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Chapter 89
by
Caranthyr
Was macht Krassimir mit Martina?
Alleine im Whirlpool
Di, 08.08.2023, 21.30
Kaum ist Krassimir weg steht Martina auf und seift sich erst mal kräftig ein. Dieses Bedürfnis hat sie schon seit Stunden verspürt. Kräftig rubbelt sie ihren Körper ab, vor allem in ihrer Pussy rubbelt sie mit aller Kraft rum bis es weh tut. Nachdem sie sich abgebraust hat fühlt sie sich überhaupt nicht sauber, also wiederholt sie die Prozedur, immer und immer wieder. Als sie auch ihre Haare zum vierten Mal gewaschen hat und sich immer noch schmutzig fühlt sinkt sie irgendwann zurück ins warme Wasser und starrt ins Leere. Der harte Gangbang und ihre Hilflosigkeit ist in ihr so präsent, also passierte das ganze genau jetzt in diesem Moment. Lange und ausgiebig heult sie sich im Wasser aus.
Ihre Gedanken kreisen um ihre Zukunft, was sollte nun aus ihr werden? 'Bin ich echt für den Rest meines Lebens eine Nutte?!?' denkt sie. Sie malt sich aus, wie es wäre, wenn sie jetzt einfach aus dem Fenster steigt, allerdings weiß sie genau, dass sie es niemals wagen würde, den Fenstergriff auch nur anzufassen, geschweige denn, ihn sogar noch zu drehen. Sie sieht sich um, schnell wird sie fündig: Über der Eingangstür und auch über dem Fenster entdeckt sie Kameras, sicherlich beobachtet er sie jetzt gerade in diesem Moment. Bestimmt würde sie eine Kamera erfassen, wenn sie jetzt was Dummes tut. Noch immer hallen in ihrem Kopf Kemals Worte nach: "Auf Flucht steht die Todesstrafe". Sie weiß genau, er würde sie jagen, und auch finden, und dann würde er es ganz sicher tun, und sie würde sterben. Dieser Gedanke, dass für sie alles vorbei sein kann macht sie total fertig. 'Nein nein nein, ich will leben!' entscheidet sie sich schließlich. Wo soll sie auch hingehen? Zu Reinhardt ganz sicher nicht, der würde sie an Kemal und damit in ihren **** ausliefern. Zur Polizei?! Was soll sie denen denn sagen?! Die werden sie auslachen, und dann werden Kemals Leute sie finden, und sie muss sterben! Nun ist ihr klar, dass sie keine andere Wahl hat, als sich bei Krassimir gut zu stellen, ihm zu gefallen, denn Schläge und Strafen will sie auf gar keinen Fall. 'Hoffentlich hat Stana recht! Hoffentlich muss ich nicht so viel ficken! Hoffentlich gibt er mir wenigstens ein Bisschen Würde!' denkt sie ****. Noch lange denkt sie über alles nach, bis sie beschließt, sich von ihrem alten Leben zu verabschieden. Sie denkt an ihre Schulklasse, vor allem an Julia. "Lebe wohl Julia, ich werde dich nie mehr wiedersehen" murmelt sie wehmütig. Nach diesem Beschluss kann sie sich endlich ein wenig entspannen, sie dreht sich auf den Bauch und taucht ihren Kopf ab, bis auf den Grund. Dort im warmen Wasser träumt sie vor sich hin, liegt mit offenen Augen unter Wasser, auch wenn das Seifenwasser ein wenig in den Augen brennt, aber das stört sie nicht. Immer wieder hebt sie kurz den Kopf, um Luft zu holen, so verbringt sie eine lange Zeit. Ja, sie will sich ihm fügen, es zumindest versuchen. So eingehüllt in das Wasser stellt sie sich ihr neues unfreies Leben unter Krassimir vor, ein wehmütiger Gedanke, aber unvermeidbar. Sie nimmt sich ganz fest vor, ihm heute Nacht und auch danach zu gefallen, absolut tabulos. Denn sie weiß nun, dass es nicht anders geht. Dass sie nun viel mit Stana zusammen sein wird ist ihr ein kleiner Trost, denn auf sie freut Martina sich so richtig.
Die Müdigkeit überfällt sie, darum schlüpft sie im Badewasser an die lange Rampe des Pools, dort ist ein breiter transparenter Kunststoffgürtel verankert, dort legt sie sich auf den Rücken. Den Gürtel schnallt sie sich unter ihre Achseln, so ist sie fest und sicher eingespannt und kann nicht abrutschen. Nur ihr Kopf schaut aus dem Wasser. Sogleich schließt sie ihre Augen und ist auch schon im nächsten Moment eingeschlafen.
Ein schrilles Klingeln schreckt sie aus ihren schönen Träumen. Sofort weiß sie, was das zu bedeuten hat - noch total neben sich schlüpft sie aus der Wanne und stellt sich triefend nass und wackelig auf die Beine, ihr Kreislauf schwankt bedenklich, aber sie ist tapfer. Plötzlich bemerkt sie panisch, dass sie dringend pinkeln muss. Schnell hüpft sie aufs Klo, sie hat fürchterliche Angst, dass er sie vielleicht nun pinkelnd antreffen könnte! Schon hört sie Schritte, und sie pisst noch immer! Sie ist immer noch nicht fertig, als die Tür aufgeht, panisch und zitternd schaut sie vom Klo aus zu ihm hoch. Endlich unterbricht sie ihren Strahl, wie vom Blitz getroffen springt sie hoch und stellt sich in Pose, nun hat sie fürchterliche Angst, sie muss ****. 'Auch das noch!' denkt sie, alles im Eimer, was macht er jetzt mit ihr???
