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Chapter 10 by JeffStarkmann JeffStarkmann

Gefällt Jessica der öffentliche Fick?

zwangsweise ja

Jessica muss sich an einer der seitlichen Metallstangen an den Türen festhalten um von den heftigen Stößen in ihren Unterleib nicht umzukippen. Bäm, bäm, bäm klatscht es gegen ihren nackten Arsch. Ihre Fotze fühlt sich an als ob sie gleich explodieren würde. Noch nie hatte sie so einen dicken Penis in sich gespürt! Die Scham treibt ihr die Tränen in die Augen. Es sind viele andere Fährgäste in der U-Bahn. Eine 30 jährige schwarze Frau mit gekräuselten Haaren, zwei Rentner, der ein mit Hut und Stock, der andere mit Glatze und Brille, vier Studenten, eine davon eine ebenfalls nackt Blondine, ihre rothaarige Freundin mit kurzen Minirock, ein Typ im Anzug um die 30 Jahre alt, zwei Malermeister, beide wohl Türken, der eine um die 20, der andere wohl Anfang 40, eine japanische Frau um die 25 Jahre, die gerade ein Sexspiel auf ihren Handy spielt und älterer Italiener mit Schnauzbart.

Jessica wird rot, doch die anderen Fahrgäste kümmern sich nicht um ihr lautes Gestöhne oder die klatschenden Fickgeräusche. Neben der Scham spürt sie aber auch dieses warme Gefühl der Erregung. Ihr ganzer Unterleib tanzt. So unangenehm stark sie der hämmerte Schwanz auch ausfüllt, ihre Fotze lechzt gerade zu danach. So intensiv war der Sex mit ihren Freund schon lange nicht mehr gewesen. Eigentlich noch nie! Zudem sie die meiste Zeit ein Kondom benutzen. Nicht so der alte Mann hinter ihr. Zwischen ihren Beinen hat sich mittlerweile eine ordentliche Pfütze gebildet. Ihr Mösenwasser schießt regelrecht zwischen ihren Schamlippen und den massiven Pimmelschaft heraus.

Jessica stöhnt immer lauter. Das nimmt der alte Herr zum Anlass sie an ihren Haaren zu ziehen und mit seiner Hand zusätzlich auf ihren Arsch zu schlagen. "Oh du geiles junges Ding! Du geile Drecksschlampe gehst ab wie meine Tochter!", stöhnt der alte Mann. Jessica kommt mit einen lauten Schrei! Ihre Beine werden weich und wie ein Blitz durchfährt die Ekstase ihren nackten Körper. Sie sackt zu Boden und fällt dabei fast in Ohnmacht. Nur noch Dumpf bekommt sie ihre Umgebung mit. Ihr Körper fühlt sich so unglaublich leicht an, sie schwebt! Aus der Ferne hört sie Wortfetzen: "...Sau...ich...oooohja...so gut...schön ins..."

Erst langsam kommt sie zu sich als die U-Bahn hält und sich die Türen öffnen. Völlig erschöpft lehnt sie an der Seitenverkleidung der Türbereichs auf den Boden. Ihr Gesicht fühlt sich klebrig an. Auf ihren Brüsten und Bauch glänzen weiße Streifen einer Flüssigkeit. An ihr vorbei laufen Leute in die und aus der U-Bahn. Ein schwarzes Mädchen um die 20 Jahre alt hilft ihr hoch. Ihre enge Jeans ist hinten eingerissen und man kann ihre enorm großen schwarzen Arschbacken sehen. Aus der Mitte läuft eine glänzende weiße Flüssigkeit heraus. Sie lächelt Jessica an. "Da hat dich aber jemand veredelt!", sagt sie grinsend.

Wie geht es weiter? Spricht Jessica mit dem schwarzen Mädchen? Vergehen sich noch mehr Fahrgäste an ihr? Steigt sie aus?

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