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Chapter 84 by Geilspecht99 Geilspecht99

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sie ist auf den Geschmack gekommen

Es war die zweite Ejakulation innerhalb einer halben Stunde und Orgiastis war schon über 80, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass sein Teil stetig an Härte verlor.
Thea fand das nicht so schlimm, denn es gab ihr die Gelegenheit ihn nicht nur problemlos im Mund zu behalten, sondern ihn gar zur Gänze aufzunehmen, ohne gleich alles schlucken zu müssen. Sie genoss seine Blicke, die eine Mischung aus Befriedigung, Hingabe und auch immer noch ein bisschen Angst und Scham zeigten, während er ihren Kopf streichelte. Sie spürte, dass sie genau am richtigen Platz war, in dieser zugleich demütigen und machtvollen Position.

Sein bestes Stück stand auf Halbmast und eigentlich konnte er sich keine schönere Position dafür vorstellen, doch zwei Punkte brachten sie dazu, diese Stellung aufzugeben. Erstens war sein bestes Stück bereits wieder dabei, sich aufzurichten und andererseits wurde er von dem Wunsch überwältigt, dieses kleine, geile Luder zu küssen.

Auch in ihr verstärkte sich immer mehr der Wunsch, mit ihm zu schmuse, aber sie fühlte sich wohl, wo sie gerade war, weswegen sie sich erst von ihm losriss, als er sie darum bat.

”Bei Rahja, komm her und küss mich!”, bettelte er.
Schweren Herzens raffte sie sich auf, doch Thea war ein schlaues Mädchen und sie wollte nicht den gleichen Fehler zweimal hintereinander machen. Nur ganz langsam löst es sich von seinem Schwanz, um nur ja nichts von dem kostbaren Saft zurückzulassen. Orgiastis war dann sogar so weit, sie an den Haaren sanft zu sich hochzuziehen, was ihr an sich gefiel, doch im Moment hatte sie andere Pläne und hielt schon bei seinem Bauchnabel inne. Sie brachte ihren Mund direkt über seinem Nabel in Stellung und spuckte die verblieben Ladung in die Mulde unter sich.

”Nicht bewegen. Das ist für später!” Orgiastis war froh, dass sie seinen Schwanz nicht mehr in der Hand hatte, sonst hätte sie gemerkt, dass er sich durch diese Aktion wieder sichtlich aufrichtete.

Ihr war klar, wie dieses Verhalten auf ihn wirken musste, sie benahm sich ganz bewusst wie eine echte Schlampe, aber sie tat es, damit er sie endlich als Frau betrachtete und nicht als kleines Mädchen. Ihm schien es zu gefallen, aber dennoch zog er stärker an ihren Haaren, den Kuss herbeisehnend. Sie war im Begriff etwas zu sagen, aber nun hatte sie selbst es eilig, endlich seine Lippen auf den ihren zu spüren.

“Du bist unglaublich!”, brachte er noch hervor, sie küssten sich und sie kuschelte sich wieder seitlich an ihn.

Auch Thea war überwältigt von der Entwicklung, sie hatte sich Sorgen gemacht, wie sie Vickys Anforderungen gerecht werden sollte, aber jetzt mit Orgiastis lief das wie von selbst. Es war ihr schwer gefallen, sich vorzustellen mit Männern intim zu werden, aber bei Orgiastis fühlte sie sich sicher und geborgen. Sie wollte unbedingt erfahren, wieso er nicht ficken wollte, denn mittlerweile bedauerte sie das sogar, ihm hätte sie sich sofort hingegeben, wenn da nicht ihre Periode gestört hätte.

Ihre Schmusereien beendeten sie erst, als Theas Magen so laut zu knurren begann, dass auch Orgiastis es hören konnte.

“Wir sollten frühstücken” sagte er.
Sie wollte ihm widersprechen, aber dann meldete sich ihr Magen abermals zu Wort und nahm ihr die Argumentationsgrundlage.
Sie erhob sich und wurde sich erst dann wieder der Spermalache und seines steil nach oben stehenden Schwanzes bewusst.
Orgiastis gab ein herrliches Bild ab, darum holte sie sich auch nur einen Teil des zuvor deponierten Spermas, spielte damit und ließ es sich vor seinen Augen auf der Zunge zergehen.

An seiner Spitze hatte sich bereits wieder ein Freudentropfen gebildet, den sie sich lächelnd einverleibte und kurz an seiner Eichel nuckelte.
Sie machte ihn damit wieder vollends einsatzbereit und meinte lapidar:

“Ich geh das Frühstück holen. Du bleibst hier liegen und pass auf, dass der nicht wieder kleiner wird!” wobei sie einmal seinen Schwanz wichste.
“Wenn nach mit dem Frühstück nichts mehr kommen sollte, habe ich ja hier noch was in Reserve, also pass gut darauf auf!” sagte sie und wartete, bis er selbst zu wichsen anfing, ehe sie zufrieden das Zimmer verließ.

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