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Chapter 90 by Caranthyr Caranthyr

Was muss Martina im Bett machen?

Krassimir konsumiert seine Neue

Mi, 09.08.2023, 00.30

Krassimir führt Martina in sein großes schön eingerichtetes Schlafzimmer, mitten im Raum steht ein ausladend großes Himmelbett. Noch im Gehen schlüpft er aus seinem Bademantel unter dem er ganz nackt ist und lässt ihn auf den Boden gleiten. Sogleich krabbelt er mit Martina an seiner Hand hinein und lehnt sich gegen die gepolsterte Rückenlehne, sein Schwanz ist bereits halbsteif. "Hock dich auf mich, meine Schönheit", Martina folgt seiner Anweisung wortlos, sie hat sich ja schließlich fest vorgenommen, heute Nacht alles zu machen, was er will, was es auch immer sein mag. Mit seinen starken muskulösen Armen umfasst er ihren zarten Rücken, und Martina gibt sich Krassimir einfach hin. Mit einer sanften und zugleich kraftvollen Bewegung zieht er sie ganz an sich heran. Fordernd und zärtlich küsst er sie, seine Hände wandern nach Vorne bis sie ihre Titten erreichen, verspielt streichelt Krassimir sie, während seine Zunge Martinas Maul erkundet. Eigentlich will Martina jetzt nun wirklich keinen Sex, der Gangbang hatte ihr wahrlich gereicht, doch sie weiß auch, dass das jetzt unvermeidlich ist, und sie freut sich, dass sie Krassimir augenscheinlich glücklich macht.

Krassimir unterbricht den Kuss. "Erzähl mir was aus deinem Leben, hast du eine Mutter, einen Vater, Geschwister?". Martina schüttelt ihren Kopf, "Leider nein... bin Einzelkind. Mein Papa starb vor ein paar Jahren, meine Mama ist irgendwo in Australien, aber da bin ich ehrlich gesagt froh darüber, die behandelte mich immer wie ein Baby. Sie ist von meinem Stiefvater abgehauen, das kann ich gut verstehen, weißt du? Naja hab bei dem gelebt, aber er hat mich an Kemal verkauft, den Rest kennst du ja.". "Das ist ja genial!" freut Krassimir sich. "Häh?" fragt Martina verwundert. "Naja, dann wirst du für immer bei mir bleiben, und ich kann für dich sorgen, du wirst für alle Zeiten bedingungslos meinem Wort gehorchen und wirst keine Sorgen mehr haben". Krassimir überlegt sich tatsächlich, Martina vielleicht ganz von Kemal zu kaufen, gleich morgen will er ihn anrufen und einen Kaufpreis aushandeln. Er schaut ihr in die Augen "Willst du das?". Martina überlegt lange, was sie antworten soll. Schließlich sagt sie "Keine Ahnung, weißt du... ich... ich brauche auch ein kleines Bisschen das Gefühl, dass du mich als Mensch respektierst". "Ich werde mich bemühen, abgemacht?". Martina nickt, "Abgemacht. Du bist ja eigentlich ganz nett". Krassimir wirft ein, "Aber du musst dich mir bedingungslos unterordnen". Lächelnd küsst Martina ihn auf die Backe, "Auch abgemacht. Wenn du mir zeigst, dass du mich als Mensch behandelst und nicht zu schlimme Dinge von mir verlangst". Krassimir lächelt zurück, "Geht klar! Handschlag!". Martina schlägt ein, und sogleich küsst Krassimir sie wieder lange und ausgiebig, seine kräftigen Hände massieren dabei zärtlich und ausgiebig ihre süßen Titten, Martina spürt Krassimirs bockharten Schwanz an ihrem Bauch. Sie fühlt sich auf einmal total glücklich in seinem Griff, beinahe ist sie verliebt in ihn, warum kann sie sich überhaupt gar nicht erklären.

