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Chapter 32 by JackTheWolf JackTheWolf

Finale?

Endlich am Ziel

Ich war fürs erste befriedigt und befreite Hermann aus seiner Lage. Nackt wie ich war, hob er mich auf seine Arme und trug mich in einen angrenzenden Raum, der von einem großen Bett dominiert wurde. Hermann legte mich ab, befreite sich ebenfalls von seinen Kleidern und legte sich neben mich, kraulte mir mein Haar. Irgendwo auf dem Weg zum Bett musste mir das Kunsthaar abhandengekommen sein.

Da lag ich nun nackt wie mich Gott schuf neben diesen viel älteren Mann. Er hatte mich in seinen starken Arm genommen, seitlich lag ich neben ihm. Mein Kopf auf seiner Schulter, mein Busen an ihm gedrückt.

Sein maskuliner Duft strömte in meine Nase. Mit meinen Fingernägeln kraulte ich seine grauen Brusthaare. Ich sah, wie sein Brustkorb sich beim Ein- und Ausatmen anhob und wieder absenkte.

Mich erregte der Gedanke, wie viele unzählige Frauen wohl schon so neben ihm gelegen hatten und nun war ich an der Reihe.

Hermann fasste mich in den Nacken ich sah ihn an und er lächelte mich an. Dann drückte er mein Gesicht über seine männliche Brust. Meine Lippen strichen über seine Brustwarzen. Ich streckte ein wenig meine Zunge hervor und leckte sie genüsslich. Seine harten Brustwarzen zwangen mich innerlich dazu nun daran zu knabbern. Hermann atmete wohlig tief ein. Mit meiner Hand strich ich langsam seinen Bauch hinab. Sein Penis lag halb erigiert nach oben und verströmte diesen unverkennbaren Duft.

Mit meiner Fingerspitze berührte ich seine Eichel. Auch in diesem Zustand hatte sein Ding schon eine gute Größe. Mit meinen Fingern glitt ich jetzt an der Unterseite entlang, bis ich an seine Hoden kam. Sein Sack war prall und ich fühlte jeden einzelnen seiner Samenspender. Zärtlich massierte ich nun den Beutel, strich aber auch immer wieder über seinen härter werdenden Schaft.

Immer wieder kam es mir in den Sinn, wie viele Frauen das schon bei ihm gemacht hatten, er erzählte ja selber von den 70ern.

Dann hörte ich seine männliche Stimme: „So eine Frau wie du kann doch bestimmt mehr als nur mit der Hand streicheln.“ Da versuchte jemand wieder in den dominanten Part zu kommen, aber ich ließ ihn gewähren, solange es mir gefallen würde.

Dabei drückte er mich sanft, aber wieder bestimmend, mit dem Kopf nach unten.

Ich kniete mich zusammen gekauert neben ihn, mit meinem Unterleib zu seinem

Kopf gerichtet. Langsam küsste und leckte ich mich von seiner Brust herab. Sein Luststab war nun um einiges härter und größer geworden. Er verströmte nun noch stärker diesen männlichen Geruch. Während ich noch seine Hoden massierte erreichten meine Lippen die Spitze seines Zepters.

Ich war mir nun unsicher, sollte ich seinen Riemen sofort in den Mund nehmen oder erst noch küssen und ablecken?

Ich hatte zwar schon öfters einen Prengel im Mund, aber ich war mir nie sicher, ob ich alles richtig machte, da mir nie einer etwas gesagt oder gezeigt hatte. Alles beruhte auf Selbsterfahrung. Ich küsste mich nun seinen Schaft hinab. Dann fühlte ich an meiner Wange seinen Sack, diesen küsste ich nun auch.

Viel hörte ich nicht von ihm. Kein Stöhnen, oder wenigstens Keuchen.

„Jana, du musst dich mehr anstrengen. Ansonsten wirst du nur eine durchlaufende Nummer für ihn sein“, schoss es mir durch den Kopf.

