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Chapter 88
by
Caranthyr
Was macht Krassimir nun mit seiner frisch gemieteten Martina?
Ankunft in Krassimirs Villa
Di, 08.08.2023, 19.30
Ganz benommen vom schier endlosen Gangbang sitzt Martina noch immer an der Bettkante, ihre Augen sind geschlossen, ihr Kopf lehnt ruhend in Krassimirs kräftigen und zugleich sanften Schultern. Um die zwei herum wird es so langsam ruhiger. All die ganzen Spritzer sind schon fort, nur noch die beiden Filmcrew-Mitglieder Alfons und Pinto räumen noch fleißig auf. Krassimir gibt ihr Ruhe, streichelt sanft ihre Haare.
Schweigend versucht Martina, ihre Gedanken zu sortieren. Sie soll also nun ihm gehören - irgendwie ist das alles zu viel für sie. Was würde das für sie bedeuten?!? Plötzlich öffnet sie ihre Augen und schaut ihn an, "Bin ich jetzt etwa deine Sklavin?? Sperrst du mich in einen Käfig?!?". Krassimir lacht, "Nein, ich will, dass du glücklich bist! Bei mir kannst du dich frei fühlen! Wenn du dich an meine Regeln und Gesetze hälst - und die sind wirklich nicht schlimm, glaub mir! - dann hast du ein wundervolles sorgenfreies Leben bei mir.". Martina nickt, "Hmmm, ok.... Aber was sind das denn für Regeln?". Sanft streichelt Krassimir Martina, und sie versinkt wieder in seinen Armen, "Keine schlimmen, ich habe dir doch schon gesagt, ich will dass du glücklich bist, jetzt mach dir nicht so nen Kopf, ja?" Martina nickt schwach. "Mach einfach immer, was ich dir sage - und ich verspreche dir, es sind keine schlimmen Dinge, abgemacht?". "Wenn du das sagts...", und nun lässt Martina ihn auch in Ruhe mit ihren Sorgen und Ängsten.
Krassimir steht auf und reicht ihr seine Hand, "Komm, steh auf, wir fahren in mein Haus". Sofort erhebt Martina sich, sie erschrickt ein wenig, wie direkt sie seinem Wort folgt. Obwohl sie mit ihren 1,80 m wirklich lang ist - zu Krassimir muss sie hochschauen. Er ist so richtig muskulös und gleichzeitig riesengroß, ein Bisschen so wie ein Grizzlybär mit Glatze. Ihre zierliche Hand steckt in seiner riesigen Pranke, folgsam läuft sie mit ihm das Treppenhaus hinunter in die Tiefgarage des Bürogebäudes - barfuß und ohne Höschen unter ihrem kurzen befleckten Rock. Jeder ihre Schritte schmerzt zwischen ihren Beinen, "Mach langsam ok? Das tut echt weh". Krassimir verlangsamt seinen Schritt und stützt Martina, mitleidig sagt er "Es tut mir so leid".
Dort in der Tiefgarage steht sein blitzsauberer roter Porsche Cayenne. In Gentleman-Manier öffnet Krassimir ihr die Beifahrertür und sie steigt in den roten Ledersitz. Er schließt ihre Tür, danach steigt auch er ein, doch statt loszufahren streichelt er ihre Haare und betrachtet sie. Martina schaut ihn an, lässt sich einfach streicheln. Nach einer Weile sagt er "Du kannst dir nicht vorstellen, wie ich mich freue, dass du jetzt Meine bist! Vom ersten Moment an, als ich dich sah war ich von dir absolut besessen". Martina weiß nicht, was sie sagen soll, leise und schüchtern sagt sie "Danke". Nach einer Weile fügt sie hinzu "Ist schon OK, ich werde dir folgen, aber bitte sei lieb zu mir". Glücklich strahlt er sie an, ungläubig schüttelt er den Kopf, welch tollen Fang er doch gemacht hat. Martina hingegen ist froh, dass er ganz offensichtlich zufrieden mit ihr ist, verlegen und unterwürfig lächelt sie schwach zurück.
