranwuchs, taute unsere Beziehung auf. Sie war nie einer dieser Schwiegerdrachen für die ich sie gehalten habe.
Distanziert? Ja, schon. Aber nie böse, garstig, hintertrieben. Bösen und scharfen Humor hatte sie aber schon, das muss ich zugeben.
In einer stillen Stunde habe ich sie mal darauf angesprochen, warum sie Thomas manchmal so piesackte.
Ihre Züge wurden ganz weich. „Ach weißt du Kind..." Jeden, der jünger war, nannte sie Kind. "Ich möchte einfach nicht, dass er so wird wie sein Vater. Ich bin wirklich stolz auf Thomas, auch wenn..."
"Auch wenn was?", hakte ich nach.
Sie lächelte. "Mein Gott, du kennst ihn doch. Er kann dir die chemischen Elemente im Schlaf vorwärts und rückwärts herbeten, wie sie untereinander reagieren und sonst was. Aber einen Eimer Wasser würde er lieber aussaufen als umstoßen. Deswegen." Sie lächelte zaghaft.
Na, dass Thomas mitunter etwas umständlich, vorsichtig, ja fast ängstlich war oder ist, stimmte schon mehr oder weniger. Aber spontan und mit dem Kopf durch die Wand konnte er auch sein.
Als Thomas und ich unsere ersten Möbel kauften und er davon schwärmte, wie sie doch farblich passen würden zum Rest etc. pp., hielt sie den Kopf schief und sagte wirklich zu ihm: "Du bist wirklich der Thomas, der bis 23 noch Bärchen-Tapete an der Wand hatte in seinem Zimmer und in Formel-eins-Bettwäsche geschlafen hat? Junge, du entwickelst dich."

Alleine dieses Bild, das kam so unerwartet, ich hab gebrüllt vor Lachen. Thomas schmollte zeitweilig. Dass ich die Möbel ja auch mit ausgesucht hatte, war mir in dem Moment nicht so klar.

Uta hat ein sehr feines Gespür für Menschen und Situationen. An diesem Abend hat sie auch die kleinen Erschütterungen in unserer **** wahrgenommen. Elegant ging sie auf meine Andeutungen nicht ein. Sie flirtete lieber mit Dirk, der sich gebauchpinselt fühlte.
Sina aus dem Schussfeld zu bekommen, war eine Meisterleistung von ihr. Unsere Tochter würden wir bis morgen nicht mehr zu Gesicht bekommen.

Kurz nachdem Thomas seine Mutter verabschiedet hatte und Sina sie nach Hause fuhr, brummte mein Handy.
"Ich kümmere mich heute mal um Sina. Du kommst bitte in drei Tagen bei mir vorbei. :) U."

Jetzt lag ich neben Dirk, der den großen Zampano gab, den Blick auf Thomas gerichtet, den Ständer von Dirk in der Hand, und lächelte meinen Mann an.

"Du hast es also wirklich durchgezogen..."
Thomas lächelte. Sah von dem Ständer zu mir und wieder zurück.
Langsam wichste ich das gute Stück in der Hand. Dirk zog sich sein T-Shirt über den Kopf. Ich hatte nicht vor, ihn dabei zu unterstützen. Ich war damit beschäftigt, mich selbst langsam aus den Klamotten zu schälen. Dann wandte ich mich wieder Dirk zu. Auf der anderen Seite des Bettes begriff Thomas, dass auch er sich wohl selbst ausziehen musste.

Dirk zog mich zu sich, küsste mich. Streichelt meinen Rücken und meinen Nacken dabei. Die Zeit der flapsigen Bemerkungen war vorbei.
Meine Fingerspitzen glitten über den Körper vor mir. Thomas hatte den besten Blick auf uns. Sah, wie ich den Schwanz langsam wichste und mit dem Mund herunterwanderte zu den Brustwarzen von Dirk, um an ihnen zu lecken.

Der halbe Meter zwischen Thomas und uns machte jede Geste intensiver. Transportierte die Spannung und den Duft.
Ich hob meinen Kopf und sah meinen Mann direkt in die Augen. Er hat sich uns zugewandt, seinen Schwanz in der Hand, und saugt alles in sich auf. Ihn so zu sehen, war der Moment, in dem ich mich Thomas mehr verbunden fühlte.
Ich nahm die Hand von Dirks Schwanz und streckte sie Thomas entgegen.
"Küss mich, Schatz..." Meine Stimme war heißer. Thomas ergriff meine Hand und über Dirk hinweg küsste er mich.
Erst zaghaft, als wenn er der Gast wäre, dann doch intensiv. Streichelte mein Gesicht dabei, wog meinen Busen in seiner Hand. Drückte und presste ihn, überwand von alleine den Abstand. Die Körper der beiden Männer berührten sich.
Ein Leichtes war es, den harten Ständer meines Mannes zu erreichen. Alles geschah vor Dirks Augen, der zwischen uns und unter uns begraben war.

