Wie reagieren die anderen

Jerome - Der Geschmack der Armut

Chapter 10 by Scharmrot1 Scharmrot1

Die drückende Hitze Brasiliens lastete schwer über Jeromes luxuriöser Villa. Im klimatisierten Inneren saß er in einem Ledersessel, ein Glas Cachaça in der Hand, während sein Blick durch die Panoramafenster auf den azurblauen Pool glitt. Langeweile nagte an ihm. Die Eroberungen in Europa waren ein Anfang gewesen – hier, in seinem Reich, wo der Kakao wuchs, der seinen Reichtum begründete, wollte er mehr. Dominanz. Kontrolle.

Die Tür öffnete sich leise. Yvet trat ein, ihr Gesicht eine Maske aus Pflichtbewusstsein und unterdrücktem Widerwillen. In ihrer zweiten Schwangerschaftswoche trug sie ein loses Leinenkleid, das ihre leicht geschwollenen Knöchel und den beginnenden Wölbungsansatz ihres Bauches verbarg. Hinter ihr stand ein junges Mädchen – Liana, 18 Jahre alt, mit sonnengebräunter Haut und einem Körper, der Jeromes Vorlieben entsprach: üppige Hüften, ein runder, praller Hintern und Brüste, die sich unter dem dünnen, geblümten Sommerkleid abzeichneten. Ihre Flip-Flops klatschten leise auf dem Marmorboden.

„Hier ist sie, Jerome“, sagte Yvet mit fester Stimme.

Jerome drehte langsam den Kopf. Sein Blick wanderte über Lianas Körper, blieb an ihren vollen Oberschenkeln hängen, dann an ihrem tiefen Dekolleté. Ihre Augen – große, dunkle Rehaugen – erzählten von Angst und verzweifelter Hoffnung.

„Komm her“, befahl er.

Liana zuckte zusammen, gehorchte aber. Sie trat vor, die Hände vor dem Bauch verschränkt, der Blick gesenkt. Jerome stand auf, umkreiste sie wie ein Raubtier. Ohne ein Wort zog er ein dickes Bündel Geldscheine aus der Tasche – mehr, als sie in einem Jahr verdienen würde. Er warf es nicht in ihre Hand. Er warf es vor ihre Füße.

„Heb es auf.“

Tränen schimmerten in ihren Augen, aber sie kniete sich hin, sammelte die Scheine mit zitternden Fingern auf. Jerome beobachtete, wie sich ihr Kleid über ihrem runden Hintern spannte.

„Zieh dich aus.“

Lianas Finger zitterten, als sie die Träger ihres Kleides herunterglitten ließ. Es fiel zu Boden. Darunter trug sie einen einfachen, weißen Baumwollslip und einen BH, beides leicht vergilbt. Ihre Brüste waren schwer und natürlich, ihre Hüften breit, ihr Bauch weich – perfekt.

„Alles“, knurrte Jerome.

Mit einem Ruck löste er ihren BH, ließ ihre Brüste frei fallen. Ihre Brustwarzen waren bereits steif vor Angst. Sie zog den Slip herunter, stand nun nackt vor ihm, ihr Atem flach.

„Gut“, sagte er anerkennend. „Du wurdest auch als Haushälterin eingestellt. Dein erster Job ist es, diesen Tisch zu polieren. Beug dich drüber.“

Er deutete auf einen massiven Esstisch aus dunklem Holz. Liana verstand. Es war keine Bitte. Mit einem leisen Wimmern stützte sie ihre Hände auf die kühle Oberfläche und beugte sich vor, bot ihm ihren prächtigen, runden Hintern dar.

Jerome verschwendete keine Zeit mit Zärtlichkeit. Seine Hand klatschte hart auf ihre rechte Pobacke. Der scharfe, laute Knall hallte durch den stillen Raum. Liana keuchte auf, ihr Körper zuckte. Ein leuchtend roter Handabdruck zeichnete sich auf ihrer gebräunten Haut ab. "Ich gebe dir erst mal auf einen Vorgeschmack auf das was dich hier erwartet" Er schlug erneut zu, auf die andere Seite, dann wieder und wieder, ein brutaler Rhythmus, der ihren Hintern bald in einem tiefen, schmerzhaften Rot leuchten ließ.

Er packte sie an den Haaren, zog ihren Kopf nach hinten, sodass sie ihn ansehen musste. „Du weinst?“, zischte er. „Du wirst für dieses Geld noch viel mehr tun als weinen.“

Er ließ ihren Kopf los, sodass ihr Gesicht wieder auf das kalte Holz schlug. Ihr praller rotleuchtender Hintern wölbte sich ihm entgegen. Jerome strich mit den Fingern über ihre feuchte Spalte, spürte, wie sie zitterte.

„Du bist schon nass“, murmelte er. „Schläge macht dich geil, hm?“

Er drückte zwei Finger in sie, spürte ihre Enge, ihre Wärme. Liana stöhnte leise, ein Mix aus Scham und unwillkürlicher Lust. Jerome fing an, sie langsam zu fingern, seinen Daumen kreiste über ihrer Klitoris.

„Yvet“, befahl er, ohne den Blick von Lianas Körper zu wenden. „Mach ein Foto für den Chat.“

Yvet zögerte, holte dann ihr Handy heraus. Das Klicken der Kamera hallte durch den Raum. Jerome grinste, als er das Bild sah – Lianas nackter, gebogener Körper, sein Arm zwischen ihren Beinen.

„Schick es.“

Während Yvet gehorchte, intensivierte Jerome seine Bewegungen. Lianas Atem wurde schneller, ihre Hände krallten sich in die Tischkante. Er spürte, wie sich ihre Muskeln um seine Finger zusammenzogen, wie sie kurz davor war –

Dann zog er abrupt seine Hand weg.

„Nein“, flüsterte sie, instinktiv.

Jerome lachte, öffnete seinen Gürtel. „Du kriegst mehr. Aber erst, wenn ich es sage.“

Er packte sie an den Hüften, stieß ohne Vorwarnung in sie. Liana schrie auf, aber Jerome hielt sie fest, drang tief ein. Ihr Körper war eng, feucht, perfekt. Er nahm sie hart, ohne Gnade, jedes Stoß ein Beweis seiner Macht.

„Yvet“, keuchte er. „Noch ein Foto.“

Yvet hob das Handy, fing ein, wie Jerome Liana von hinten nahm, wie ihre Brüste bei jedem Stoß wackelten. Sie schickte es in den Gruppenchat – Beweis seiner Eroberung.

Jerome spürte, wie sich seine Spannung aufbaute. Er griff nach Lianas Haaren, zog ihren Kopf zurück. „Bettel darum.“

„Bitte…“, flüsterte sie, Tränen in den Augen. „Bitte mach mir ein Baby.“

Jerome grinste, erhöhte das Tempo. Lianas Körper zuckte, als der Orgasmus sie durchfuhr. Jerome stieß ein letztes Mal zu, kam tief in ihr, füllte sie mit seinem Samen. Dann ließ er sie los, ließ sie über den Tisch sinken, keuchend, zitternd.

„Yvet“, sagte er, während er sich zuknöpfte. „Zeig ihr ihr Zimmer. Und dann komm zurück. Wir haben noch viel zu tun.“

Yvet nickte, half Liana hoch. In ihren Augen lag etwas, das Jerome gefiel – nicht nur Abscheu. Sondern Faszination. Unterwerfung.

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