Endlich dreht er den Zündschlüssel und die Fahrt geht los. Ein paar Straßenkurven später ist Krassimir auch schon an seinem Grundstück am Nobelviertel am Park. Ein großes Gartentor öffnet sich elektronisch. Krassimir fährt in sein Grundstück hinein, welches hinter hohen eingewachsenen Mauern verborgen ist. Im Inneren befindet sich ein langer Garten und am Ende des blumenumsäumten Gartenweges steht seine kleine schmucke Villa, der riesengroße Wintergarten fällt auf, er ist wirklich wunderschön - Martina staunt. Krassimir grinst sie an, "Gefällt dir mein kleines Häuschen?", "Der Hammer!" sagt sie mit großen Augen. Eine Garage im Haus öffnet sich und er fährt hinein, sogleich schließt sie sich wieder. "Komm komm" sagt er und steigt aus, auch Martina geht hinaus und anschließend ums Auto zum Hauseingang, wo Krassimir bereits auf sie wartet.
Er führt sie in einen Waschmaschinenraum, während er seine Schuhe auzieht sagt er "Lege deine schmutzige Kleidung dort im Wäschekorb ab". Martina schaut ihn fragend an, "Und was kann ich anziehen?". Er steht auf und lächelt Martina lieb an, geht auf sie zu und legt seine Hände beinahe fürsorglich auf ihre Schultern. Mit warmer und zugleich fordernder Stimme sagt er "Kathrin...", Martina erwidert seinem Blick - so wie eine Tochter zum Vater. "Vertrau meinem Wort und folge, was ich sage. Ich verspreche dir, dass ich dich immer gut behandle, bei mir wird dir niemals irgendwas fehlen. Bitte lass es uns doch beim Guten bleiben. Sind wir uns da einig?". Das saß, Martina nickt und fügt sich, "Ja ok, dann... soll ich mich jetzt vor dir nackt ausziehen?". Krassimir nickt, "Ich bitte drum, meine Liebe". Mit einem Seufzer zieht sie sich den Rock aus, und gleich auch noch das kurze Top, wirft beides in den Wäschekorb. Schon ist sie wieder komplett nackt und steht einfach nur gerade da. Krassimir betrachtet sie eine ganze Weile. Schließlich sagt er "So läufst du in meinem Haus rum, du darfst hier niemals Kleidung tragen, es sei denn ich entscheide, dass du was anziehst. Sind wir uns da einig?" Martina zuckt mit den Schultern und nickt, eigentlich hat sie ja nichts anderes erwartet. Mit ruhiger, fast sachlicher Stimme sagt er "Schön, dass wir das nun geklärt haben, und nun folge mir".
Krassimir geht die Treppen hoch und Martina folgt ihm ganz nackt. Er führt sie durch sein großes Wohnzimmer in die Küche. "Da steht ein Tablett, bringe bitte drei große Teller, Gläser, Wasser und Saft. Und koche bitte auch eine Kanne Kaffee und was dazugehört. Ich lese in der Zwischenzeit ein wenig Zeitung.". Das hört Martina gerne, schließlich hat sie einen schier endlosen Hunger. Schon ist er verschwunden, Martina geht gleich an die Arbeit und durchsucht die Küchenschubladen. Schnell findet sie, was sie bringen soll. Nach einiger Zeit läuft sie mit dem Tablett in den offenen Wintergarten, dort sitzt er mit seiner Zeitung, und hat es sich in einem seiner großen Gartenstühle bequem gemacht. Als Martina hereinkommt beobachtet er sie. Die Sonne steht schon tief am Horizont, die Luft ist angenehm warm und windstill. Dichte Bäume am Terrassenrand und auch die hohe Mauer am Grundstücksrand bieten Sichtschutz vor ungebetenen Blicken.
Martina stellt alles auf den Tisch und verteilt die Sachen. Krassimir zieht den gepolsterten Terrassenstuhl neben sich zurück, sogleich setzt Martina sich, der Stuhl ist wirklich sehr bequem. Kaum sitzt sie, brummt sein Smartphone. "Schön, komm rein, Liebes" sagt er und beendet auch schon das Gespräch. An Martina gewandt: "Unser Essen ist gleich da". "Soll ich etwas tun? Das Essen holen oder so?". Er lacht, "Entspann dich einfach, es wird sich alles ergeben" Das macht sie, lehnt sich zurück und fühlt den warmen Sommerwind auf ihrer Haut.
