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Yvets Schicksal

Chapter 12 by Scharmrot1 Scharmrot1

WARNUNG: Jerome geht sehr Brutal vor und Pinkelt auch Frauen an, wenn ihr das nicht wollt lest einen anderen Strang weiter.

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Die feuchte, schwere Luft Brasiliens schien an Yvets Kleidung zu kleben, als sie mit der schweren Spiegelreflexkamera in der Hand auf die Poolterrasse trat. Der Geruch von Chlor, exotischen Blüten und etwas anderem, etwas Animalischem – Schweiß, Sex und Angst – schlug ihr entgegen. Jerome hatte sie gerufen. Ihre Aufgabe: die Ergebnisse seiner „Arbeit“ der letzten Nacht zu dokumentieren, bevor sie die Frauen versorgen und in ihre neuen Rollen als schwangere Angestellte einweisen durfte.

*Ein Kunstwerk der Grausamkeit*, dachte Yvet bitter, als ihr Blick über das Tableau des Schreckens glitt. *Und ich bin die verdammte Kuratorin.*

Ihr erster Blick fiel auf die Frau an der Außendusche des Pools. Mit Handschellen waren ihre Handgelenke hoch über ihrem Kopf an das Duschgestänge gefesselt, was ihre vollen, schweren Brüste unnatürlich nach oben zog und spannte. Ein breiter Knebel aus schwarzem Leder presste ihre Lippen zusammen und dämpfte jedes Geräusch zu einem leisen Wimmern. Über ihre prallen, runden Brüste zogen sich feine, rote Striemen, wie zornige Fäden, die eine kleine Peitsche hinterlassen hatte. Zwischen ihren gespreizten Beinen, die leicht zitterten, lief ein dünnes Rinnsal aus getrocknetem Sperma ihr inneres Bein hinab. Yvet hob die Kamera, zoomte auf die gezeichneten Brüste, dann auf das hilflose Gesicht. *Klick. Klick.* Jeder Blitz fühlte sich wie eine weitere Schändung an.

Sie zwang sich, weiterzugehen. Auf einer der Sonnenliegen lag eine dunkelhäutige Frau, deren Körper in einer grotesken Pose der Darbietung fixiert war. Eine lange, polierte Metallstange war unter ihrem Rücken platziert, und ihre Handgelenke, Knöchel und sogar ihr Hals waren mit Lederschlaufen daran befestigt. Die Stange zwang ihre Arme und Beine in eine extreme Spreizung, die ihre glattrasierte, geschwollene Vagina vollständig entblößte. Ihre Lippen waren rot und aufgesprungen, und auf ihrem flachen Bauch glänzte noch der feuchte Schimmer von Jeromes letzter Ejakulation. Ihre Augen waren leer, starrten ins Nichts. Sie war nur noch eine Hülle, ein Objekt, das für die maximale Zurschaustellung arrangiert worden war. Yvet schluckte den Kloß in ihrem Hals hinunter und machte die geforderten Aufnahmen. *Klick.* Das Gesicht. *Klick.* Die weit geöffnete, misshandelte Pussy.

Am schlimmsten jedoch hatte es die junge, hellhäutige Frau am Ende des Pools getroffen. Jerome hatte sie mit einem dicken Seil, das er um ihre Brüste geschlungen hatte, an den schmiedeeisernen Zaun gebunden. Die Seile schnitten tief in das weiche Fleisch und drückten ihre großen, schweren Titten schmerzhaft zusammen. Ihr Gesicht war ein einziges Desaster aus verschmiertem Make-up und getrockneten Tränen, ihre Augen rot und geschwollen. Doch der wahre Horror offenbarte sich, als Yvet um sie herumging. Ihr praller, weißer Arsch war eine Landkarte der Brutalität. Tiefrote und bereits bläulich werdende Striemen von Jeromes Gürtel überzogen ihre Pobacken, einige Stellen waren aufgeplatzt und bluteten leicht. Sie zitterte am ganzen Körper und schluchzte leise vor sich hin. Yvet spürte einen Anflug von Mitleid, den sie sofort erstickte. Mitleid war eine Schwäche, die Jerome bestrafen würde. Sie fokussierte die Kamera auf den geschundenen Hintern. *Klick. Klick. Klick.* Jedes Bild ein Beweis für Jeromes absolute Macht.

Zuletzt wandte sie sich der Liege in der Mitte zu. Dort lag Elona. Ihr Kopf war vollständig in einen dichten, schwarzen Jutesack gehüllt, der am Hals fest zugebunden war. Am selben Seil waren auch ihre Hände vor ihrer Brust gefesselt. Sie lag auf dem Bauch, ihr Hintern war ebenfalls gerötet, aber nicht so schlimm wie bei der anderen Frau. Jerome hatte sie erst gezüchtigt und dann, wie er es nannte, „ihren Zweck erfüllt“.

Während Yvet die Kamera auf sie richtete, war Elona tief in ihren eigenen Gedanken versunken, eine Überlebensstrategie gegen die Demütigung.

*Innerer Monolog Elona: Das Angebot... es war verrückt. Aber die Alternative? Hierbleiben und eine von vielen sein? Nein. Europa. Eine neue Rolle. Ich bin bereits sein Pokal, warum also nicht auch seine Geheimwaffe? Die anderen ablenken... ihren Samen stehlen... eine schwangere Spionin, die die Konkurrenz durcheinanderbringt. Der Gedanke war so absurd, dass er schon wieder genial war. Ich muss hier raus. Und das ist mein Ticket.*

Yvet senkte die Kamera. Ein Gefühl der Übelkeit stieg in ihr auf. Sie war schwanger mit dem Kind dieses Monsters. Sie half ihm, diese Frauen zu brechen. Was war sie geworden?

„Ein beeindruckendes Stillleben, nicht wahr, Yvet?“

Jeromes Stimme, ruhig und kalt, ließ sie zusammenzucken. Er stand hinter ihr, nur in Badeshorts, sein muskulöser Körper glänzte in der Sonne. Er hatte sie die ganze Zeit beobachtet.

„Du findest das falsch, nicht wahr?“, fragte er, trat näher und legte eine Hand auf ihre Schulter. Sein Griff war wie Stahl. Bevor sie antworten konnte, drehte er sie brutal zu sich um und drückte sie gegen einen Pfeiler der Terrassenüberdachung. „Du denkst, ich nutze diese Frauen aus. Aber du hilfst mir dabei. Das macht dich genauso schuldig.“

Er riss ihre teure Seidenbluse auf, die Knöpfe sprangen und flogen davon. Ihre riesigen, schweren Brüste, die durch die frühe Schwangerschaft noch voller und empfindlicher geworden waren, quollen aus ihrem BH. Ihre Brustwarzen waren hart vor Angst und einer schrecklichen, ungewollten Erregung. Sie sank instinktiv auf die Knie, öffnete bereits den Mund, um seinen halberigierten Schwanz aufzunehmen, um ihn zu besänftigen.

Doch Jerome hatte etwas anderes im Sinn. Er lachte leise und freudlos. Dann öffnete er seine Badeshorts. Anstatt seinen Penis herauszuholen, begann er einfach zu pissen. Ein warmer, scharfer Strahl traf sie im Gesicht, lief über ihre Wangen, in ihren geöffneten Mund, über ihre entblößten Brüste und tränkte die zerrissene Bluse. Sie würgte, schloss die Augen und ertrug die ultimative Demütigung. Er taufte sie mit seinem Dreck, wusch ihre letzten moralischen Bedenken fort.

Als er fertig war, packte er sie an den Haaren und zog ihren Kopf nach hinten. „Du gehörst mir, Yvet“, zischte er. „Dein Körper, dein Gewissen, dein Kind. Alles meins.“

Ohne ein weiteres Wort drehte er sie um, beugte sie über den rauen Stein des Pfeilers und riss ihre Hose und ihren Slip herunter. Ihr riesiger, weicher Arsch lag entblößt vor ihm. Ohne Vorwarnung, ohne Gleitmittel, stieß er seinen immer noch schlaffen Penis gegen ihr enges, unberührtes Arschloch. Er rieb ihn hart auf und ab, bis er durch die Reibung und die schiere Machtdemonstration zu voller, brutaler Härte erwacht war. Yvet keuchte vor Schmerz und Erwartung. Dann rammte er ihn mit einem einzigen, gnadenlosen Stoß in sie.

Ein Schrei des Schmerzes erstarb in ihrer Kehle. Es fühlte sich an, als würde sie zerreißen. Er hielt sie unbarmherzig fest und begann, sie hart und tief in den Arsch zu ficken. Jeder Stoß war ein Besitzanspruch, eine Bestrafung, eine Markierung seines Eigentums. Er brach nicht nur ihren Willen, er brach ihre Seele. Als er spürte, dass sein Orgasmus kam, zog er sich nicht zurück. Er stieß noch tiefer und spritzte seine heiße Ladung in ihren geschundenen Anus.

Er zog sich zurück und ließ sie zitternd und schluchzend am Pfeiler zurück. Sie war beschmutzt, gebrochen und endgültig die Seine.

Jerome richtete seine Badeshorts und blickte ungerührt auf sein Werk. „So“, sagte er mit kalter, sachlicher Stimme. „Jetzt befreie sie. Und mach deine Arbeit.“

Yvet rappelte sich langsam auf. Die Kamera hing noch um ihren Hals. Mit leeren Augen und mechanischen Bewegungen ging sie zur ersten Frau, um die Fesseln zu lösen. Ihr Schicksal war besiegelt. Sie war nicht länger nur eine Managerin. Sie war Jeromes Brutstätte, sein Eigentum, seine Komplizin bis zum bitteren Ende.

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