So öffnete ich meine Lippen und nahm eines seiner Eier in den Mund. Während ich jetzt daran saugte, ließ ich meine Zunge darüber gleiten. Jetzt stöhnte der alte Mann zum ersten Mal ein wenig auf. Da ich nun abwechselnd oral seine Hoden mit Lippen und Zunge liebkoste, massierte ich mit der Hand seinen dicken Schaft, glitt mit den Fingerspitzen über seine pralle Eichel und versuchte so mein ganzes Repertoire einzusetzen.

Jetzt spürte ich seine kräftige Hand an einer Pobacke und wie er diese knetete. Mir wurde heiß und kalt zugleich.

Ich lutschte nun ein wenig an seinem Penis und Hermann glitt mit einem Finger durch meine Poritze und direkt über mein Poloch. Dann langsam weiter über meinen Damm und obwohl meine Oberschenkel etwas zusammen gepresst waren, fand er einen Weg an meine feuchte Pflaume. Er glitt durch meine Schamlippen direkt auf meinen Sexual-Auslöser zu und meine Perle fing voller Erwartung zu Zucken an. Nun vergaß ich jegliche Zurückhaltung, Hermann war dabei mein inneres Tier zu wecken.

Ich packte ihm an seinen dicken, langen Schaft, rubbelte diesen ein wenig, beugte mich herab und öffnete ein wenig meinen Mund.

Er sollte das Gefühl erhalten, als würde er jetzt nun in eine enge, warme Muschi eindringen.

Sobald seine Eichel eingedrungen war, schloss ich fest meine Lippen und saugte ausgiebig daran. Immer wieder umkreiste ich mit meiner Zunge seine lila Spitze. Ich versuchte seinen übergroßen Riemen mir mehr in den Mund zu schieben. Obwohl seine Eichel fast mein Zäpfchen berührte, hatte ich noch mehr als eine Handbreit Platz um ihn dabei zu onanieren.

Jetzt endlich stöhnte er mal laut auf. „UUHH..Jaaaaa..so ist gut.“

So ein Lob hörte ich doch gerne und fast automatisch hatte ich meine Oberschenkel gespreizt und Hermann hatte nun den Weg frei auf mein Schatzkästlein.

Er glitt nun zwischen meine nassen Schmetterlingsflügel tief hinein und mit reichlich Nektar an seinem Finger massierte er kräftig meine empfindliche Perle. Ein süßer Krampf durchzuckte meinen Körper und Endorphine überrollten mein Gehirn. Ich musste mich nun konzentrieren seinen harten Penis weiter oral zu liebkosen. Ich bewegte meinen Kopf rauf und runter, saugte und lutschte.

Herrmann stöhnte und sagte keuchend zu mir: „Steige über mich, ich möchte an dir naschen.“

Ohne, dass ich seinen Steifen aus dem Mund nahm, kniete ich mich über ihn. Er fasste mich an meine Pobacken und dann fühlte ich seine warme, feuchte, sehr bewegliche Zunge zwischen meinen Schamlippen. Immer wieder streichelte er mit seiner Zungenspitze meine empfindliche Klitoris und ließ mich zusammenzucken. Seine Eichel glitt geschmeidig über meine Zunge und hinterließ diesen leicht herben Geschmack.

Ich musste mir aber auch eingestehen, dass ich noch nie so darauf fixiert war einen Mann so sehr oral zu

befriedigen.

Hermanns Zungentechnik trieb mich immer weiter in die Lust und zwischen meinen Liebkosungen an seinem

harten, großen Riemen, stöhnte ich immer wieder laut auf.

Doch dann nach einer Weile der leidenschaftlichen Zuneigungen, sagte er: „Bleib so, ich möchte dich so nehmen.“

Er krabbelte unter mir hervor und während ich in der Hündchenstellung blieb, kniete er sich hinter mich.

