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Chapter 33 by kurzschwanz

vollendung?

we did it !

Ich drehe mich um und liegen jetzt genau neben ihrer Scham. Sie hat sich wohl heute abend erst frisch rasiert, man sieht noch einige kleine Kratzer auf der Haut. Ich küsse sie genau neben ihrem letzten Rest von Schamhaaren. Ein süßer Duft steigt mir in die Nase. Ich will jetzt auch mehr, ich drehe sie einfach auf mich drauf und habe jetzt ihre Vagina vor Augen. Und bei ihr ist jetzt auch alle Scham verflogen, die Geilheit hat gesiegt. Der komplette Schlitz glänzt feucht und die äußeren Schamlippen haben sich schon ein wenig geöffnet. Meine Zunge gleitet vom Kitzler nach hinten. Genau über dem Eingang drücke ich etwas mit der Zunge und ein lautes „Ooooh“ kommt von Nadine zurück. Ich spiele weiter bis zum Damm, hier zuckt sie zusammen, ich glaube, dafür müssen wir noch etwas üben. Aber zurück zum Eingang, die Zungenspitze sucht sich einen Weg in ihr Inneres. Ohne auch nur mit dem Fingern nachzuhelfen, kann ich sie einige Milimeter weiter befriedigen. Dann ist es für Nadine zu spät, der Orgasmus überrollt sie, ihre Scheide wird noch nässer und sie fährt sich mit dem Finger über den Kitzler. Für mich ist aber auch der Point of no return gekommen. Ich warne sie, aber sie nimmt ihn sogar in den Mund. Ich spritze eine heftige Fontaine, noch eine und dann spüre ich wie ihre Zunge über meine Eichel leckt. Ich drehe sie auf den Rücken, lege mich daneben und ein langer Spermakuss beendet dieses orale Spiel. Nadine bebt, der Orgasmus hat sie total gefordert, aber sie will mehr. Sie will heute alles. Sie will heute zur Frau werden. Sie legt sich auf meinen Bauch, aufgrund des Größenunterschieds liegt ihre Scham etwas oberhalb meines Penis. Aber lange bleibt der auch nicht weich. Wir schmusen und dann nehme ich die Hand und fahre von hinten entlang ihres Pos nach vorne. Und als mein Finger an der feuchten Öffnung angekommen ist, ist auch mein kleiner Tom wieder einsatzbereit. Ich nehme die Eichel und platziere sie genau vor ihrem Eingang. Nadine glüht. Ich drücke nicht, die beiden Körper haben an dieser wichtigen Stelle nur leichten Kontakt. Sie soll in die Reiterposition gehen, dann kann sie Zeitpunkt, Tiefe und Geschwindigkeit kontrollieren. Und ich belaste mit meinem Gewicht auch nicht ihre Hüfte. Sie sitzt auf meinen Oberschenkeln, der harte Penis genau vor ihrem Kitzler. Sie hebt ihr Becken und schiebt es nach vorne. Ich spüre die Näse, sie tropft förmlich auf mein bestes Körperteil herab. Ich halte jetzt meinen Penis leicht an der Wurzel, Nadine setzt sich darüber, öffnet ihre Schamlippen leicht mit 2 Finger und ich spüre den Druck. Die Halbe Eichel ist in ihr, sie will mehr. Sie senkt sich herab, bis ich an meinem Penis einen Widerstand spüre. Vorne ist ein Widerstand und ihre Scheide ist eng, sehr eng. Mit ihrer schmalen Hüfte ist sie die Jungfrau von der jeder Mann träumt. Aber sie will keine Jungfrau mehr sein. Sie drückt ihre Hüfte nach unten, ein kurzes Zirpen und ein „Aaah“ und ich stecke komplett in ihr. Meine Eichel stösst vorne an ihren Muttermund und sie ist furchtbar eng. Furchtbar eng? Nein, herrlich eng. Und dann beginnt sie auch schon zu reiten. Sie hebt sich leicht an und kippt die Hüfte. Ihre Beweglichkeit und Körperbeherrschung als Turnerin ist für diese Stellung optimal. Ich stehe schon wieder kurz vor dem Abschuß. Aber ich darf jetzt nicht vor ihr kommen. Aber ich muß mich auch nicht mehr länger beherrschen. Ein lauter Schrei, ihre Scheide krampft und melkt meinen Schwanz und sie lässt sich nach vorne auf mich fallen. Wir reden nicht, wir küssen uns nicht, wir liegen einfach nur da. Wir liegen da, bis ich spüre, dass mein Schwanz weich wird und aus ihr herausgleitet. Wir liegen nebeneinander, wir küssen uns. Es wird Zeit für eine kurze Körperreinigung. Mein Penis und ihre Oberschenkel haben eine Emulsion aus Scheidenflüssigkeit, Sperma und Blut abbekommen. Wir gehen wieder duschen und ohne sie zu fragen, nehme ich die Brause und die Hand und wasche ihr Heiligtum, die Schüchternheit ist vorbei. Dachte ich. Kaum im Handtuch eingewickelt, meint sie nur, gehst du schon mal raus, ich muss noch Pipi. Als ob ich sie nicht vor wenigen Minuten dort geleckt hätte. Aber ich bin Gentleman und warte im Bett auf sie. Sie kuschelt sich neben mich. Sie liegt festgeklammert neben mir und sagt nichts. Sie sieht glücklich aus und müde. Ich wache auf. Wo bin ich? Wie spät ist es?

5:30 Uhr. Im Zimmer von Nadine. Nadine liegt immer noch neben mir. Jetzt schaue ich sie mir an, die kleinen Brustwarzen sind jetzt ganz weich und die Erregung des Abend ist dem Schlaf gewichen. Auf Joggen habe ich jetzt aber auch keine Lust. Aber auf etwa anderes. Mein Finger geht auf Wanderschaft über ihre Brüste. Keine 2 Minuten später ist sie wach und hat für sich wohl auch schon beschlossen, dass sie jetzt einen Fick am frühen Morgen braucht. Vor allem braucht sie diesen wohl schnell. Sie wartet mein Vorspiel erst gar nicht ab, sie setzt sich einfach auf mich und fordert mich zum Reiten auf. „Ich weiß jetzt wie es geht und wie schön es ist, jetzt will ich mal“. Es dauert nicht lange, ich stecke in ihre, es ist immer noch sehr eng, aber sie ist viel entspannter. Ich muß mich sogar beeilen, sonst hätte sie ihren Orgasmus noch vor mir gehabt. Duschen und Aufstehen. Mama und Papa warten bestimmt am Frühstücksbuffet auf sie. Und ich muß ja später auch wieder arbeiten gehen. Wir sitzen gerade beim Kaffee mit dem ersten Brötchen, als ihre Eltern erscheinen. Der Blickwechsel zwischen Mutter und Tochter war für mich wie „Töten durch Blicke“. Nadine’s Aussage hat dann danach alles geklärt. „Ich bin jetzt eine Frau!“.

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