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Chapter 34 by kurzschwanz

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Paarmodus - wir geniessen

Daraufhin ein Kuss für mich und sie entschwindet zum Buffet zum Nachschlag zu holen. Ich sitze da, ihr Vater fragt, ob er mir auch was mitbringen soll, ich lehne dankend ab, so erschöpft bin ich nicht.

Für mich geht es jetzt an die Arbeit, die 3 haben einen Urlaubstag, gegen Mittag gehen sie gemeinsam tauchen. Für Bauch-Beine-Po haben die Frauen heute keine Lust.

Nach dem Beachvolleyball eine Meldung von Nadine: “Komme bitte in mein Zimmer“. Kein Problem, ich habe jetzt eine Stunde Pause und brav klopfe ich an der Tür. Nadine öffnet. Nadine öffnet nackt. „Ich habe auf dich gewartet“. Ich muss aber zuerst einmal duschen, Sand und Schweiß kleben an mir. Und ich muss Pipi. Nadine steht daneben und schaut entspannt zu. Während ich mir die Haare mit Shampoo bearbeite und nichts sehe, spüre ich ihre Hand an meinem Schwanz. Ich kann doch jetzt nicht schauen und mich nicht wehren. Aber hart wird er sofort. Zwei Minuten später bin ich fertig und fast trocken, da muss ich mich rächen. Ich weiß ja, wo sie kitzlig ist. Und das nutze ich jetzt aus. Aber eigentlich ist sie nur geil, die Nippel und die feuchte Spalte sprechen eine eigene Sprache. Aber ich habe jetzt mal Lust auf Doggy. Mal schauen, wie sie reagiert. Ich nehme sie an der Hüfte hoch und sie kniet jetzt auf dem Bett, ich stehe dahinter. Ihr zarter Rücken liegt vor mir, der kleine aber feste Po ist fest in meinen Händen. Und meine Eichel stößt von hinten in die Ritze. Ich sehe ihre Schamlippen, heute stehen die schon leicht offen. Dahinter der Damm, der Ort, an dem sie so empfindlich ist. Und genau dort streicht jetzt die Spitze meines harten Penis entlang. Nadine zuckt mehrfach zusammen, ihre Spalte wird immer feuchter. Ich genieße erst einmal den Blick auf ihre kleine, dunkelbraune Rosette. Klein und unschuldig, noch unberührt. Und dann schiebe ich den Penis leicht nach unten und stoße in ihre Scheide. Heute flutscht das schon einfacher, auch wenn sie immer noch schmal und eng ist. Aber so tief wie jetzt steckte ich noch nie in ihr. Und jedes Mal, wenn ich vorne anstoße, bäumt sie sich auf. Das kann nicht lange gut gehen. Für keinen von uns beiden. Dann ist es auch schon geschehen. Ich jage mehrere Stöße meines Saftes in ihren Körper. Nadine lässt sich nach vorne aufs Bett fallen, ich gebe ihr noch einen Klaps auf den Po und gehen gleich wieder duschen. In 10 Minuten gibt es Essen, ich muss aber noch in mein Zimmer, bisher habe ich nur Sportkleidung dabei. Beim Abendessen sitze ich zuerst bei meinen Animationskollegen, den Nachtisch nehme ich dann am Tisch mit Nadine und ihren Eltern. Nadine ist heute wieder ohne BH unterwegs, ich sehe die kleinen spitzen Nippel, ist sie noch oder schon wieder geil. Allerdings sind auch die Nippel ihrer Mutter hart, welch Wunder bei dem vielen Silikon. Ich muss noch eine Stunde Dienst an der Bar machen und dort sitzen heute einige Jugendliche und schwatzen mit uns Animateuren. Nadine setzt sich auch dazu, aber nicht neben mir. Aber sie sieht bestimmt, wie einige der jüngeren Mädels ihre Wirkung auf uns Jungs austesten. Ohne mich anzustrengen sehe ich schon zwei Rockträgerinnen ohne Slip. Um 22:30 Uhr ist dann schließlich Schluss mit Reden, ich gehe mit Nadine in Richtung Meer. Am unteren Pool steht auch eine Hütte mit Material für uns Animateure. Ich gehe mit Nadine hinein. Ich küsse sie und hebe ihr Shirt nach oben. Die Nippel stehen mir entgegen. Ein paar Küsse auf die Nippel und auch ihr Rock fällt, heute trägt sie sogar einen kleinen Tanga. Aber auch dieser ist gleich darauf Geschichte. Und auch ich bin nackt. Dann noch 2 Handtücher aus dem Schrank geholt und ich gehe nach draußen und springe in den Pool. Nadine zögert, sie traut sich noch nicht so nackt in die Öffentlichkeit, aber außer einer kleinen Notbeleuchtung und dem Mond ist es dunkel. Und sie steigt dann doch ins Wasser. Ich schwimme zu ihr und umfasse ihre Hüfte. Wir gehen gemeinsam unter und tauchen wieder auf. Ich tauche unter und unter Wasser bis zur gegenüberliegenden Ecke. Zuerst sieht sich mich nicht, kommt dann aber doch zu mir geschwommen. Ich hebe sie hoch, sie spreizt die Beine um meine Hüften. Ich habe das Gefühl, sie weiß jetzt, was ich vorhabe. Mein Finger geht auf Wanderschaft und findet eine feuchte Höhle. Und mein Schwanz steht bereit. Ich setze an und sie schiebt sich den Schwanz in ihre Scheide. Noch 2 oder 3 mal rein und raus. Sie ist jetzt wohl erst mal mit Poolwasser geflutet aber ihre Geilheit ist geblieben. Nein, sie ist jetzt sogar richtig wild. Sie drückt sich an mich. Und ich kann es nicht lassen. Mein Finger geht auf Wanderschaft. Mit der Fingerspitze umrunden ich ihr Poloch. Hier ist sie sehr empfindlich. Aber mit jedem Hub in ihrer Scheide gewöhnt sie sich mehr an meine Stimulation und kurz bevor ich in ihr explodiere, steckt ein Fingerglied von mir in ihrem Po. Und als sie von ihrem Orgasmus überrollt wird, sogar das zweite. Sie hängt ermattet an mir. Wir steigen aus dem Pool, aus ihrem kleinen Paradies fließt eine Mischung aus Poolwasser und Sperma. Wir trocknen uns in der Hütte ab und gehen in Richtung ihres Zimmers. Auf dem Weg hole ich gleich meine Sportklamotten für morgen früh. Es geht um 5 Uhr wieder zum Joggen.

