What's next?
Ein Trio der Verzweiflung
Die drückende Hitze des brasilianischen Nachmittags lastete schwer über Jeromes Anwesen. Er lag ausgestreckt auf einem Ledersofa, nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet, der seinen muskulösen Oberkörper freigab. Seine Finger trommelten ungeduldig gegen das Glas Cachaça in seiner Hand. Die letzte Woche war produktiv gewesen – Liana, die junge Haushälterin, hatte sich widerstandslos seinem Willen gebeugt und trug nun seinen Samen in sich. Doch Jerome verlangte nach mehr. Nach Abweichung. Nach neuen Frauen, die er mit seiner Brutalität und seinem dominanten Wesen brechen konnte.
Sein Blick fiel auf Yvet, die in der Tür zum Poolbereich stand. Ihr schwarzes, enges Kleid spannte über ihren üppigen Kurven, die in der vierten Schwangerschaftswoche bereits eine leichte Rundung ihres Bauches erahnen ließen. Ihre schweren Brüste, die unter dem Stoff atemberaubend wirkten, hoben sich mit jedem Atemzug.
„Du siehst gelangweilt aus“, bemerkte sie mit einer Stimme, die zwischen Pflichtbewusstsein und versteckter Spannung schwankte.
Jerome grinste. „Weil ich es bin. Eine Frau reicht mir nicht. Bring mir zwei. Und zwar jetzt. Die anderen haben in der Challenge schon wieder nachgelegt.“
Yvet zögerte nur einen Moment, bevor sie nickte. Sie wusste, was er wollte – und sie wusste auch, wo sie es finden konnte.
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Eine Stunde später betraten zwei junge Frauen den Raum. Schwestern, wie sich herausstellte. **Camila**, die Ältere, Anfang zwanzig, mit honigfarbener Haut, vollen Lippen und einem Körper, der selbst in ihrem schlichten Baumwollkleid verführerisch wirkte. Ihre Brüste waren üppig, ihre Hüften breit, und ihr Gang verriet eine natürliche Sinnlichkeit. **Isabel**, die Jüngere, war schüchterner, aber nicht weniger attraktiv. Ihr schulterlanges, lockiges Haar rahmte ein Gesicht ein, das noch kindliche Züge trug, doch ihr Körper war bereits voll entwickelt – weiche Kurven, ein runder Po und Brüste, die sich unter ihrem engen Top abzeichneten.
Jerome musterte sie mit der kühlen Berechnung eines Jägers. „Tanzt für mich“, befahl er.
Camila warf ihm einen herausfordernden Blick zu, während Isabel errötete. „Oben ohne“, fügte Jerome hinzu, sein Tonfall ließ keinen Widerspruch zu.
Mit zitternden Fingern löste Camila die Träger ihres Kleides und ließ es zu Boden gleiten. Darunter trug sie einen schlichten, weißen Baumwoll-BH und einen Slip, der ihre prallen Pobacken kaum bedeckte. Isabel zögerte, bis Camila ihr einen ermutigenden – oder war es ein resignierter? – Blick zuwarf. Dann zog auch sie ihr Top aus, enthüllte ihre kleinen, aber perfekt geformten Brüste mit rosafarbenen Spitzen.
„Samba“, befahl Jerome und lehnte sich zurück.
Die Schwestern begannen zu tanzen, ihre Hüften wiegenden sich im Rhythmus der leisen Musik, die aus den versteckten Lautsprechern drang. Jerome beobachtete, wie ihre Körper sich bewegten, wie ihre Brüste wippten, wie ihre Haut unter dem schwülen Licht glänzte.
Dann griff er ein.
„Du“, sagte er und deutete auf Camila, „komm her.“
Sie gehorchte, trat vor ihn hin. Jerome packte sie am Handgelenk und zog sie auf seinen Schoß. Seine freie Hand glitt über ihren nackten Rücken, hinab zu ihrem Hintern, den er fest packte. „Du bist willig“, murmelte er an ihr Ohr. „Das gefällt mir.“
Seine andere Hand wanderte zu Isabel, die noch immer tanzte. Mit einem Ruck zog er sie näher, bis sie vor ihm stand. „Aber du… du zögerst. Das gefällt mir nicht.“
Isabels Atem ging schneller. Jerome grinste, dann – *klatsch!* – seine Hand landete hart auf ihrem nackten Hintern. Sie stieß einen erstickten Schrei aus, ihr Gesicht verzog sich vor Schmerz.