Plötzlich hört Martina, wie jemand die Treppe hochkommt. Fragend schaut sie Krassimir an, doch der winkt ab, "Keine Sorge, ist nur Stana". Nur einen Moment später klopft sie auch schon an der Tür. "Komm rein, Stana" ruft Krassimir, und sogleich betritt sie das Schlafzimmer. So wie am Abend auf der Terrasse ist sie splitternackt. Martina betrachtet sie. Stana hat ein hübsches sympathisches Gesicht, ihre Statur ist schlank, wenn auch nicht ganz so spargeldünn wie Martinas. Ihre Titten wirken harmonisch und schön, ihr Lächeln natürlich. Ihre langen leicht gekräuselten dunkelbraunen Haare fallen auf ihren zarten Rücken. Vor allem fällt Martina das große Tatoo unter ihrem rechten Busen auf: In geschwungener Schrift steht dort 'Fabiu', mit einem Herzen. Über ihrer rasierten Pussy steht 'Try my sweet pussy'. Martina nimmt sich fest vor, sie später danach zu fragen.

Stana krabbelt aufs Bett, hockt sich neben Krassimir und küsst ihn, gebannt schaut Martina zu. Lange knutschen die zwei, Krassimir lässt dabei Martinas Titten zu keiner Sekunde los. Dann plötzlich setzt er den Kuss ab, beide Mädels erwarten gespannt, was Krassimir nun von ihnen wünscht. Der lässt sich viel Zeit, spielt weiterhin ausgiebig an Martinas Titten rum, er genießt die Anspannung der beiden Mädels in vollen Zügen. "Stana, wasch dich jetzt ausgiebig und komme danach zurück ins Schlafzimmer, nutze Kathrins Wasser, anschließend machst du alles sauber, aber lass das Wasser drinnen, für morgen. Und beeil dich, ich erwarte dich so schnell wie möglich wieder in meinem Bett". "Natürlich, gerne, Krassimir" sagt sie ergeben, sie springt auf und hoppelt los, gleich darauf ist sie durch die Tür verschwunden.

Nun widmet Krassimir sich wieder Martina: "Erkan sagte mir du kannst turnen, stimmt das?". Martina freut sich, dass Krassimir ihr liebstes Hobby anspricht, "Ich zeig dir gern was, soll ich?". "Unbedingt!". "Sehr gerne!" An der Bettkante macht sie einen Handstand und geht langsam in den Spagat über. "Geeeil" murmelt Krassimir, fasziniert hockt er sich zwischen ihre Beine, Martinas weit gespreizte Fotze ist direkt vor seinen Augen, angeregt fummelt er mit seiner Hand in Martinas offen zur Schau dargebotenen Fotze rum. Elegant dreht Martina sich im Handstand und geht anschließend in eine Brücke über. Krassimir streicht ihre Haut entlang, spielt an ihren straff gespannten Titten, die nun beinahe nicht mehr sichtbar sind. "Bleib eine Weile lang so... nein, spreiz deine Beine" sagt Krassimir erregt. Er kniet sich zwischen ihre Schenkel und leckt ihre Muschi ab, mit seinen Händen fährt er ihren ganzen Oberkörper entlang, die meiste Zeit über ihre Titten. Mit der Zeit wird es selbst für die geübte Martina anstrengend. "Ich kann nicht mehr lange" sagt sie vorsichtig. "Noch ein Bisschen" fordert Krassimir und lutscht weiter in Martinas Pussy rum. Stück für Stück sackt Martina ab, bis sie schließlich entkräftet auf den Rücken plumpst. Unbeeindruckt schlotzt Krassimir weiter, brav lässt Martina ihre Möse von ihm bearbeiten, spreizt ihre Beine ganz weit. Krassimir wirkt so dominant, Martina ist ganz in seinen Bann gezogen. Leider war die Kraftanstrengung so groß, dass sie keinerlei Erregung verspürt. Endlich lässt er von ihr ab. "Du bist richtig gut, ich will ab jetzt regelmäßig Turnshows von dir sehen" "Au ja gerne" freut sich Martina. "Du... Krassimir...", sagt sie vorsichtig. "Ja?" "Ich würde gerne ab und zu trainieren, wenn ich darf, damit ich beweglich bleibe". "Jaja sehr gerne, mach das! Oder nein... ich ordne es sogar an, täglich zwei Stunden, reicht das?". "Ja natürlich, danke" freut Martina sich.

