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Chapter 38
by
erotic flavor
Es wird gevögelt...
... was das Zeug hält
Kaum hatte ich mein Handy zur Seite gelegt und wieder einen klaren Gedanken, da konnte ich auch schon spüren, wie mein Tittenmäuschen Anita gerade meinen halbsteifen Schwanz zu streicheln und zu massieren… Sie war ganz schön fordernd dabei mit ihrer einen Hand, wärend sie gleichzeitig mit gurrender Stimme mir dabei in mein Ohr säuselte „Na wie schauts aus… wird dein kleiner Freund wieder standhaft!?“ Ich bekam dabei ein fettes Grinsen in meinem Gesicht „Nun, wenn du noch etwas mit deiner geilen Zunge nachhilfst… dann bestimmt!“
Kaum hatte ich das zu ihr gesagt, da beugte sie auch schon ihren Kopf zu meinem Schwanz herunter. Keine Sekunde später küsste sie mit ihren geilen Lippen auch schon meinen Eichel. Hmmm, das war einfach zu schön, um wahr zu sein. Es war einfach nur herrlich, wie ihre geilen Lippen sich an meinen Eichel fest anlegten und sie langsam, aber sicher meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund saugte.
Forsch schob auch ich jetzt eine Hand zwischen ihren geilen Schamlippen, die bereits schon wieder schön feucht waren. Meine Finger flutschen regelrecht, dank ihres geilen Mösensaftes, an ihrem Kitzler. Und in dem Moment wo ich mit meinen Fingern den Kitzler meiner geilen Tittenmaus Anita wieder berührte und meine Finger daran leicht hin und her bewegte, da stöhnte mein geiles Luder auch schon wieder wollüstig dabei laut auf…
Es war schon echt genial, wie meine geile Tittenmaus sich wieder meinen Fingern hingab, wie willenlos sie unter meinen flinken Fingern jetzt immer erregter wurde… Jetzt hier in meinem Bett da hatte ich sie komplett in der Hand und sie war mir hilflos ausgeliefert…
Jetzt konnte ich gerade hemmungslos mit ihr machen, was ich wollte, denn ihre eigene Geilheit brachte sie mehr und mehr um den Verstand und so lieferte sich mir diese verdammt geile Tittenmaus mir immer mehr aus.
Immer heftiger ließ ich jetzt gerade meine Finger über ihren Kitzler fahren… ich rieb ihn gerade derb und schnell… ihre saftigen Mösen schmatzte dabei nur so… und mein geiles Tittenluder Anita lutschte und saugte wie wild an meinen Schwanz, der jetzt dabei wieder immer steifer wurde .
Unweigerlich musste ich dabei süffisant grinsen … denn die Vorstellung allein, dass schon sehr bald mein geiles Tittenluder jeden Schwanz von den dahergelaufenen Freier lutschen wird und sich schön tief in ihre Rachen schieben lassen wird… Alleine diese Vorstellungen sorgen dafür, dass mein Schwanz jetzt schon wieder bretthart ist wurde…
Wärend meine geile Tittenmaus Anita gerade lustvoll und eifrig dabei war, sich um einen Schwanz zu kümmern, da stöhnte sie mir keuchend, obwohl sie meinen Schwanz noch im Mund stecken hatte, ein „Los fick mich… fick mich jetzt!“ entgegen und streckte mir dabei ihr geiler Knackarsch lustvoll wackelnd in der Höhe. Nun dieser geilen Einladung bzw. Aufforderung konnte ich natürlich nicht wieder stehen!
Nicht gerade sanft, sondern eher schon etwas ruppig und forsch, drehte ich schnell meine geile Tittenmaus auf den Rücken… Und kaum, dass meine geile Tittenmaus Anita auf ihrem Rücken lag, da spreizte das Luder auch schon bereitwillig ihre Beine entgegenkommend weit auseinander.
