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Chapter 4
by
Meister U
What's next?
vier
{if@ gamemode > 100000} Hase, ohne das Spiel zu starten kommt keiner auf die Party!
{else}
{if mann =1}
Der Stoff des frisch gestärkten weißen Kittels kratzt angenehm gegen deine nackte Haut. Du hast ihn absichtlich nicht komplett geschlossen, nur lose um deine Schultern gehängt und vorn mit vier Knöpfen fixiert. So gibt er den Blick frei auf deinen durchtrainierten Oberkörper, die definierten Bauchmuskeln und die breite Brust – eine stumme Einladung. Das Gefühl, darunter nichts als deine nackte Haut zu tragen, ist befreiend und ungemein aufregend. Du spürst die neugierigen Blicke einiger Medizinstudentinnen, die dir bewundernd oder zumindest amüsiert musternnd über den Weg laufen. Ja, dieser Look kommt an.
Doch deine lässige Inszenierung hat einen Preis. Deine nonchalante Art, den Kittel zu tragen, ist nicht akkurat genug für die strengen Augen des Türstehers. Er winkt kurz mit der Hand.
Du drehst dich um und blickst in die funkelnden Augen einer Medizinstudentin. Ihr Dutt ist perfekt, ihr Kittel makellos zugeknöpft, und ihr Lächeln ist gefährlich süß. "Herr Kollege?", sagt sie mit einer Stimme, die zwischen sachlicher Autorität und verführerischem Unterton schwankt. "Da scheint die Einkleidung nicht ganz den Hygienevorschriften zu entsprechen. Das qualifiziert Sie für eine... zusätzliche Eingangsuntersuchung."
Bevor du widersprechen kannst, deutet sie auf den Boden. "Bitte einmal tief bücken und die Hände auf die Knie stützen. "
Ihr Ton lässt keine Diskussion zu. Ein wenig verdattert, aber auch neugierig, gehorchst du. Du beugst dich vor, der dünne Stoff des Kittels spannt sich über deinem Rücken. Du hörst, wie sie hinter dir in die Hocke geht.
Dann passiert es. Zwei eiskalte Finger, die sich eindeutig mit Desinfektionsgel benetzt haben, gleiten unvermittelt von hinten unter den Saum deines Kittels. Du zuckst zusammen, als ihre touchierte Hand ohne jeden Widerstand über deinen nackten Arsch gleitet, die Kurve deiner Pobacke erkundet – erst forsch, dann fast schon liebevoll streichelnd.
Dein Atem stockt. Die Kälte des Gels mischt sich mit der plötzlichen Hitze, die in dir aufsteigt. Ihre Finger wandern weiter, ohne Eile, klettern die Innenseite deiner Oberschenkel hinauf, bis sie schließlich...
Da sind. Mitten in deiner Schambehaarung. Sie umschließt mit ihrer ganzen kalten Hand deine Hoden, wiegt sie einen Moment prüfend in ihrer Hand, während dir das Blut in den Kopf schießt. Es ist unverschämt, erniedrigend und unfassbar erregend.
Du hörst ein leises Klick-Klick. Ein scharfes, aber nur kurz anhaltendes Zwicken an deinem Skrotum. Dann zieht sie ihre Hand so schnell wieder heraus, wie sie gekommen ist.
Ihr warmer Atem streift dein Ohr, als sie sich über dich beugt. "Die Klammern dranlassen, für später", flüstert sie dir verschwörerisch zu, und ihre Stimme klingt nach einem Versprechen, das alles Mögliche bedeuten kann.
Sie klopft dir zweimal auf den Po, steht auf und ist verschwunden, bevor du dich wieder aufrichten kannst. Du stehst da, immer noch vorgebeugt, mit pochendem Herzen und zwei kleinen, metallischen Gewichten, die bei jeder Bewegung sanft an deinen empfindlichsten Stellen schaukeln. Jeder Schritt, den du jetzt gehst, wird dich an diese Untersuchung erinnern. Die Party hat für dich gerade erst begonnen.
