Chapter 20 by ThormGravis
Geht der Dicke auf ihr Angebot ein?
teilweise ja
Der Dicke leckte sich abermals die wulstige Lippe, starrte von oben auf Laras riesigen, prallen Globen und dachte einen Augenblick nach. Dann nickte er hektisch, machte aber Lara nicht sofort los, sondern verließ die Zelle, schloss ab und trat dann wieder von hinten an sie heran. "Wir machen es anders. Es ist ne Verschwendung, dich hier anzuketten, aber ganz losmachen kann ich dich nicht." Damit schloss er die Handschellen auf, drückte Lara ein Stück vom Gitter weg und fesselte ihre Hände erneut auf den Rücken, jedoch diesmal ohne eine Gitterstange dazwischen zu haben.
Lara konnte sich nun frei bewegen, war aber immer noch gefesselt. "So kann ich dir immer noch nicht den Schwanz mit meinen Titten reiben", lächelte sie mit gespielter Laszivität. "Möchtest du keinen Tittenfick, Süßer."
"Doch. Doch." Er keuchte, als er in die Zelle zurückkehrte und die Tür nicht wieder von innen verriegelte, was Laras Aufmerksamkeit nicht entging. Ein erster Schritt zur Flucht war also gemacht. Der Kerl kam zu ihr herüber, drängte sie mit seinem massigen Leib rückwärts gegen die Wand presste sich gegen sie und walkte abermals gierig ihre Brüste durch. Immer wieder beugte er sich herab, um an ihnen zu lutschen und zu lecken. Lara verdrehte angewidert vom sabbernden Kerl die Augen, ließ ihn aber ohne Gegenwehr gewähren. Sie redete sich ein, dass sie schon mit ekligeren Kerlen ins Bett gestiegen war, wenn die Situation es verlangt hatte.
Mit seinen Händen begrabschte der dicke Wächter Laras ganzen Körper. Neben ihren Brüsten hatte es ihm vor allem ihr heißer, fester Po angetan. Dabei rieb sich sein steifer Ständer immer wieder an Laras flache Bauch, ihrem Becken oder ihren Oberschenkeln, abhängig davon wie er sie gerade anpackte und drehte. Schließlich hatte er offenbar genug vom Vorspiel und zog Lara an ihrem Oberarm recht unsanft zum Feldbett und warf sie darauf. Noch bevor sie begriff, was er vorhatte, oder protestieren konnte, stand er breitbeinig über ihr ließ er sich einfach von oben auf ihren flachen Bauch sacken. Lara keuchte, als er sich mit seinem ganzen Gewicht auf sie setzte. Das Feldbett wölbte sich nach unten durch und die alten Drahtfedern quietschten wenig vertrauenserweckend.
"Jetzt krieg ich meinen Tittenfick", grinste er voller Vorfreude, drückte seinen Schwanz zwischen Laras Brüste und diese dann zusammen. Er grunzte gierig und schob Laras Titten leicht vor und zurück, während er mit seinem Becken gegenläufige Bewegungen machte. "Oh ja, das ist geil." Lara konnte seinen steifen Pfahl zwischen ihren prallen Brüsten gut spüren und sah wie der Kerl auf ihr die Augen vor Lust verdrehte. Einen Augenblick lang spielte sie mit dem Gedanken, die Knie hochzureißen und ihm in den Rücken zu rammen. Wahrscheinlich würde ihn ein überraschender **** von ihr herunterwerfen, doch ob damit auch ihre Flucht glücken würde, wagte sie zu bezweifeln.
"Ja, fick meine großen, dicken Titten", hauchte sie ihm von unten zu. Was blieb ihr anderes übrig, als ihn weiter machen zu lassen und auf eine bessere Gelegenheit zu warten. Erfahrungsgemäß würde diese am schnellsten kommen, wenn sie ihm erfolgreich das willige Luder vorspielen konnte. Männer waren ausreichend triebgesteuert, um solch abwegiges Verhalten einer heißen Frau tatsächlich zu glauben. Zumindest manche von ihnen und der Kerl auf ihr erweckte für sie nicht gerade den Anschein einer Intelligenzbestie.
Der Wächter grunzte einfach nur vor Lust und bewegte sein Becken nun schneller vor und zurück, wobei sein feister Arsch über Laras Bauch geschoben wurde. Mit seinen Händen hielt er ihre prallen Brüste fest an Ort und Stelle. Lara versuchte es sich möglichst bequem zu machen, doch unter diesem Fettsack war das kaum möglich. Sie schätzte sein Gewicht auf locker 120 oder gar 130 kg. Und er tat ihr auch nicht den Gefallen sonderlich schnell zu kommen. Stattdessen fickte er gute zehn Minuten ihre Brüste und knetete sie immer härter und gieriger durch, kam dann aber nicht, sondern änderte nur seine Position. Mit beiden Händen drückte er Laras Beine breit und legte sich auf sie. Noch mehr als zuvor keuchte sie unter seiner schieren Masse. Nun auch noch vollständig zwischen ihm und dem schmutzigen Feldbett eingeklemmt blieb ihr keine Option, um sich ein wenig mehr Bequemlichkeit zu verschaffen. Sie musste das schmerzhafte Gewicht einfach ertragen.
Dann spürte sie seine Eichel an ihrer Muschi und mit einem harten Beckenstoß drang der Wächter in sie ein. Der nun folgende Fick war wahrlich unangenehm. Bei jedem Stoß hob und senkte der Mann sein Becken und somit krachte sein Bauch und damit sein größtes Gewicht unbarmherzig mit allem Schwung auf Lara herab. Das Feldbett klang als würde es bald aufgeben. Der Schwanz des Mannes war nicht so groß wie der des Vorgängers. Er dehnte Laras enge Muschi zwar leicht, aber sie war weitaus größere Schwänze gewohnt. Ihr blieb ohnehin nichts übrig, außer unter ihm zu liegen, die Stöße und das Gewicht auf ihr einfach hinzunehmen und dabei möglichst glaubhaft eigene Lust durch Stöhnen zu heucheln. Nach einer Zeit, die Lara wie eine Ewigkeit vorkam, kam der Wärter und spritzte seinen Samen in sie.
Ist er mit ihr fertig?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
- 1,326 Likes
- 264,738 Views
- 99 Favorites
- 60 Bookmarks
- 154 Chapters
- 100 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments