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Chapter 11
by
Levantin
What's next?
Ein Foto für ...
Als Loona 30 Minuten später mein Zimmer betrat, hatte sie wieder ihren kurzen schwarzen Rock und ein weißes Hemd angezogen. Ihre Haare waren noch nass, und sie hatte sie mit einem Handtuch zu einem Turban auf ihrem Kopf gedreht. Den Penisring hatte sie gnädigerweise schon ausgeschaltet, als sie die Dusche verlassen hatte. Ich lag immer noch nackt auf meinem Bett, und mein Penis war mittlerweile halb erschlafft, nur dank des Penisrings hatte sich das Blut noch nicht vollständig aus ihm zurückziehen können. Mein Bauch war bis zu meiner Brust mit meinem eigenen Sperma besprenkelt.
„Wie ich sehe, hattest du deinen Spaß“, grinste Loona.
„Und du auch?“, fragte ich neugierig, um zu erfahren, ob sie ihre Ankündigung wahrgemacht hatte.
„Sonst hätte ich dich nicht kommen lassen“, sagte sie und ging neben das Kopfende meines Bettes in die Hocke. Sie legte ihr Gesicht neben meins und machte ein Selfie von uns beiden. Sie sah umwerfend aus, wie üblich, ich dagegen, als ob ich gerade geschwitzt und außer Atem wäre.
„Wenn du ein Selfie von uns haben willst, könntest du damit noch etwas warten, bis ich mich frisch machen konnte. Das würde ich nicht so viel herumzeigen. Ich zeige mich nicht gerade von meiner besten Seite.“ Sagte ich. Zum Glück waren nur unsere Gesichter und Schultern zu sehen gewesen. Es war jedoch klar, dass sie gerade aus der Dusche gekommen war, und ich nackt oder zumindest oberkörperfrei in meinem zerwühlten Bett lag.
„Oh, mach dir da keine Sorgen, das ist nicht für mich, sondern für dich, beziehungsweise Timo“, sagte sie. Mit diesen Worten erhob sie sich und schlenderte zu meinem Computer, setzte sich und begann zu tippen.
„Was meinst du jetzt damit? Wir müssen nochmal über Grenzen reden.“ Jetzt, da ich gerade erst gekommen war, funktionierte mein Gehirn halbwegs. Ich war zwar nackt, an mein Bett gefesselt und lag in meinem eigenen Sperma. Jedoch war die Erniedrigung nicht groß genug, um mich komplett verstummen zu lassen. Die Abwesenheit einer Erektion sorgte ebenfalls dafür, dass genug Blut für mein Gehirn zur Verfügung stand.
„Ich bin bereit, dir zu vertrauen und mich dir sexuell zu unterwerfen, aber du kannst trotzdem nicht einfach wichtige persönliche Beziehungen von mir beeinflussen, wie die Freundschaft, die ich mit Timo habe. Was schreibst du ihm eigentlich?“
Loona sah über ihre Schulter in meine Richtung. „Ich habe ihm geschrieben, dass du gerade nicht spielen kannst, weil du anderes zu tun hast. Als er gefragt hat, mit wem er schreibt, wenn nicht mit dir, habe ich ihm gesagt, mit mir. Daraufhin hat er gelacht und gesagt, dass er das nicht glaubt. Er glaubt, dass du nur so tust, als ob du etwas mit deiner heißen Schwester haben würdest. Daraufhin habe ich gesagt, du würdest ihm später ein Bild schicken, und das habe ich jetzt gerade gemacht.“
Mein Mund stand offen, klappte zu, wieder auf und dann wieder zu. Damit hatte ich nicht gerechnet. Sie hat Timo erzählt, dass ich etwas mit ihr habe.
„Das ... ich ...“
„Gern geschehen“, sagte sie mit einem Grinsen, als sie aufstand, mir den Schlüssel auf das Bett legte und mit einem Schwung ihrer Hüften aus meinem Zimmer verschwand.
What's next?
Johns Verhängnis
Selbstfesseln kann gefährlich sein.
John will seinem "Hobby" der Selbstfesselung nachgehen, doch es läuft anders als er es sich erholft hat, doch vielleicht so wie er es sich ertäumt hat.
Updated on Jun 8, 2026
by Levantin
Created on Nov 3, 2023
by Levantin
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