{else}
Du stehst kurz vor dem Eingang und spielst nervös mit dem Saum deines viel zu eng geschnittenen Arztkittels. Er ist dir mindestens eine Nummer zu klein, aber genau das macht den Reiz aus. Du hast ihn absichtlich nicht ganz geschlossen, denn deine üppige Oberweite will einfach nicht in den Stoff passen, ohne dass sich die Knopfleiste spannt. Unter dem groben Baumwollstoff trägst du nichts. Absolut nichts. Der kühle, leicht raue Stoff scheuert bei jeder Bewegung über deine empfindlichen Brustwarzen, die sich sofort steinhart zusammenziehen. Ein heimliches, aufreizendes Gefühl. Du liebst es, wie die Blicke der Männer an deiner geöffneten Bluse hängen bleiben und sie sich vergeblich abmühen, einen Blick auf die verborgenen Schätze darunter zu erhaschen.
Der Türsteher mustert dich von Kopf bis Fuß. Sein Blick verharrt auf deiner geöffneten Bluse.
"Na, na, Doktor", sagt er mit einer tiefen, rauen Stimme, die dir direkt in den Unterleib zieht. "Das ist aber nicht sehr akkurat. So lässt man seine Patienten aber nicht warten."
Bevor du protestieren kannst, hat er deine Hand gepackt. Seine Finger sind überraschend sanft, aber bestimmend. Er klipst das kalte Metall eines Pulsoximeters an deinen Zeigefinger, ein winziges rotes Licht blinkt auf. "Mal schauen, wie aufgeregt Sie sind", murmelt er, während seine Augen die Zahlen auf dem kleinen Display ablesen.
Dann nimmt er das Stethoskop. Die Metallbrustplatte ist eiskalt, als er sie unter den offenen Kittel schiebt. Du zuckst zusammen. "Pssst, ganz ruhig", flüstert er, während er den Kopfhörer in seine Ohren schiebt. Seine Hand gleitet unter den Stoff, seine Finger streifen dabei viel mehr Haut, als nötig wäre – deine Taille, die untere Kurve deiner Brust, die zarte Stelle neben deiner Achsel. Er führt die Platte langsam über deinen Herzschlag, der jetzt wild und laut hämmern muss. Jede Berührung ist eine kleine, elektrische ****.
"Aufgeregt?", fragt er mit einem tiefen, wissenden Grinsen, als er das Stethoskop aus den Ohren nimmt. Er sieht es dir an. Er fühlt es.
Dann wird er praktisch. "So, das müssen wir aber in Ordnung bringen." Ohne eine weitere Warnung legt er seine großen, rauen Hände auf deine Brüste. Du erstarrst. Mit einem festen, forschen Druck drückt er sie nach unten und zusammen, quetscht sie in den engen Kittel, um Platz für die Knöpfe zu schaffen. Der Druck ist unmoralisch intim, seine Daumen streifen über deine verhärteten Nippel, die sich unter der groben Behandlung noch mehr aufbäumen. Für einen Moment ist es unangenehm, dann erregend, dann beides gleichzeitig. Ein leises Stöhnen entweicht deinen Lippen.
Er knöpft die beiden oberen Knöpfe mit geübten Fingern zu. Dein Dekolleté ist jetzt noch beengter, deine Brüste wirken wie ein atemberaubendes, zur Schau gestelltes Angebot unter dem fast berstenden Stoff.
"Perfekt", brummt er zufrieden und tippt dir zweimal gegen die Wange. "Jetzt sehen Sie aus wie eine richtige Ärztin. Viel Spaß auf der Party... Doktor Hase." Sein Blick sagt deutlich, dass er genau weiß, was du bist. Und dass er es unendlich amüsant findet.
Völlig durcheinander und schrecklich erregt, lässt er dich passieren. Dein Herz rast immer noch, aber du hast es geschafft.
{endif}
{endif}
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Medizinerparty (Spiel)
Willkommen auf der der legendärsten, skandalumwittertsten und absolut exklusivsten Feier des Jahres!
Der Campus flüstert sich den Termin nur hinter vorgehaltener Hand zu. Der Zugang ist streng reglementiert: Nur wer immatrikuliert ist, darf den heiligen Hallen der Heilkunde entfliehen und in diesen verschwiegenen Partykeller eintauchen. Der Dresscode? Weißer, makelloser Arztkittel. Du stehst draußen, das dumpfe Beben des Basses unter deinen Füßen. Der Türsteher mit dem Stethoskop mustert dich schon misstrauisch. Dein Ausweis? Fehlanzeige. Aber du willst rein. Dein Spiel, deine Wahl.
Updated on Sep 12, 2025
by Meister U
Created on Sep 2, 2025
by Meister U
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