Überall blüht und duftet es, Bienen und Schmetterlinge schwirren umher. Die Terrasse ist höher als der restliche Garten, ein leichter Hang mit Blumen und Büschen trennt die Terrasse vom restlichen Garten. In der Nähe mäht gerade ein junger schwarzhaariger Mann in grüner Arbeitskleidung mit einem Handrasenmäher eine Böschung. Krassimir ruft ihm was auf bulgarisch zu. Sofort macht der Mann sein Gerät aus und kommt auf die Terrasse hoch, antwortet ebenso auf bulgarisch, Martina versteht kein Wort. Doch was sie versteht ist, dass sein gieriger Blick direkt auf Martinas ungeschützten Körper zielt. Instinktiv bedeckt sie mit ihren Händen ihre Scheide. "Hände auf den Tisch, Kathrin" kommandiert Krassimir, das klang wie Schimpfen, was Martina ein wenig Angst einjagt, ohne zu zögern folgt sie seiner Anweisung. Der Mann glotzt sie einfach so an, sie kann förmlich spüren, wie er sabbert, ihr wird ganz schlecht. "In meinem Hause zeigst du deinen schönen Körper meinen Gästen und Mitarbeitern, vor allem BEDECKST du dich nicht. Ist das somit geklärt?" "Ja" haucht Martina. Nun spricht er plötzlich deutsch mit dem Mann, der Martina immer noch anglotzt, "Nun ist es gut, Milan, ihr zwei werdet euch ein anderes Mal näher kennen lernen, für heute hälst du dich zurück". Martina muss schlucken, sie fühlt sich wie eine Art Süßigkeit, ein ziemlich herabwürdigendes Gefühl. Mit einer abweisenden Handbewegung ermahnt er Milan, zu gehen, was der auch sogleich macht. Er schlüpft durch die Büsche und ist auch schon wieder im Garten verschwunden, dabei kann er sich einen letzten Blick auf Martinas Körper nicht verkneifen.
Einige Momente später steht zu Martinas großem Erstaunen Stana am Tisch, bepackt mit drei Pizzakartons - und vor allem - sie ist splitternackt! Martina und Stana machen beide riesige Augen. "Cassyyy! Du?!?" fragt sie zunächst verwundert und schließlich begeistert. "Ihr kennt euch bereits" grinst Krassimir. Stana stellt die Pizzakartons auf den Tisch, anschließend nimmt sie eine gerade Haltung ein. Dabei lächelt sie Martina an, und die lächelt zurück. "Du darfst dich lockermachen Stana, ach setz dich doch", sogleich setzt sie sich Krassimir und Martina gegenüber. Sie ist vielleicht 21 oder 22 Jahre alt, und sehr attraktiv, ihre schönen und festen Titten auf ihrer leicht abgedunkelten Haut und die Frische, die sie ausstrahlt bezaubern. "Tja Stana, da staunst du, was? Ich habe Kathrin gekauft, sie gehört nun zu unserer ****." "Jetzt echt?? Cool, Cassy, dann bist du ja meine Schwester!!! Wie schön!!!". Krassimir räuspert sich, "Nicht Cassy, nenn sie Kathrin, das ist mein Wunsch." "Oh - ja natürlich, ok... Kathrin" sagt Stana etwas verlegen. "Stana, ich erwarte von dir, dass du Kathrin in alle deine Tätigkeiten einweist". "Ja klar gerne!!!" freut sich sich. Alle öffnen ihre Pizzakartons, Martina nimmt sich ein Pizzastück in die Hand und will gerade reinbeißen, doch Stana hält sie zurück. "Warte auf Krassimir!" ermahnt sie sie, enttäuscht legt Martina ihr Pizzastück zurück auf den Teller. Krassimir bestätigt, "Ja, sie hat recht. Wenn ich esse, isst ihr, wenn ich nicht esse, isst ihr nicht, das ist bei mir Gesetz." Das findet Martina komisch. Leider lässt er sich viel Zeit und tippt was an seinem Smartphone rum, immer wieder schaut er nebenher auf Martinas nackte ungeschützte Pussy. Gebannt folgen Stana und Martina seinen Fingerbewegungen und warten schweigsam. Kurz schaut er auf, "Sitz gerader am Tisch, Kathrin, zeige bitte Manieren, mach einfach Stana nach". Sofort reckt Martina ihren Rücken in die Höhe und streckt ihre kleinen nackten Busen nach Vorne, legt auch ihre Hände brav auf den Tisch. Nach bestimmt fünf Minuten sagt Krassimir endlich "Und jetzt wollen wir etwas essen, guten Appetit!". Erst als er von seiner Pizza abbeißt wagen Stana und Martina es, ebenfalls in ihre Pizza reinzubeißen. Gierig schlingt Martina das Essen runter, sie ist total ausgehungert.