„Noch einmal“, befahl Jerome.
Camila, immer noch auf seinem Schoß, presste die Lippen zusammen, als Jerome Isabels Po erneut versohlte, diesmal noch härter. Eine rote Handfläche zeichnete sich auf ihrer Haut ab.
Dann wechselte er. Er schob Camila von sich, befahl ihr, sich über die Armlehne des Sofas zu beugen. Mit einer Hand hielt er sie fest, mit der anderen öffnete er seinen Morgenmantel. Sein Schwanz, bereits steif, lag schwer zwischen seinen Beinen.
„Isabel“, sagte er kalt. „Leck sie. Mach sie nass.“
Die jüngere Schwester zögerte, aber nur einen Moment. Dann kniete sie sich vor Camila, schob ihre Hände unter deren Po und begann, ihre Schwester mit der Zunge zu verwöhnen. Camila stöhnte, ihr Körper zuckte unter der Berührung.
Jerome beobachtete, wie Isabels Zunge über Camilas feuchte Spalte glitt, wie ihre Lippen sich um die empfindlichen Stellen schlossen. Dann packte er Isabel am Haar und zog sie hoch.
„Jetzt ich.“
Er stieß ohne Vorbereitung in Camila, die einen erstickten Schrei ausstieß. Isabel stand daneben, ihre Augen weit aufgerissen, als Jerome ihren Körper nahm, hart und gnadenlos. Camilas Brüste wackelten bei jedem Stoß, ihr Atem ging in schnellen, keuchenden Stößen.
Dann, ohne Vorwarnung, zog Jerome sich zurück. „Isabel. Deine Turn.“
Er drehte die jüngere Schwester um, drückte sie über die Armlehne, genau wie ihre Schwester. Diesmal war er langsamer, grausamer. Er strich mit den Fingern über ihren nassen Schlitz, bevor er eindrang. Isabel schrie auf, ihr Körper zuckte unter der ungewohnten Invasion.
Camila, immer noch keuchend, beobachtete mit glasigen Augen, wie ihre Schwester genommen wurde. Jerome grinste, als er Isabels Reaktion sah – die Mischung aus Schmerz und Lust, die über ihr Gesicht flackerte.
Er erhöhte das Tempo, sein Griff um ihre Hüften wurde fester. Dann, mit einem letzten, tiefen Stoß, kam er in ihr. Sein Atem ging schwer, als er sich zurückzog und Isabel zitternd auf dem Sofa liegen ließ.
Camila war noch nicht dran. Jerome packte sie, drehte sie auf den Rücken und nahm sie ein zweites Mal, diesmal mit dem Gesicht zu ihm. Ihre Augen waren weit geöffnet, als er in sie eindrang, als er sie füllte.
„Ihr beide werdet meine Kinder tragen“, flüsterte er ihr ins Ohr, während er sie nahm. „Eure Körper gehören mir jetzt.“
Yvet, die die ganze Zeit schweigend an der Tür gestanden hatte, hob ihr Handy. „Foto?“
Jerome nickte, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Das Klicken der Kamera hallte durch den Raum, gefolgt von dem leisen Piepen einer gesendeten Nachricht.
Er stieß ein letztes Mal zu, kam tief in Camila, bevor er sich zurückzog. Beide Schwestern lagen jetzt atemlos auf dem Sofa, ihre Körper glänzten vor Schweiß, ihre Blicke leer.
„Yvet“, keuchte Jerome, während er sich seinen Morgenmantel wieder zuband. „Bring sie weg. Und dann komm zurück. Wir müssen über deine Loyalität reden.“
Sein Blick traf den ihren, und in Yvets Augen sah er etwas, das ihn befriedigte – nicht nur Angst. Sondern Unterwerfung.
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