Ganz anders als die anderen Male, als ich mit Dirk geschlafen habe und Thomas uns dabei beobachtete. Meinen Mann so nahe bei mir zu haben, seinen Körper, seine Lust zu spüren, ist unglaublich. Dirk brummte unter uns. Mein Mund trennte sich von dem meines Mannes und fand den anderen Mund, meine Hand wichste den Schwanz meines Mannes weiter.

Thomas fing an, meinen Rücken zu streicheln. Ich schnurrte wie eine Katze und drängte mich noch näher an Dirk. Der knetete meinen Hintern. Wieder küsste ich Thomas, der mich fast über Dirk hinweg, näher zu sich zog. Knüppelhart war sein Schwanz, knüppelhart war der Schwanz von Dirk, den ich an meinem Bauch spürte.
Sex und Vögeln folgten keiner Choreografie, beides war im besten Fall kein Abspulen von Stellungen oder angelesenen Praktiken.
Wie ich in die Mitte kam, weiß ich nicht. Wer mich auf die Seite drehte, auch nicht. Keiner gab Befehle oder Anweisungen.
Vor mir lag Thomas, streichelte mich, hinter mir hatte Dirk seinen Kopf in meinen Nacken vergraben, seinen Arm über mich gelegt und die Hände massierten einen Busen, spielten mit einer meiner Brustwarzen. Sein Körper bewegte sich rhythmisch. Immer wenn ich meine Augen öffnete, sah ich das glückselige Gesicht meines Mannes.
Ja, er will es genießen. Ich änderte nur ein wenig meine Position. Meine Schenkel gaben den Blick frei auf meine Möse. Auf die Eichel von Dirk. Seine Hand führte seinen Ständer, brachte ihn in Position.
Willst du es sehen, Liebling? Sieh hin, wie mich dieser Schwanz vögeln wird, dröhnte es in meinem Kopf.
Es
kann auch sein, dass ich es flüsterte. Dass Dirk in mein nasses Geschlecht langsam eindrang, merkte ich. Dass Thomas es genoss, sah ich in seinen glitzernden Augen.
Mein Hintern streckte sich gegen Dirk. Bin ich deine Votze, Liebling? Genießt du es, wie er mich fickt? Ich öffnete meinen Mund, wollte die Worte flüstern, hauchen, und schloss ihn doch ohne ein Wort.

Dirk hielt mich mittlerweile an den Hüften. Ein Bein über den Körper hinter mir zeigte ich meine Möse, in die ein Schwanz rein und wieder herausfuhr.
Thomas wichste vor mir, ging auf die Knie und mit dem Schwanz in die Nähe meines Mundes. Bereitwillig öffnete ich den Mund. Bot mich an. Nahm die Eichel auf und den pochenden Schwanz meines Mannes.
Drei Körper fanden ihren Rhythmus, glichen sich an, schwitzten, und ich verglühte in der Mitte.
Kurz bevor der heiße Samen von Dirk in mich schoss, hörte ich mich: "Spritz mir auf die Titten, ich will sehen, wie du kommst." Mehr heiser gestammelt als deutlich gesprochen kommen die Worte.
Ob Thomas sie hörte, weiß ich nicht. Ob das das Signal für Dirk war, spürte ich. Die letzten fordernden Stöße kamen von ihm. Schüttelten mich durch. Fleisch prallte auf Fleisch. Thomas Schwanz zeigte wie ein Pfeil auf meinen Busen, den ich anbot. Der Schwall aus dem Schwanz traf meinen Oberkörper, klatschte auf meine Titten, und Dirk entleerte sich mit voller Wucht in mir.
Kein lautes aberwitziges Gebrüll oder Gekreische begleitete den letzten Akt. Flüstern, Wimmern, Stöhnen waren die Musik. Der Duft von Sex und Schweiß, das Aroma in dem Zimmer.

Als ich wieder aus meiner Trance erwachte, war der Gast verschwunden. Nur Thomas war da und beobachtete mich immer noch. Mit einem Lächeln, was ich wirklich sehr lange an ihm vermisst habe. Sehr lange.

Neue Quellen tun sich auf, alte Quellen werden geschlossen.

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