Als noch eine halbe Pizza übrig ist surrt Krassimirs Smartphone, er schaut aufs Display und steht auf. "Entschuldigt mich, meine Damen, ein wichtiges Gespräch. Ihr kommt sicher auch ohne mich zurecht." Er steht auf und geht ins Wohnzimmer, beobachtet dabei aber die beiden nackten Mädchen durch die offene Tür. Beide unterbrechen sogleich ihr Essen. Martina fragt Stana unumwunden "Sind wir beide jetzt seine Sklavinnen oder was?!?" Stana wiegt den Kopf zur Seite, "Naja, so musst du es ja nicht nennen, und weißt du, es gibt Schlimmeres. Seit ich bei Krassimir bin, gehts mir besser, er ist wirklich nett.". Sie lehnt sich weit über den Tisch, auch Martina lehnt sich vor. Stana flüstert in ihr Ohr "Mach bloß was er sagt, dann gehts dir gut. Wenn nicht, dann holt er so miese Typen, und die verstehen keinen Spaß, hab ich schon erlebt". Martina bekommt große Augen, "Ooooh". "Einfach immer Ja sagen und machen, was er will, bei ihm haste ein gutes Leben, auch wenn er komische Marotten hat. Versuch, dass er dich gerne hat und vor allem, dass er dich nicht verkauft, ist echt so". Martina schluckt, "Naja wenn du es sagst...". Krassimir ruft den beiden Mädchen zu "Isst die Pizza fertig, ausnahmsweise mal ohne mich", und schon futtern beide gierig ihr Essen auf. "Erzählst du mir von dir, Stana? Wo warst du vor Krassimir?". "Später, ok? Wir haben noch genug Gelegenheiten. Ich freu mich auf dich!". "Ich auch!" erwidert Martina.
Schon kommt Krassimir wieder herein. "Ich muss los, Stana du kommst mit mir, zieh dich schnell an, husch husch". Schnell hüpft Stana ins Wohnzimmer und winkt Martina nochmal nach, die winkt zurück - dann ist sie im Haus verschwunden. "So Kathrin, du kommst mit mir mit.". Er läuft los und brav dackelt Martina hinter ihm her. Er führt sie ins Obergeschoß und betritt schließlich ein goldfarben glänzendes luxuriöses geräumiges Bad mit einem riesigen Whirlpool voller Wasser. "Stana hat ihn auf meinen Wunsch hin gefüllt. Komm, geh hinein". Folgsam steigt Martina in den warmen Pool, und legt sich hinein. Er betrachtet ihren nackten Körper nochmal durch das klare Wasser, und sie lässt ihn schauen und sieht ihm dabei zu. "Ich muss für mehre Stunden weg, du wartest hier im Pool, verlasse nur zum Pinkeln das Wasser, und auf keinen Fall das Bad, ich habe überall Kameras". "Ist ok, ich bleibe im Pool" sagt Martina, und sie meint es ehrlich, es ist so herrlich entspannend, einfach im Pool abzuliegen, vor allem nach dem schrecklichen Gangbang. "Wenn ich ins Haus komme hörst du eine Klingel, dann stellst du dich kerzengerade neben dem Pool auf und empfängst mich mit Respekt. Ich nehme dich heute Nacht in mein Bett, da will ich mit dir kuscheln. Bis später, Kathrin". "Tschüss Krassimir" sagt Martina kleinlaut. 'Tolle Aussichten' denkt Martina enttäuscht, doch sie ist froh, dass sie sich nun entspannen darf.
Was macht Krassimir mit Martina?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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