Forsch und nicht gerade zärtlich, schob ich ihren meinen Brettharten Schwanz, mit einem Ruck hart in ihre triefend nasse Möse… dabei zuckte mein geiles Tittenluder Anita kurz zusammen und biss sich heftig auf ihre Lippen… ich grinste als ich ihr Lustvolles Gesicht sah. Mein stahlharter Schwanz presste ihre Schamlippen weit auseinander

Und als ich mit meinen Händen ihre Füße gepackt hatte und ihre Beine weit auseinander drückte, da ließ ich auch schon meinen Schwanz erbarmungslos immer wieder aufs Neue bis zum Anschlag, tief durch ihre triefend nassen Schamlippen eindringen.
Mein geiles Tittenluder Anita drückte jedes Mal ihren Kopf weit in ihren Nacken und stöhnte dabei sehr lauft auf, wenn ihre Schamlippen, die sehr eng meinen Schwanz umschlossen und zum Zerreißen gespannt waren, von meinem stahlharten Schwanz geteilt wurden wärend er bis zum Anschlag fest und hart in ihrer saftigen Fotze steckte.
Es dauerte auch nur ein paar heftige und kräftige Stöße von mir, da begann sie auch schon wieder unkontrolliert lustvoll zu stöhnen „AAAHHH… JAAAA!!!“ …und je kräftiger und heftiger ich meinen Schwanz jetzt in ihre saftige Möse wandern ließ, ähm so hemmungsloser und lauter stöhnte meine geile Tittenmaus dabei schön wild aus sich heraus „AAAHHH OOOOHHH JAAAA!“
Ihre geilen Titten wackelten heftig hin und her… der Anblick ihrer geilen Titten wie sie im Takt meiner Stöße hin und her wackelten, war gerade einfach nur unbeschreiblich geil anzusehen… je mehr mein geiles Tittenluder Anita jetzt wieder ihren Bauch einzog und sich dabei **** heftig ins Hohlkreuz zu verbog und … um so geil wackelten dabei ihre geilen prallen Titten hin und her...
Immer heftiger stieß ich ihr meinen brettharten Schwanz in ihre saftige Votze… wieder und wieder… stieß ich ihn so kraftvoll an, dass ich nur hart und heftig in ihre klatschnasse Möse stieß
Wärend meine geile Tittenmaus Anita gerade wieder so schön laut aufstöhnte, da schoss mir ein Bild in den Kopf, welches ich nicht mehr aus meinem Schädel bekam… Ich sah in meinen Gedanken, wie mein geiles Tittenluder Anita in einem gut besuchten Bordell hier in Frankfurt, mit weit gespreizten Beinen im Bett liegt und sich gerade, mehr oder weniger freiwillig von einem dahergelaufenen Freier nach dem anderen, ausgiebig ficken lässt…
Diese geilen Bilder, die mir gerade durch meinen Kopf schossen, die dafür sorgen, dass gerade mein Schwanz bis zum Platzen anschwellte.
Scheiße war das gerade geil… ich konnte mich dadurch auch nicht länger ****… genussvoll grunzend zog ich meinen Schwanz aus ihrer saftigen Möse und spritze ihr jetzt laut stöhnen „Jaaaaah ich komme…“ mein heißes Sperma auf ihre geilen dicken und prallen Titten.
Schneller als gedacht…
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Mein Leben als Zuhälter...
... und wie ich mir meine Weiber besorge.
Mein Name ist Chris, mit vollem Namen Christoph Benke und ich bin 26 Jahre. In den Beruf des Zuhälters bin ich eher durch Zufall gerutscht als ich arbeitslos wurde und mich aus Langeweile im Rotlichtviertel von Frankfurt am Min rumgetrieben habe… Hier lernte ich den alten Rudolph kennen der mit seinen 60 Jahren als einer der ältesten in dem Gewerbe bei allen im Rotlichtviertel einen guten Ruf genoss und von allen respektiert und geachtet wurde. Aus Dankbarkeit, weil ich im mehr oder weniger das Leben gerettet habe, als er einen Herzinfarkt bekommen hatte, hat er mir meine erste „Stute“ geschenkt und mich in die Kunst der Zuhälterei eingeführt. Rudolph sieht seit dem Tag in mir einen Sohn, den er leider nie hatte. Er unterstütz und schützt mich, wo er nur kann, da er eines Tages seine Geschäfte an mich übergeben will.
Updated on May 7, 2024
by erotic flavor
Created on Jun 5, 2022
by erotic flavor
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