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Chapter 8
by
erotic flavor
Die einer Tante...
schmeckt Bitter... manchmal aber auch sehr Süß...
Ich staunte allerdings nicht schlecht, als ich nach diesem Ereignis heute Abend in mein kleines Appartement kam. Da lagen einige Päckchen auf meinem Bett und auf den Päckchen lag ein handgeschriebener Zettel von meiner Tante, neugierig fing ich zu lesen an! „Anita das hier ist ab sofort deine neue Kleidung, die du ab sofort zu tragen hast. Privat wie auch auf der Arbeit. Sämtliche Unterlagen von Dir wie dein Personalausweis, Reisepass, Krankenversichertenkarte usw. hast du Anita uns morgen früh unaufgefordert zu übergeben! Und Anita auch dein Handy hast du uns auszuhändigen!!! Alle deine alten Kleidungsstücke und auch deine Schuhe hast du in diese Plastiksäcke für die Altkleidersammlung zu stecken! Die Säcke haben morgen früh dann auf deinem Bett bereit zu stehen!“ Mit einem mulmigen Gefühl aber auch sehr neugierig machte ich mich über die Päckchen her. Entsetzt schaute ich mir alles an und staunte ich auch nicht schlecht als ich mehrere verdammt kurze Miniröcke aus Latex und Leder hervorzauberte. Auch bei den Tops musste ich staunen, alle waren schulterfrei, trägerlos und größtenteils bestanden diese auch nur aus hauchdünnem Material teilweise sogar recht durchsichtig und die meisten Bandeaus waren mit einem durchgehenden Reißverschluss vorne oder Druckknöpfen hinten am Rücken versehen. Und erst die neuen Schuhe, wenn man da überhaupt von Schuhen reden konnte. Die hatten wirklich sehr hohe Absätze, in denen kann ich ja dann fast nur noch auf den Zehenspitzen laufen, dachte ich mir so. Als ich mir die neuen Kleidungsstück so anschaute dachte ich eigentlich das meine Tante zu scherzen beliebte, aber als ich dann aus dem letzten Päckchen 2 Plastiksäcke der Altkleidersammlung hervorzauberte wusste ich meine Tante und ihr Lover es ernst meinten, verdammt ernst. Just in diesem Augenblick musste ich an den Film denken, welchen sie heimlich von mir gemacht hatten! Tränen kamen mir in die Augen und Ich musste schluchzen als ich daran dachte. Aber komischerweise stellte ich fest, dass ich dabei auch leider wieder erregt wurde. Ich stellte fest, dass ich sogar richtig feucht im Schritt wurde.
Was bewirkten die beiden in bzw. mit mir!? In der Nacht schlief ich ziemlich unruhig und als ich am nächsten morgen erwachte dachte ich zunächst, dass dies alles nur ein böser Traum gewesen sein musste. Doch als ich meine neuen Kleidungstücke sah, wurde mir schlag artig bewusst das ich nicht geträumt hatte und das alles sehr real war. Als ich in mein Bad ging, um mich frisch zu machen sah ich die nächste Überraschung! Auf meiner Spiegelkommode stand eine große Dose Enthaarungscreme daran klebte ein Notizzettel mit der Anweisung das ich diese ab sofort täglich im Intimbereich großzügig anzuwenden hatte. Geschockt, aber auch neugierig machte ich mich daran mir meine Achselhaare, die Haare an den Beinen und zum Schluss meine Intimbereich mit der Enthaarungscreme einzucremen. Zu meiner Überraschung konnte ich ziemlich gut und schnell so meine Behaarung entfernen und das Zeug war dabei auch verdammt gründlich. Nicht ein Härchen blieb übrig. Als ich mich dann so nackt im Spiegel betrachtete, musste ich leider zu meiner Schande feststellen, dass ich mir so sogar selbst jetzt so gefiel! Nachdem ich mich dann noch mal ausgiebig geduscht hatte, machte ich mich auch gleich daran meine alten Kleidungsgegenstände und Schuhe in die Plastiksäcke zu tun.