Im Badezimmer hüpft Stana direkt in den Pool hinein und taucht gleich ab, so macht sie es immer. Dank der Pool-Heizung ist das Wasser angenehm warm. "Beeilen hin oder her, ich brauch jetzt ne Auszeit für mich" murmelt sie vor sich hin, heute Nacht haben wie immer so einige Schwänze Einlass in ihre Pussy gefunden, nicht dass sie das nicht seit vielen Jahren gewohnt wäre, trotzdem ist ihr Dienst auf der Straße in der letzten Zeit furchtbar anstrengend für sie. Sie freut sich auf Kathrin, sicherlich soll sie schon bald gemeinsam mit ihr auf Schwanzjagd gehen, sie hätte nichts dagegen, allzu oft fühlt sie sich so alleine. Endlich mal eine Abwechslung in ihrem tristen Leben! Endlich besinnt sie sich, macht sich schnell sauber. Das Bad putzt sie mit der Zahnbürste im Maul, damit es schneller geht. Denn eigentlich durfte sie ja nicht relaxen, und unartig will sie nicht erscheinen, sie genießt es, wie lieb er sie behandelt, das will sie nicht kaputtmachen. Noch einmal schnauft sie durch, versucht fröhlich und lieb zu wirken, macht sich innerlich bereit auf absoluten Gehorsam Krassimir gegenüber. Zufrieden schaut sie in den Spiegel, jetzt aber los! Eilig hoppelt sie zurück ins Schlafzimmer.

Noch immer lutscht Krassimir an Martinas Pussy rum, da geht die Tür auf und Stana kommt herein. Wortlos kniet sie sich mit gespreizten Beinen neben die liegende Martina, postiert ihre nackte Pussy direkt vor Krassimirs Gesicht. Geduldig wartet sie ab, was Krassimir ihr zu sagen hat, doch der lässt sich nicht stören und nuckelt weiter in Martinas Pussy rum. Doch dann setzt er von Martinas Pussy ab, zur Begrüßung streicht er seinen Zeigefinger gleich mal in kompletter Länge durch Stanas Fickspalte, gleich danach schiebt er ihn ganz rein in ihr Loch. "Oh Stana, meine wunderbare Stana" haucht er. "Ich hab dich auch gern Krassimir" antwortet sie lächelnd. Es ist nicht mal gelogen, denn sie hat von ihren Vorbesitzern so schlimme Erfahrungen gemacht! Krassimir ist anders, er lobt sie sogar und ist lieb zu ihr. Bei ihm ist sie einigermaßen glücklich, auch wenn sie für ihn ficken muss, aber das muss sie ja sowieso, damit hat sie sich schon seit vielen Jahren abgefunden. "Stana, setz dich auf deinen Arsch, Kathrin, hock dich auf Stanas Beine" sagt er plötzlich, was Martina sogleich befolgt. "Und nun umarmt ihr euch und küsst euch, ich will richtig tanzende Zungen und viel Leidenschaft sehen, Mädels". Das kommt Martina nun wirklich komisch vor, dass sie Stana küssen soll, doch natürlich gehorcht sie anstandslos, genau wie Stana. Ihre Zungenspitzen spielen miteinander, es fühlt sich für Martina herrlich prickelnd an. Krassimir hockt neben den Mädchen und schaut ihnen lange schweigend zu, dabei streichelt er die Rücken der beiden Mädchen und spielt an ihren Titten rum. Selbstverständlich küssen Stana und Martina solange weiter, bis Krassimir irgendwas macht oder sagt. Stanas Zungenspitze, ihr angenehmer Duft, ihre weiche weibliche Haut, all das macht Martina richtig heiß. Krassimir krabbelt unterdessen hinter Martina, seine starken Hände umfassen von hinten ihre Titten, seine Zeigefinger spielen an ihren steinharten Knospen rum, spätestens jetzt ist sie erregt, lustvoll gibt sie sich Krassimir und Stana ganz hin. Seine Hand fährt von hinten in ihre Pussy hinein. Als er ihre Klitoris berührt zuckt Martinas ganzer Körper vor Lust zusammen, sie stöhnt leidenschaftlich in Stanas Kuss, es dauert nicht lange und sie stöhnt einen langen Orgasmus heraus. Auch Stana genießt Martinas zärtliche Berührungen, wenn auch lange nicht so erregt wie Martina.

