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Chapter 14 by emgla124
Wie geht es weiter?
und ein intensiver Morgen
Am nächsten Morgen wachte Janice auf, die Wärme von Lisas Körper neben ihr. Lisa streichelte sanft ihre Haare, während die Erinnerungen der letzten Nacht wie ein Film vor ihrem inneren Auge abspulten. Die Atmosphäre im Raum war noch immer schwer von der Lust der vergangenen Stunden, und Janice fühlte sich in einer Mischung aus Erschöpfung und einer seltsamen Ruhe gefangen. Lisa beugte sich vor und hauchte einen zarten Kuss auf Janices Stirn, ihre Lippen warm und weich. "Guten Morgen," flüsterte sie leise, während ihre Hand sanft über Janices Schulter glitt.
Lisa sah Janice tief in die Augen und fragte leise: "Wie war es für dich?" Ihre Stimme war sanft, doch die Intensität ihres Blickes ließ Janice innerlich erzittern. Janice schluckte schwer, während Erinnerungen der letzten Nacht wie ein Flut an Bildern durch ihren Kopf strömten. "Es... es war anders, als ich je gedacht hätte," flüsterte sie, ihre Stimme kaum hörbar. Lisa lächelte verständnisvoll und strich eine Haarsträhne hinter Janices Ohr. "Anders?" wiederholte sie, ihre Augen suchten nach Antworten. Janice nickte langsam, ihre Wangen färbten sich leicht rosa. "So intensiv, so... verbunden. Ich habe mich noch nie so gefühlt." Lisa beugte sich näher, ihre Lippen berührten sanft Janices Ohr.
Janice sah Lisa tief in die Augen, ihre Stimme war leise, aber voller Emotion. "Ich dachte nicht, dass es so ist," flüsterte sie, während eine Mischung aus Verwunderung und Unsicherheit über ihr Gesicht huschte. Lisa lächelte sanft, ihre Augen spiegelten Verständnis und Zuneigung wider. "Hat es dir gefallen?" fragte sie, ihre Stimme war wie eine sanfte Brise, die Janices Seele streichelte. Janice zögerte einen Moment, bevor sie langsam nickte. Lisa beugte sich näher, ihre Lippen berührten sanft Janices Ohr. "Es ist okay, Janice," flüsterte sie. "Du musst nichts erklären."
Lisas Hand glitt sanft über Janices Haut, ihre Finger streiften den weichen Stoff, der sie bedeckte. Zärtlich legte sich Lisas Handfläche zwischen Janices Beine, die Wärme ihrer Hand durchdrang den Stoff. Janice stockte der Atem, als der Druck zunahm, subtil, aber beharrlich. Ihre Lippen öffneten sich leicht, und ein leises, kaum wahrnehmbares Stöhnen entfuhr ihr. Es klang wie ein Flüstern, doch es trug eine Last der Sehnsucht in sich, die den Raum erfüllte. Lisas Blick traf Janices, ihre Blicke verflochten sich, während die Spannung zwischen ihnen zunahm.
Ihre Mutter, deren Gesicht von Zufriedenheit erfüllt war, streichelte sanft über Janices Haare, während ein Lächeln ihre Lippen umspielte. Sie beugte sich vor, ihre Lippen suchten Janices, und der Kuss war zart, doch voller Tiefe. Janice fühlte, wie die Berührung sie durchströmte, und ihre Augen trafen die ihrer Mutter, in denen Liebe und Verständnis lagen. Die Atmosphäre im Raum war noch immer von der Intimität der vergangenen Nacht geprägt, doch nun lag ein Hauch von Ruhe und Zuneigung darüber.
Während die Wärme des Raumes alle langsam aus ihrem Schlaf lockte, regte sich Luke. Er reckte sich sanft, seine Glieder streckten sich, während er ein leises Gähnen unterdrückte. Sein Blick traf den seiner Mutter, die noch immer in der sanften Atmosphäre der vergangenen Nacht gefangen schien. Ohne ein Wort zu sagen, glitt er näher, seine Hände suchten ihren Körper, streichelten sanft über ihre Haut. Er beugte sich vor, seine Lippen berührten zart ihren Nacken, während seine Hände sich um ihre Brüste legten. Die Wärme seines Körpers strömte auf sie über, und er begann, ihre Brüste sanft zu massieren, seine Finger kreisten um ihre Brustwarzen, die unter seiner Berührung hart wurden. Langsam, fast zögernd, hob sie ihre Hüften an, bot sich ihm dar, während ein leises, einladendes Stöhnen über ihre Lippen kam. Lukes Morgenlatte fand ihren Weg, rieb sich sanft an ihrem Arsch, die Reibung sandte Schauer durch seinen Körper. Er hielt inne, atmete tief ein, bevor er langsam in sie eindrang.
Während die Wärme des Raumes die Anspannung langsam löste, regte sich auch der Vater. Er lag eng an Lisa gekuschelt, seine Arme umschlangen sie fest, als würde er sie nie wieder loslassen. Langsam, fast zärtlich, zog er sie von Janice weg, seine Hände glitten sanft über Lisas Haut. Lisa sah zu ihm auf, ihre Augen suchten seinen Blick, und in ihnen lag eine stille Verständigung. Der Vater beugte sich näher, seine Lippen streiften ihr Ohr, und ein leises Flüstern durchbrach die Stille des Raumes. "Komm her," raunte er, seine Stimme tief und voller Verlangen. Lisa nickte kaum merklich, bevor sie sich langsam aufrichtete.