Mit seinem dicken Prengel rieb er durch meine nasse Vagina. Ich zitterte vor gespannter Erwartung.

Dann drückte er seine fette Speerspitze hinein. Diese spreizte meine Spalte auseinander und ich fühlte, wie etwas Hartes und Warmes in mich eindrang. Glücksgefühle stiegen in mir hoch. Meine Scheidewände wurden auseinander gedrückt und ich musste schwerer atmen. So etwas

Großes hatte ich noch nie in mir. Tiefer und tiefer glitt Herrmanns Glied in mich. Ich stützte mich auf meinen Unterarmen ab und meine Hände verkrallten sich im Bettlaken.

Herrmann schob sein riesiges Teil immer mehr hinein. Es kribbelte und juckte. Mir wurde wieder kalt und warm. Ein leichter Schwindel kam über mich. Ich fühlte mein Herz schlagen. Hermann stieß oben an.

„Mein Gott, wie eng du doch bist.“

Nach diesen Worten verharrte er einen Moment, bis er seinen Penis ein Stück herauszog und sofort wieder zu stieß. Langsam wie eine anfahrende Lokomotive erhöhte er das Tempo. Zwar noch immer mit sehr viel Gefühl, aber doch auch fester, nahm er mich. Nicht, dass er seiner fleischlichen Lust nachkam, Herrmann zeigte mir auch, wer das Zepter besaß und er besaß ein Ordentliches.

Ich schaute nach unten und fühlte nicht nur, sondern sah es auch, wie meine Brüste hin und her wippten. Meine Knospen hart, groß und empfindlich. Ich konnte seinen

gewaltigen Stößen nichts mehr entgegenhalten und sank mit meinem Oberkörper auf

das Bett. Ich stöhnte und keuchte laut. Hechelte nach Luft und ließ mich nehmen. So, wie es eine willige Frau nur tun konnte. Wie sehr ich es wollte wurde mir nun immer klarer, Alle Konventionen über Bord, es war ihr Hermann.

Ich spürte Herrmanns schwitzigen Hände an meiner Taille, wie

er kräftig zupackte um mich in Position zu halten. Ich roch

unsere Sexualhormone und das matschende Geräusch, wenn sein steifes Glied immer wieder in mich eindrang, ließen mich ein Extase schweben. In diesem Augenblick wünschte ich mir, dass es nie aufhören würde.

Doch die Kondition des Mannes wurde schwächer, doch er hatte meine wilden, zügellosen Gefühle entfacht.

Von einem Moment auf den anderen, ließ ich sein stark erigiertes Glied hinaus flutschen, drehte mich in Windeseile herum. Kurz sah ich ihm in die Augen, legte meine Hand auf seine Brust und drückte ihn auf seinen Rücken hinunter. Nun übernahm ich die Kontrolle. Es war ein kurzes Spiel zwischen zwei sich liebenden Egoisten, ein süßer Kampf um die Macht.

Ich kniete mich über seinen Unterleib. Sein harter Penis vor meiner heißen, nassen Vagina. Ich packte ihm bei seinem Schaft und zögerte keine Sekunde mir seine pralle Eichel zwischen meine Schamlippen zu dirigieren.

Noch einmal dieser Blickkontakt zwischen uns, als ich mich dann langsam an seinem

Steifen hinunter gleiten ließ. Wieder dieses unbeschreiblich geile Gefühl. Das Kribbeln und Jucken und dieses Spreizen in meinem Fötzchen, was ein wenig Erlösung brachte.

Soweit ich konnte, führte ich mir seinen Penis ein. Ich musste tief durchatmen. Hermann packte mich feste an meinen Brüsten,

knetete diese und ließ mich doch ein wenig in seinen Handflächen abstützen.

Nun bewegte ich mich auf und ab. Ich sah bunte Blitze vor meinen Augen aufflackern.

Ich stützte mich zusätzlich auf seiner Brust ab. Immer wilder und schneller ritt ich auf seinem Horn und merkte wie ich auf

die Klippe der Erlösung zu rannte.