Krassimir steckt seinen Finger nun ganz in Martinas klitschnasse Möse, ganz automatisch bewegt sie ihr Becken gegen seinen Finger. "Stana, leg dich auf den Rücken, Kathrin, du gehst in Doggy, und immer schön weiter küssen, meine lieben Damen." Stana und Martina spreizen ihre Beine weit und Krassimir kniet sich dazwischen, sein Schwanz ist steinhart und zuckt erwartungsvoll. Er stopft ein Kissen unter Stanas Becken, dann rückt er ganz ran, und schiebt seinen Schwanz langsam in Stanas weiche Möse hinein. Sein Finger ist noch immer in Martinas Möse und fickt darin herum, sie stöhnt schon wieder. Auch Stana genießt den Fick, auch wenn sie nicht warm genug ist. "Hey Kathrin, immer schön weiterküssen". Sofort macht sie weiter und schiebt ihre Zunge zurück in Stanas Maul.

Langsam zieht er seinen Schwanz aus Stanas Muschi, geht ein wenig in die Knie und schiebt ihn gleich darauf in Martinas feuchte Möse, ganz langsam bis zum Anschlag. Martina entweicht ein langes und gefühlvolles "Aaaaaaaahhhh". Seine Hände umfassen fest ihren süssen kleinen Arsch, und nun fickt er konzentriert und stetig. Schon nach wenigen Stößen erreicht Martina ihren zweiten Höhepunkt, einen langen Augenblick lang verliert sie die Kontrolle. Krassimir stößt von hinten weiter, minutenlang. In Martina breitet sich ein warmes Gefühl aus, jeden seiner Stöße erwidert ihr Becken von ganz alleine. Nach einiger Zeit verharrt Krassimirs Schwanz, und gleich darauf spritzt sein Fickprügel auch schon druckvoll eine Salve nach der anderen tief in Martinas Muschi.

Zum Abschluss klatscht er nochmal kräftig auf Martinas Arsch. "Ihr dürft nun euren Kuss beenden". Gerne machen das die Mädchen, so langsam wird es auch Zeit, Martinas Lippen hängen schon gefühlt in Fetzen, Stana geht es nicht anders. Er zieht seinen Schwanz aus Martinas Möse und beobachtet , wie einige Tropfen aus Martinas Loch auf Stanas Bauch runterfallen.

"So, kniet euch hier vor mir nebeneinander" ordnet er an. Beide Mädchen krabbeln schnell in Position und knien sich brav vor Krassimir hin. Aus Martinas Pussy tropft das Sperma immer noch hinaus. Im Schneidersitz sitzt er vor den Mädchen, lässt sie eine Weile so dort knien und beobachtet sie einfach, für ihn ist es der totale Hochgenuss, stolz betrachtet er sein kleines hübsches Harem. Schließlich sagt er "Das habt ihr beide sehr gut gemacht. Ihr seid spitze! Ich liebe euch zwei, es ist so wundervoll, dass ich euch zwei habe! Vielen vielen Dank!" lobt er beide übertrieben überschwänglich. "Danke Krassimir" sagen beide wie aus einem Mund.

"Stana, hüpf nochmal mit Kathrin in den Pool, und dann ab ins Bett. Morgen um 6.30, also in fünf Stunden, erwarte ich einen gedeckten Tisch im Wintergarten. Gute Nacht!" Stana gibt Krassimir nochmal einen Kuss, auch Martina küsst ihn zum Abschluss , sie sieht, dass sie dies wohl tun muss. Und schließlich hüpfen beide aus dem Bett und schließlich auch aus dem Zimmer. Krassimir knipst das Licht aus, überglücklich und total befriedigt schläft er schon bald ein.

Was machen Martina und Stana nun?

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