Janice fühlte, wie Lisas Hand langsam von ihr wich, während der Vater Lisa mit sanftem Druck zu sich zog. Die Atmosphäre im Raum war schwer von der Erregung der vergangenen Nacht, und jede Bewegung schien berechnet, um das Verlangen zu steigern. Lisa sah Janice an, ihre Augen suchten die ihrer Schwester, und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Doch dann, mit einer langsamen Bewegung, beugte Lisa sich vor, ihre Lippen näherten sich dem Vater. "Nimm ihn in den Mund," flüsterte der Vater, seine Stimme tief und voller Verlangen. Lisa zögerte nicht, ihre Lippen umschlossen ihn sanft, während ihre Hände über seine Haut glitten.
Janice spürte, wie der Vater sanft ihre Brüste umfasste, seine Hände warm und sicher. Er zog vorsichtig an ihren Nippeln, und ein Schauer der Lust lief durch ihren Körper. Sie stöhnte leise auf, ein Laut, der tief aus ihrer Kehle kam und rein von Verlangen war. Die Berührung fühlte sich erregend an, und sie neigte den Kopf leicht zurück, ihre Augen schlossen sich, als sie sich dem Gefühl hingab. Der Vater beugte sich vor, seine Lippen streiften sanft ihre Schulter, und flüsterte: "Du bist so schön, Janice."
Janice spürte wie ihre Mutter sanft mit ihren Fingern in sie eindrang. Die doppelte Stimulation ließ sie vor Lust aufstöhnen, ein tiefes, erlösendes Geräusch, das den Raum erfüllte. Ihre Mutter lächelte, als sie Janices Reaktion spürte, und vertiefte ihre Berührung, synchron mit Lukes Rhythmus in ihr. Janice fühlte sich verloren in einer Welle der Ekstase während ihre Mutter ihre Lust punktgenau stimulierte. Der Vater, der Lisas Kopf immer noch auf seinen Schwanz drückte, sah zu, wie Janice sich dem Höhepunkt näherte, und fühlte, wie sein eigenes Verlangen dadurch noch gesteigert wurde.
Er drückte seinen Schwanz tief in Lisas Hals, und sie spürte, wie er in ihrer Kehle pulsierte. Sein lautes, tiefes Stöhnen erfüllte den Raum, als er sich in ihr ergoss. Die Wärme seines Samens floss durch ihren Hals, und sie schluckte, ihre Augen waren auf ihn gerichtet, voller Hingabe. Der Vater atmete schwer, seine Hände umfassten ihren Kopf, während er langsam zurückzog, seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ.
Janice spürte, wie die Wellen der Lust sie immer höher trugen, bis sie schließlich in einem lauten, tiefen Stöhnen ihren Höhepunkt erreichte. Ihre Stimme hallte durch den Raum, während ihr Körper sich unter den zarten Berührungen ihrer Mutter wand. Die Intensität ihres Orgasmus ließ sie für einen Moment die Kontrolle verlieren, und sie gab sich ganz der Ekstase hin, die durch ihren Körper strömte. Die anderen im Raum hielten inne, um diesem Moment zu lauschen, während die Spannung und Erregung um sie herum noch verstärkt wurde.
Luke konnte sich nicht länger ****, als er die Ekstase in Janices Augen sah. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen ließ er sich von seinem Verlangen leiten und spritzte in den Arsch seiner Mutter, während sie unter ihm keuchte. Die Wärme seines Samens füllte sie aus, und er fühlte, wie sie sich um ihn herum anspannte, als würde sie jeden Tropfen in sich aufnehmen. Die Mutter atmete schwer, ihre Hände krallten sich in die Bettwäsche, als sie versuchte, sich von dem überwältigenden Gefühl zu erholen.
Janice, immer noch von ihrem Höhepunkt erschöpft, spürte plötzlich Lisas Gewicht auf sich. Lisa setzte sich auf ihr Gesicht, ihre Hüften bewegten sich langsam, während Janice instinktiv anfing, sie zu lecken. Die Feuchtigkeit und Hitze zwischen ihnen ließ die Spannung im Raum fast greifbar werden. Lisa stöhnte leise, ihre Hände strichen durch Janices Haare, während sie sich der Lust hingab, die sie suchte. Die anderen im Raum beobachteten das Schauspiel, ihre Blicke waren erregt und neugierig, doch niemand wagte, einzugreifen.
"Ja, gut so," murmelte Lisa, während sie sich auf Janices Gesicht bewegte, ihre Hüften in einem langsamen, rhythmischen Takt. Ihre Stimme war leise, aber voller Verlangen, und sie strich sanft durch Janices Haare, während sie sich tiefer senkte, ihre Bewegungen intensiver werdend. Janices Zunge glitt weiter über ihre Pussy, fordernder jetzt, und sie saugte auch an ihrem Kitzler während Lisa vor sich hin stöhnte. Es dauerte nicht lange, bis die Spannung in Lisa kulminierte, und mit einem lauten, erlösenden Schrei kam auch sie, ihr Körper bebend, ihre Hüften wild bewegend, während sie sich dem Höhepunkt hingab.
Alle lagen erschöpft auf dem Bett, ihre Körper glänzend von Schweiß, der Raum erfüllt von dem süßen, muskatartigen Duft der Befriedigung. Janices Brustkorb hob und senkte sich langsam, während Lisa neben ihr lag, ihre Haare zerzaust, ihre Haut noch immer warm von der Intensität dessen, was sie geteilt hatten. Die Mutter, immer noch nach Atem ringend, hob den Kopf und sah in die Runde. "Wir sollten frühstücken gehen," sagte sie plötzlich, ihre Stimme leise, aber bestimmt. "Und dann an den Strand." Luke, der still in der Ecke gesessen hatte, nickte langsam, ein schwaches Lächeln auf seinem Gesicht.
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by Uwe37073
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