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Chapter 19 by ThormGravis

Wie geht es weiter mit Lara?

der zweite Wächter stattet ihr einen Besuch ab

Hatte Lara gehofft, der Wächter würde ihr eine Gelegenheit geben, sich aus ihrer misslichen Lage zu befreien, irrte sie sich. Auch ihr gespielt lüsternes Angebot, ihm den Schwanz mit ihren Titten wieder hart zu reiben, wenn er sie von ihren Handschellen befreien würde, brachte den Mann nur kurz ins Zögern. Dann erinnerte er sich seiner Aufgaben und der Umstand, dass er sich gerade genussvoll an Laras Körper befriedigt hatte, erleichterte es ihm, ihrem Charme und den Reizen ihres Körpers zu widerstehen. Er verließ sie und schloss die Zellentür sorgsam ab, bevor er Lara von ihren Handschellen befreite und die Treppe wieder nach oben stieg.

Lara fluchte wütend, als er verschwunden war. Es passierte leider immer mal wieder, dass sie ihren Körper irgendwelchen Kerlen umsonst hingab. Aber schon bald bot sich ihr eine neue Gelegenheit, als abermals Schritte die Treppe herunter kamen. Ein zweiter Wächter stapfte schnaufend die Stufen herab. Als er in Laras Blickfeld kam offenbarte sich der Grund für sein massives Keuchen: Er war fett. Er trug zwar ein ähnliches, pseudo-militärisches Outfit wie der erste Wächter, jedoch passte die Kleidung nicht so gut zu ihm. Das oliv-grüne Unterhemd wölbte sich über einer riesigen Wampe. Als er Lara musterte und sich vor Vorfreude über die Lippen leckte, offenbarte er seine schlecht gepflegten Zähne.

"Du kennst das ja wohl schon, Tittenschlampe. Steck die Hände durchs Gitter", verlangte er.

"Wenn du mich an die Gitterstangen fesselst, werde ich dir weder den Schwanz reiben noch unter dir liegen oder dich reiten können", gab Lara zu bedenken. Ihre Stimme klang ausgesprochen verführerisch und nichts war davon zu merken, dass sie sich innerlich überwinden musste, diesem hässlichen Fettsack Lüsternheit vorzuspielen.

Der Dicke rieb sich nachdenklich das Kinn. Es war ihm anzusehen, dass innerlich Verlangen und Vorsicht miteinander rangen. Lara nahm es mit Wohlwollen wahr. Bei diesem hatte sie vielleicht einfacheres Spiel. Entweder jetzt oder in Zukunft. Für den Augenblick konnte er sich jedoch noch beherrschen. "Umdrehen. Mit dem Rücken ans Gitter und Hände nach hinten strecken."

Lara zuckte mit den Achseln und hauchte verspielt "Du weißt nicht, was dir entgeht, Süßer." Dann folgte sie seinem Befehl, drehte sich und machte einen Schritt rückwärts, bis ihr Hintern und Rücken an die Gitterstangen stießen. Sie streckte die Hände nach hinten und der Dicke ließ die Handschellen um ihre Gelenke zuschnappen.

Dann drängte er sich von hinten gegen sie und Lara hörte das Öffnen des Reißverschlusses seiner Hose. Einen Augenblick später presste sich sein nackter Ständer an ihren Po. "Oh, was für ein geiler Arsch. Den werde ich mir später noch vornehmen", keuchte der Dicke gierig, bevor er die Tür entriegelte und zu Lara in die Zelle kam. Er trat vor sie und zog den Schlagstock aus seinem Gürtel. Lara blickte ihn argwöhnisch an und versuchte zu erkennen, was er vorhatte. Doch dann schob er den Knüppel zu ihrer Erleichterung einfach zwischen ihre prallen Brüste und führte ihn dazwischen auf und ab, während er mit der freien Hand die rechte Brust packte und drückte.

"Sicher, dass du keinen Tittenfick willst?" hauchte Lara. "Setz dich einfach auf das Bett und mach mich los. Dann knie ich mich vor dich und werd dir den geilsten Tittenjob deines Lebens verpassen", bot sie an. Sie war sich sicher, dass dieser Fettwanst noch nicht sonderlich viele heiße Tussis gehabt hatte, von Frauen mit Laras Proportionen ganz zu schweigen.

Geht der Dicke auf ihr Angebot ein?

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