Ich verlor den Verstand, von meinen Zehen bis in meine

Haarspitzen war nur noch die Lust, kein rationaler Gedanke mehr. Etwas Tierisches brannte in mir und wollte heraus. Niedere Instinkte übermannten mich, ließen mich fast unbändig hopsen. Ich drückte jetzt Hermanns Hände, damit er mich noch fester an meinen Brüsten packen konnte. Ich schrie mir meine leidenschaftliche Lust heraus, die Welt um mich verschwand. Ein Zeitgefühl hatte ich nicht mehr. Ich spürte nur noch das harte Glied, was immer wieder neu in mir verschwand und mir mein Hirn hinaus peitschte. Dann war es so weit, mit einem weiten Satz sprang ich in meinen Orgasmus-Tsunami.

Es war als ob jedes Gramm sexueller Energie aus meinem Körper gesaugt wurde, es fing bei den Zehen und Fingerspitzen an und bahnte sich den Weg über meinen Körper bis es bei meiner Vagina ankam und dort endlos pulsierte.

Ich zitterte, zuckte, wippte. Dieses Biest hatte mich gerissen und ließ mich in diesem Augenblick nicht mehr los. Willenlos musste ich mich meinen Gefühlen ergeben.

Ich fühlte wie Hermann mich nun bei meinen Hüften packte und nun Takt und Tempo angab.

Ganz nebenbei hörte ich wie er mehr und mehr stöhnte. Ich fühlte wie mich sein Penis noch mehr weitete und dann kurz inne hielt und mit einem tiefen Grollen in mir ejakulierte.

In meiner Muschi wurde es warm und wärmer. Mit jedem Stoß gab er mir seinen heißen Samen.

Bis er auch langsam aufhörte mich zu dirigieren. Auch er war nun an sein sexuelles

Ziel gelangt. Ich legte mich auf ihn und küsste ihm am Hals. Er nahm mich in seine Arme und hielt mich auf sich fest. Wir brauchten nun nicht viel reden, denn nach diesem atemberauschenden Erlebnis, wäre es nicht angebracht gewesen. Sein Glied wurde nun etwas schwächer und als es dann letztendlich aus meiner Vagina hinaus glitt, floss ein kleines Bächlein seines Ejakulats mit.

(Vielen Dank für diesen heißen Text, meine Schwester im Geiste, BadBabsi)

Mein großer, alter weißhaariger Liebhaber fiel erschöpft in ein kleines Nickerchen.

Ich erhob mich und sah, dass der Mond schon auf den kleinen Balkon leuchtete. Leise rutschte ich von diesem riesigen Bett und schlich leise über den warmen Fußboden auf den Balkon zu. Von hier aus konnte man über den See und in die Bucht sehen, in der Hermann sein Anwesen hatte. Ein kräftiger Vollmond leuchtete die ganze Scene in seinem mystischen Licht aus. Wäre ich nicht selber müde gewesen vom Tanzen und dieser unglaublich intensiven Extase gewesen, dann hätte ich sicher früher den Schatten bemerkt, der sich leise über den Balkon schlich, als ich einen Schritt auf den selbigen machte. Das war also der Gebäudeteil, den man vom Strand aus sehen konnte. Wie gerne hätte ich nun eine Zigarre gepafft, eine Siegeszigarre, ein Zeichen, dass nun alles Gut werden würde, dass alle üblen Sachen dieser Welt nur aus dem Grund passiert waren, damit sie mit Hermann zusammenkommen würde. Alles fühlte sich so richtig an.

Plötzlich war eine Stimme neben ihr, die ihr flüsterte: „Was es schön, wie du den alten Mann in den Schlaf gebumst hast?“

Ich sprang voller Schrecken zur Seite und starrte in den Schatten, aus dem die Stimme gekommen war.

Diebe im Tempel?

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