Chapter 31
by
JackTheWolf
What's next?
Der Tanz der sieben Schleier
https://www.youtube.com/watch?v=DhEeBI6yguU
Musik erschallt aus einem verstecktem Lautsprecher. „Still, unsere Prinzessin
tanzt jetzt den Tanz der sieben Schleier.“, tönt es von der Aufnahme. Hermann richtete nun seine volle Aufmerksamkeit einer schwarzhaarigen Frau zu, die
soeben mit dem Schleiertanz begann. Schon bei den
ersten Tanzschritten war er davon überzeugt, eine
außergewöhnlich schöne Tänzerin zu beobachten.
Dabei konnte er das eigentlich nur ahnen, denn die
Gestalt der Frau war von der Stirn bis zu den hübschen
Füßchen von vielen bunten Schleiern eingehüllt. Ihr Haar, was plötzlich nachtschwarz war, war mit Sicherheit eine Perücke. Nur die Füße waren nackt, aber mit dunkelrotem Lack auf den Nägeln der Zehen. Die Schleier zeigten in ihren bunten Farben orientalische Muster und wie sie zu Boden geleiteten zeigte sich, wie leicht und edel die Stoffe waren.
Mit elegantem Schwung warf die Tänzerin den ersten
Schleier ab. Ihre dunklen Augen und die makellosen
weißen Arme zeigten sich nun. Goldener Schmuck an Handgelenken und Oberarmen funkelten. Man konnte noch sehen, wie die Dickmilch gearbeitet hatte, denn an diesen Stellen war die Haut wieder weiß wie Schnee, während das Gesicht und andere Stellen durchaus eine sommerliche Bräunung hatten.
Schon zupfte sie an dem nächsten bunten Seidentuch. Die orientalisch angehauchte Musik wurde perfekt von ihrem Körper aufgefangen und reflektiert in ihren Bewegungen.
Der Tanz ging weiter. Die schwarzhaarige Schöne
wirbelte mit kleinen Schritten durch den Saal und
wiegte die Hüften im Takt der Musik. Soeben hatte die anmutige
Tänzerin den zweiten Schleier gelöst; der duftige
Stoff schwebte elegant zu Boden. Jetzt konnte man ihr Gesicht wieder sehen. Man konnte in dieser Verkleidung gut ihre arabischen Wurzeln ausmachen, nur leicht, aber sie würde sicher als Frau aus dem Orient durchgehen. Die entzückende kleine Nase, der hübsche Mund mit der vollen Unterlippe, das schmale, aber energische Kinn . . .
Auch die runden weiblichen Schultern der jungen Frau sind nun nicht mehr verhüllt, und die porzellanweiße Haut verzauberte ihren Zuschauer . . . Von ihren Füßen her konnte man ein feines klimpern hören, auch dort wurde mit Schmuck nicht gespart.
Die Tänzerin schloss die Augen, holte tief Luft, so als würde sie sich Mut einatmen und griff nach dem dritten Schleier . . .
Der dritte Schleier schwebte sacht zu Boden. Prachtvoll geformte Waden boten sich dem Blick des Zuschauers dar. Leise klirrende Goldreifen umspannten die zierlich schmalen Fesseln. Die wirbelnden Füße schienen den bunten Mosaikfußboden kaum zu berühren. Die glutäugige Tänzerin griff zum vierten Schleier, der um ihre Hüften gewunden war und ihren Hintern und die Oberschenkel noch unter den Tüchern versteckte. Nun waren die langen, schlanken Beine der jungen Frau unverhüllt; nur zwischen den Oberschenkeln hingen
vorn und hinten lange, schmale Schleier herunter.
Solche Knie, so schwungvoll konturierte Schenkel wären wohl untergegangen im Alltag, aber durch die raffinierte Ver- und Entkleidung wurden sie auf wunderbare weise in Scene gesetzt. Leichte Rauchschwaden wirbelten durch ihren Tanz auf und verwandelten die ganze Scene in einen exotischen Tagtraum aus Fleisch und Blut und Seide. Der Ehrengast verstummte nun und verfolgte gebannt jeden Sprung und Schritt der Tänzerin. Langsam wanderten die Finger an ihrem Körper entlang und tasteten nach dem fünften Schleier.
der Zuschauer blickte verzaubert und gebannt jeden Sprung und Schritt der Tänzerin nach. Die Musik hatte den langsamen Rhythmus
jetzt wieder gesteigert. Die Tänzerin drehte sich im rasendem Tempo, in schwindelerregenden Kreisen. Die Tanzstiele wirbelten durcheinander und zeigten eine Mischung aus Ballett, Tai-Chi, Dub Stepp und diversen anderen Richtungen, die sich zu einer einzigen erotischen Choreographie zusammensetzten.
Der fünfte Schleier wurde nun am Knoten gelöst, flatterte einen Augenblick wie eine Fahne und schwebte dann davon. Im Bauchnabel der schönen Prinzessin funkelte ein kleiner Rubin blutrot auf. Das bemerkte man zuerst, dann erst konnte man erfassen was für eine Schönheit dieser junge Körper war, der unter heftigen Atemstößen bebte. Ihr flacher, trainierter Bauch setzte den Edelstein in ihrem Bauchnabel sehr gekonnt in Scene mit jedem Rollen, das von ihrem Brustkorb bis in ihre Schenkel und zurück wanderte.
Der Tanz wurde von Takt zu
Takt ekstatischer. Die Frau drehte ihrem Zuschauer den Rücken
zu, ihre Hände tasteten nach dem sechsten Schleier.
Der vorletzte Schleier wehte davon. Hermanns Blick heftete sich auf den schmalen, wundervoll biegsamen Rücken, der sich im Rhythmus der Musik dahingleiten ließ. Ein einziger Schleier war der Tänzerin noch geblieben. Ihre perfekt geformten Brüste waren nun unbedeckt und verzauberten den Raum noch ein weiteres Mal. Langsam ließ sie ihr Körper in eine Drehung fallen und dem exklusiven Zuschauer wird ein Schauspiel ohne Gleichen geboten im Schummerlicht der bunten Kerzenkalter und dem diffusen Rauch der Wasserpfeifen. Es beginnt Herman warm zu werden auf deinem Thron. Er schluckt trocken, sein Hals war trocken wie die Wüste., denn nun hatte der Zuschauer das Profil ihres Körpers vor Augen, der in der Welt nach seinesgleichen sucht. Diese wundervollen zwiefachen Wölbungen,
von rosigen Spitzen gekrönt. Alles schwang und bebte und dazu die aufpeitschende Musik . . . Ein heftiger Schmerz ließ Hermann zusammenfahren – Er hatte sich auf die Unterlippe gebissen. Dort, nun fuhren die
schlanken Finger spielerisch über den allerletzten
Schleier.
Die runden Hüften zuckten im Takt. Unerträglich langsam nestelten die schlanken Finger den allerletzten
Knoten auf. Der dünne Stoff glitt über die glatte Haut. Gleich, gleich würde es geschehen . . . Die Tänzerin warf den letzten Schleier genau in Hermanns Richtung. Das Tuch entfaltete sich in der Luft, schwebte heran . . . und blieb auf dem Kopf des geneigten Zuschauers liegen. „Verdammt“, denkt Hermann, als Ihm ist ganz und gar die Sicht versperrt wurde, während in der Aufnahme ein leiser Trommelwirbel und verhaltener Applaus das Ende des Schleiertanzes verkündeten.
Hermann hörte nun die nackten Fußsohlen und das klingeln des Schmucks, der sich auf ihn zu bewegte. „Seid gegrüßt mein Sultan. Ich hoffe, dass euch meine Darbietung auch entsprechend erregt hat, denn mein Körper sehnt sich nach einer Liebkosung seines Meisters.“ Jana zog ihrem tapferen Zuschauer das Tuch vom Kopf und hielt es dabei so, dass ihr Körper nur noch als Schemen hinter dem Seidenschleier zu erkennen war. Ein goldenes Kettchen um den Bauch war zu erkennen, an dem wohl auch kleine Glöckchen hingen. Aber am Neugierigsten war Hermann auf der dunkle Dreieck unter dem Bauchschmuck. „Wenn ich nur eine Hand frei hätte, dann würde ich dich in die höchsten Sphären der Lüste katapultieren. Bitte binde mir eine Hand los, ich möchte dir Lust und Freude verschaffen, höre die Worte deines Großwesirs.“ Jana lächelte und ließ nun auch den letzten Schleier endgültig fallen. Hermann konnte ihren wunderschönen Busch nun ohne jede Hektik betrachten. Er war am Rand exakt ausrasiert und wie ein deutscher Rasen perfekt getrimmt. „Bitte, lass mich deine Lustgrotte erforschen, der Stoff dieser Hose ist auch nicht für die Ewigkeit gemacht, ich fürchte, dass er dem Druck nicht auf Dauer standhalten wird.“
Jana lächelte geheimnisvoll. Langsam schritt sie auf den Thron zu. Beugte sich vor und küsste Hermann. „Wir werden keinen Rückzieher mehr machen, du wirst mein Liebhaber und ich deine Freundin, die mit dir alles zusammen machen wird. Außer, wenn ich keine Lust habe, oder du eine Strafe verdient hast. Den Rest werden wir dann wohl ein anderes Mal klären, denn nun wirst du deine Königin verwöhnen, dann werde ich dir die Leute nennen deren Köpfe ich in Zukunft hier auf Lanzen gespießt sehen will.“ „Ja, meine Königin, der Tempel von Saba wird euch zu Diensten sein. Nur mach mich jetzt bitte los.“ Lächelnd öffnete Jana den Bund seiner Hose und zog den Saum tiefer.
„Du meine Güte, wie kam ich denn nur darauf, dass du einen kleinen Luststab haben solltest, das Ding willst du in mein schmales Becken rammen?“ Jana war zu tiefst entzückt über den Stamm, den Hermann in seiner Hose versteckt hatte. „Ich fürchte, den werde ich nur mit tantrischen Übungen und einer Portion Marijana in meine kleine Pussy bekommen.“ Hermann zog an seinen weichen seidenen Fesseln. Jana drehte sich und setzte sich auf die Armlehne, schob ihren Schritt über die Hand von Hermann und sah ihn an. „Worauf wartest du noch? deine Königin erwartet höchste Befriedigung. wenn der Fall eintreten sollte, dann könnte man sich auch noch um euer Elend kümmern, also los, worauf wartet ihr?“ Jana schien die Domina Rolle sehr zu gefallen. „Ja Herrin“, antwortete Hermann und ließ meine Finger im Blindflug durch ihr Schmuckkästchen wandern.
Finale?
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Alles Fake:
Die nie passierte Geschichte von Jana Azizi
Das war eine Auftragsarbeit für eine Dame, die sich an meinen Geschichten befriedigt hatte. Nachdem sie meine Geschichte immer in den höchsten Tönen gelobt hatte, kam sie dann mit Änderungen, wie sie es lieber hätte. Was ich alles umschreiben sollte, was alles nicht drin sein sollte. Mal unter uns: Wenn man eine Geschichte über eine Sport- und Yellow-Press Reporterin schreiben soll, in der nicht Fußball, Fußballspielende Freunde, Sport, Ausländer und so weiter vorkommen soll, dann ist das schon eine Herausforderung. Hinzu kam, ich kannte die Frau gar nicht. Drei Tage Recherche für den Orkus. Wenn die Geschichte gut ankommt, dann werde ich auch die Mails (anonymisiert) dahinter hängen.
Updated on Jan 20, 2023
Created on Jan 20, 2023
by JackTheWolf
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