Im Zimmer angekommen geht es erst mal unter die heiße Dusche. Das Poolwasser muss abgespült werden. Ich spiele mit ihren Brüsten und seife sie komplett ein. Aber Nadine zickt. Sie will pinkeln gehen und ich schäume sie immer wieder ein. Und dann spiele ich auch noch an ihrem Schamhügel und sie presst doch schon die Beine zusammen. Aber ich bin gnadenlos. Ein langer Kuss und sie verliert die Beherrschung. Ich spüre, wie es an meinem Knie warm wird. Nadine ist dies furchtbar peinlich, ich habe damit gar kein Problem. Und dann geht es wieder ins Bettchen. Nadine will heute wieder reiten, zur Abwechslung soll sie mal mit dem Rücken zu mir sitzen. Dabei habe ich auch einen tollen Blick auf ihren Po. Und was ich so feststelle, sie spielt sich während des Ritts auch mit dem Finger am Kitzler. Das ist auch gut so, ihr kleines Poloch macht mich so geil, dass ich schon früh spritze, aber sie folgt mit wenigen Sekunden Abstand.

Sie legt sich neben mich. Mein Armband vibriert. 4:45 Uhr, Zeit zum Aufstehen. Oder doch noch ein Quickie? Allein schon der Gedanke macht mich hart und Nadine ist der Sache auch nicht abgeneigt. Aber 15 Minuten für einen Fick und dann noch in die Sportklamotten springen, für Duschen bleibt da keine Zeit mehr. Also ab zum Treffpunkt. Nadines Mama läuft heute auch mit. Und noch 3 andere Jugendliche. Also laufen wir zum Leuchtturm, eine Minute vor Sonnenaufgang sind wir dort. Wir setzen uns auf die Mauer und genieße die Natur. Nadine zeigt mir den nassen Fleck zwischen ihren Beinen. Es war vielleicht doch keine so gute Idee, mit einem frisch gefickten Vötzchen loszulaufen. Sie hofft, dass ihre Mama das nicht sieht, es ist ihr peinlich. Keiner hat etwas bemerkt, es geht zurück zum Hotel. Meine Klamotten sind gleich bei ihr, also gehe ich auch dort duschen. Aber nicht gleich. Die Tatsache, dass ihr komplettes Höschen mit Mösensaft mit meinem Sperma getränkt ist, macht mich geil, ich nehme sie hinter der Zimmertür hoch und lege sie einfach auf ihr Bett. Auf den Rücken. Und ziehe ihr Höschen nach unten. Ein schmieriges Schlitz liegt vor mir. Mein Schwanz steht hammerhart. Gut, dass sie so beweglich ist. Die Knöchel hinter die Ohren, das ist für eine Turnerin wie Nadine kein Problem und der Saft vom letzten Fick ist das perfekte Gleitmittel. Ich versuche, nicht mit zuviel Gewicht auf ihr zu liegen, aber schon nach wenigen Stößen kommt es mir. Der erste Spritzer geht in ihre Scheide, ich ziehe heraus und spritze ihr den Rest auf den Bauch und die Titten. Sie verreibt sich den Saft auf den Titten während 2 meiner Finger in ihrer Scheide stecken und sie zum Orgasmus fingern.

Aber jetzt wird es Zeit zu duschen. Und eigentlich auch zum Pinkeln. Aber dieses Mal wird Nadines Knie warm umspült. Sie schaut mich an, fasst meinen weichen Penis an und spielt mit dem Strahl und leckt diesen auch auf ihr anderes Knie. Die Blase ist leer, sonst wäre es vielleicht noch eine umfangreichere Dusche geworden.

Zeit zum Frühstück, von all den Joggern kommen wir beide als Letzte zum Buffet. Und ich gehe danach gleich weiter zu Bauch-Peine-Po. Nadine und ihre Mutter sind auch dabei, auch wenn die beiden nicht nebeneinander stehen.

Und einige der Teens von gestern abend sind auch dabei. Wir gehen in den Vierfüßlerstand. Ich sehe die Po’s der Teilnehmerinnen. Manche im Bikini, manche in Leggins. Viele in kurzen Sporthosen. Die kleine Blonde von gestern abend wieder mal ohne Höschen und ich seh komplett ihre rasierte Spalte. Aber einer der Jungs aus der Fußballtruppe hat meinen Wink verstanden, er hat sich etwas gedreht und hat jetzt beste Aussicht. Und was sehe ich bei Nadine’s Mama. Die hat tatsächlich einen Plug im Arsch. Ob Nadine darüber Bescheid weiß?

geht auch Anal ? welche Stellung will Nadine ?

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