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Chapter 13
by
Reyhani
Neue Quellen tun sich auf, alte Quellen werden geschlossen.
Thomas im freien Fall
Wie schön Jessica mit gerötetem Gesicht aussieht und mit glänzenden Brüsten – glänzend von meinem Sperma. Es ist seltsam, seitdem Dirk meine Frau fickt, finde ich sie wieder attraktiv. Vielleicht hat das gar nichts mit den Pheromonen zu tun. Vielleicht ist es einfach Psychologie: Erst durch Dirks Aufmerksamkeit, weiß ich Jessi wieder zu schätzen. So nah war ich ihr lange nicht mehr.
Doch es ist mehr als eine Frage der Wahrnehmung. Sie hat sich verändert. Sie ist selbstbewusster als die alte Jessica, lustbewusster. Sie nimmt es mit zwei Männern auf. Holt sich, was sie braucht. Vielleicht muss ich doch kein schlechtes Gewissen haben, dass ich sie zum Versuchskaninchen gemacht habe.
Es rutscht mir so raus, ich weiß auch nicht, woher es kommt. Ich gebe meiner Frau einen Kuss. Einen schnellen, schüchternen Schmatzer auf die Lippen. Sie ist mindestens genauso überrascht wie ich selbst.
„Thomas?“, sagt sie zögerlich lächelnd.
Es scheint, als hätte sie mein Friedensangebot angenommen. Habe ich sie soweit besänftigt, dass wir uns gemeinsam um Dirk kümmern können, um Sina zu retten?
Doch dann verhärtet sich ihr Gesichtsausdruck wieder. „Das war schon mal ein Anfang, Thomas, aber es reicht noch lange nicht. Nicht bevor du deine ganze Schweinerei wieder weggemacht hast.“
Sie grinst herausfordernd und streckt mir ihre Brüste entgegen. Erst frage ich mich, ob es ein Witz ist. Aber sie meint es ernst. Ich komme näher. Sie meint es wirklich ernst.
Unter meiner Zunge fühlen sich ihre Brüste noch weicher an als zuvor. Und glitschiger. Mein eigenes Sperma zu schmecken, macht mir nichts aus. Aber eine Delikatesse ist es auch nicht grade. Ich bemühe mich, nicht zu viel abzulecken, sondern den Zuckerguss schön auf ihren Titten zu verteilen.
Nur bei Jessis Nippeln gebe ich mir mehr Mühe. Ich mochte sie schon immer. Ich lecke sie genüsslich ab, sauge und knabbere. Wie auf Befehl werden sie hart. Ich weiß, dass das ein natürlicher Reflex ist. Ich bilde mir trotzdem etwas darauf ein. Es ist fast so, als hätten sie mich vermisst.
Oder erregt es Jessi doch? Jedenfalls versucht sie meinen Kopf tiefer zu drücken. Ich halte dagegen. Das geht wirklich zu weit. Bei aller Liebe.
„Thomas …“
Sie sagt das so, als würde „… hast du schon den Müll runtergebracht?!“ oder „… du wolltest dich doch um den Herd kümmern.“ folgen. Ich bin gut dressiert. Augenblicklich wird mein Widerstand schwächer.
Aber es ist nicht nur das. Sobald sich mein Kopf auf Höhe ihres Bauchnabels befindet, ist da dieser Sog. Jessi hat längst aufgehört zu drücken, trotzdem bewege ich mich automatisch weiter nach unten. Es braucht einige Zeit, bis ich es verstehe. Es muss der Geruch sein, der von ihrem Schoß ausgeht. Herb, aromatisch, eine Thymiannote.
Ich habe keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, denn ich tauche in die Wolke ein, die über ihrem duftenden Busch lagert. Meine Sinne sind berauscht von dem Aroma. Es kommt mir vertraut vor und gleichzeitig ganz neu.
Meine Lippen wandern weiter zu ihren. Meine Zunge fährt vorsichtig durch ihre Spalte, bis sie kurz den Boden unter den Füßen verliert, als sie in Jessis Loch eintaucht. Doch ich bin inzwischen so high, dass ich vor dem Ertrinken längst keine Angst mehr habe. Traumwandlerisch erklimme ich das andere Ufer, beginne den Ansatz ihrer Schenkel und ihren Damm abzulecken.
Ich weiß nicht, wie lange ich mich mit Jessicas Schoß beschäftige. Immer wieder kehrt meine Zunge ins Zentrum zurück, um in dem köstlichen Tau zu baden, der aus ihr hervorsickert. Um mir zu helfen, spreizt sie die Beine weiter und zieht ihre Vulva mit den Fingern auf , während sie gleichzeitig ihre Klit streichelt. Mit jedem Zucken ihres Beckens wird ein neuer Schwall an die Oberfläche befördert.
Erst eine Bewegung auf dem Bett unterbricht meinen Rausch. Als ich aufschaue sehe ich Dirk, der mit einem Handtuch um die Hüften neben uns lagert. Er sieht mir aufmerksam zu.
„Wie schön, dass ihr wieder zusammenarbeitet. Dann können wir ja weitermachen. Ich versuche Thomas das schon die ganze Zeit zu erklären. Es kommt nicht nur auf Planung an. Manchmal muss man auch spontan sein.“
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Papas bester Freund
Er schläft in meinem Zimmer
Ich komme fürs Wochenende von der Uni nach Hause zu meinen Eltern und muss feststellen, dass sie einen Gast in meinem Zimmer einquartiert haben. (Ein Spinoff der Geschichte "Sein bester Freund")
Updated on Apr 29, 2026
by Papas_Liebling
Created on Dec 22, 2025
by Papas_Liebling
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