Doch Krassimir schimpft nicht, er lächelt sie lieb an, geht auf sie zu und nimmt sie in die Arme, streichelt ihren Rücken. "Alles guuuut" sagt er. Das tut Martina total gut, alle Anspannung fällt von ihr ab. "Das nächste Mal klappts bestimmt besser, hm?" "Ja, ich versprechs dir... tschuldigung" heult Martina in seine Schultern. "Es gibt nichts zu entschuldigen, ich spüre, du willst es gut machen, nur das zählt für mich". "Danke" haucht Martina erleichtert. Er lässt von ihr ab und schiebt sie ein wenig von sich, dabei blickt er ihr tief in die Augen, "Bist du bereit, mit mir zu kuscheln?" "Ja bin ich!" antwortet sie ohne zu zögern. Sein Blick fällt ab auf ihre Titten, langsam und sanft berühren seine Zeigefinger ihre Nippel, sofort werden sie hart. Er lächelt ein wenig, "Wir werden gemeinsam viel Spaß haben", Martina nickt. "Gut, ich komme in fünf Minuten zurück, piss dich aus, dann räumst du hier auf und machst den Boden trocken. Das Wasser lässt du im Pool, Stana wird später drinnen baden.", Martina nickt. "Schau mal auf meinen Mund", er formt einen leichten Küßmund. "Wenn ich das mache, dann musst du mich küssen, ist ab jetzt ein Gesetz für dich, ok?." Martina nickt und gehorcht, umarmt und küsst ihn, und schon spielt seine Zunge in ihrem Mund, seine Hände umfassen währenddessen komplett ihre Titten und spielen ausgiebig dran rum. Erst als er von ihr ablässt löst sie die Umarmung. Wortlos verlässt er das Bad und schließt die Tür - für Martina das Zeichen loszulegen, sie bringt im Eiltempo alles in Ordnung.
Kaum ist sie fertig, steht sie auch schon gerade in der Raummitte, bereit zur Empfangspose. Es dauert eine ganze Weile, bis er endlich reinkommt, und schon steht er wieder ganz nah vor ihr, nur in einem halboffenen Bademantel bekleidet. Er lächelt sie an, "Mach dich locker, wir putzen gemeinsam die Zähne.". Sogleich entspannt Martina sich und folgt ihm ans lange edle Waschbecken. Er reicht ihr eine Zahnbürste, "Schau immer auf mich, du putzt wenn ich putze und hörst auf, wenn ich aufhöre, genau wie beim Essen und auch bei allen anderen Dingen, egal was. Sind wir uns da prinzipiell einig?" 'Das ist wohl so eine Marotte, von der Stana geredet hat' denkt Martina, doch sie nickt. "Ja, ist ok" sagt sie. Sie beobachtet ihn genau, macht ihm alles nach, fährt ihre Bürste auch erst in ihren Mund, als er es bei sich tut. "Streck dich Kathrin", sofort gehorcht Martina, "Ja genau so, mach dich immer schön groß und immer deine Brust raus, das ist mir wichtig, so zeigst du mir Respekt." Martina nickt brav und bemüht sich, ihren Rücken zu dehnen so gut sie kann. Aufmerksam beobachtet sie ihn, erst als er ausspuckt, macht sie es ihm sofort nach. Zur Belohnung streichelt er ihre Haare, "Guuut Kathrin, seeeehr gut. Soooo gefällst du mir. Ich sehe, du bist auf einem guten Weg."
Plötzlich klingelt sein Smartphone und er geht ran. "Hallo Hartmut, was gibts?..." An Martina gewandt macht er eine Geste, die andeutet, dass sie sich strecken und sich zu ihm drehen soll, was sie auch gleich befolgt. "Ja, geht klar morgen um acht im Studio, wie besprochen." Unverblümt betrachtet er beim Gespräch Martinas Pussy. "Du, ich hätte da ne schnitzelgeile Blonde an der Hand, ich präsentiere sie dir morgen, mit der könnte man was richtig Geiles produzieren. ...Geht klar, passt, tschau". Kaum hat Krassimir sein Smartphone in seine Bademanteltasche gesteckt, fragt Martina ihn "Du meinst mich oder? Um was geht es denn? Ein Pornofilm?" fragt Martina neugierig. Stirnrunzelnd schaut Krassimir sie an. "Ja, ich meinte dich, und du stellst bitte keine Fragen über meine Geschäfte, sind wir uns da einig?". "Ja ok, sorry... wir.. .sind uns einig" stammelt Martina. "Schön, das zu hören. So, und jetzt komm mit ins Bett, öffne dich komplett und total, ich will keine Tabus, nicht mal ein kleines Bisschen, alles klar?". "Ja, ich gehorche dir" haucht sie und legt ihre Hand in seine große geöffnete Handfläche. Stumm und ergeben folgt sie ihm aus dem Badezimmer in den Flur.
Was muss Martina im Bett machen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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