Meine Ausweißpapiere und alle anderen Unterlagen von mir, legte ich dann in den von meiner Tante bereit gelegten Umschlag. Dann zog ich meine neue Kleidung an, genauer gesagt zwängte ich mich da hinein, so eng saß diese an mir. Der Latexrock saß an mir vielleicht eng! Wie sollte ich in diesem Ding bloß laufen geschweige mich bücken können? Wenn ich damit große Schritte machen oder mich bücken würde, könnte jeder meinen Intimbereich sehen. Die Krönung des ganzen waren jedoch die High Heels, diese hatten fast die doppelte Absatzlänge im Vergleich zu den Schuhen, die ich bis dato getragen hatte. Ich hatte anfangs große Mühe darin zu laufen, aber jedoch nach ein paar Minuten hatte ich mich einigermaßen daran gewöhnt und auch das Gleichgewicht darin gefunden. Ab da war es dann nicht mehr so schlimm gewesen im Gegenteil ich gefiel mir selbst, wie ich da so vor dem großen Spiegel an meinem leeren Kleiderschrank vorbei stiefelte und mein Spiegelbild betrachtete. Etwas später als ich den Frühstücksraum betrat, saßen die beiden bereits am Tisch. Sie schauten erst mich an und grinsten sich dann zufrieden an. „Los Anita, lauf mal vor uns etwas auf und ab!“ befahl mir meine Tante. Ohne Widerworte gehorchte ich und lief hin und her. „Dieses kleine Luder sieht ja jetzt schon so richtig geil aus.“ Sprach der Lover meiner Tante zu ihr, worauf sie antwortete: „Na da bin ich ja mal gespannt wie erst unsere Gäste darauf reagieren.“ Ohne mich dann weiter zu beachten, machten die beiden mit ihrem Frühstück weiter. Gerade als ich mich setzten wollte, da stand meine Tante auf und schaute mich mit einem sehr strengen Blick an… sie sagte „Na Anita, hast du nicht eine Kleinigkeit vergessen!?“ Ich stockte und mir wurde schlagartig klar, dass ich ja ohne Aufforderung meine Papiere und mein Handy meiner Tante und ihrem Lover zu übergeben hatte. Hastig übergab ich Ihr meine Papiere und mein Handy, zufrieden schaute sie mich an und setzte sich dann wieder hin. Nach ca. 10 Minuten stand der Lover meiner Tante auf und verließ den Raum. Es dauerte eine ganze Weile, bis er wieder zurückkam. Er grinste zufrieden in Richtung meiner Tante, als er den Raum betrat. Die beiden schauten mich danach ziemlich lüstern an, als ich gerade dabei war den Tisch abzuräumen. Das musste gerade für die beiden ein herrlicher Anblick gewesen sein, wie ich da noch wacklig auf den extremen High Heels vor mich her stöckelte und unweigerlich dabei mit meinem Arsch wackelte. „Anita du Miststück hast auch deine anderen Anweisungen gelesen und befolgt!?“ „Ja“ „Und gefällt dir deine neue Kleidung und hast du dir auch deine lästige Behaarung entfernt?“ fragte mich der Lover meiner Tante. „Ja!“ antwortete ich kurz und knapp mit nickendem Kopf. „Das wollen wir sehen, los schwing deinen Arsch auf den Tisch und spreize deine Beine so weit wie möglich auseinander!“ „Ja, sofort!“ antwortete ich wieder nur knapp und setzte mich auch sofort auf den Tisch. Als ich die Beine so weit wie möglich auseinandergespreizt hatte, beugten sich die beiden auch sofort über mich und untersuchten mich penibel genau. Zu ihrer Zufriedenheit stellten die beiden fest, dass ich nicht ein Härchen übersehen hatte und das ich schon wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante grinste ihren Lover an. Der hatte scheinbar verstanden was sie wollte und machte sich an den Raum zu verlassen. Kaum das er weg war, da vergrub auch schon meine Tante ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln und fing an, sehr genüsslich auf meinen Schamlippen an herum zu kauen. Sie machte sich scheinbar einen Spaß daraus und knabberte immer wieder mit ihren Schneidezähnen an meinem Kitzler herum. Ich musste aufstöhnen als sie auf einmal 2 Finger ihren Weg in meine mittlerweile sehr feuchte Möse steckte und anfing mich damit zu ficken. Ich war so in Rage vor Lust, dass ich gar nicht wahrnahm wie auf einmal der Lover meiner Tante wieder zu uns in den Raum kam, um alles mit einer der Gopro´s zu filmen. Bis ins kleinste Detail nahm er wieder alles auf, insbesondere wie meine Tante jetzt so genüsslich an mir herum knabberte. Dann wechselten die beiden sich untereinander ab und erst jetzt als er mir seinen halb steifen Schwanz unter die Nase hielt, nahm ich wahr das er wieder im Raum war. Gehorsam, aber auch begierig auf seinen Schwanz öffnete ich meinen Mund und fing an genüsslich an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken. Jetzt spielte meine Tante den Kameramann und nahm auch das wieder bis ins kleinste Detail auf. Jeder, der er diese Aufnahmen sehen würde, der würde sofort sehen und bemerken das mir das unwahrscheinlich Spaß machte, wie ich da so an den Schwanz saugen durfte. Dann legte meine Tante die Kamera kurz zur Seite, aber nur um ihren Rock hochzuheben und um sich auf mein Gesicht zu setzten. Er stellte sich währenddessen zwischen meine Schenkel und steckte mir sogleich abrupt seinen steifen Schwanz in meine feuchte Möse. War das herrlich endlich wieder mal einen steifen Schwanz in meiner Möse zu spüren und wieder so richtig durchgefickt zu werden. Genüsslich saugte ich dabei an den Schamlippen meiner Tante, während er mir seinen Schwanz immer fester reinhämmerte. Meine Tante filmte das alle wieder, während ich gleichzeitig ihre Schamlippen mit meiner Zunge bearbeitete. Sie jauchzte und schluchzte. Förmlich angetörnt von dem Gestöhne meiner Tante explodierte auf einmal ihr Lover in mir und ich konnte fühlen, wie er mir mit kräftigen Stößen sein heißen Saft in den Unterleib pumpte. Als er fertig war reichte sie ihm die Gopro zu und er filmte nun wie meine Tante auf meinem Gesicht saß und ihr Becken in kreisende Bewegungen versetzte. Ohne dass ich die ganze Filmerei mitbekam, saugte und leckte ich ungestört meine Tante als weiter bis letztendlich auch sie mit lautem Geschrei zum Höhepunkt kam. Schade dachte ich mir, die beiden hatten ihren Spaß und ihren Orgasmus, doch was war mit mir? Als dann meine Tante von mir heruntergestiegen war bemerkte ich ihren Lover wie er gerade mit der Kamera mein Gesicht in Nahaufnahme filmte. Ich stammelte fragend: „Wie ihr habt das alles eben gefilmt!?“ „Klar“ meinten beide fast gleichzeitig. „Anita, frag nicht so blöd, ändern kannst du daran eh nichts mehr. Los geh und mach dich jetzt sauber! In einer viertel Stunde will ich dich bei der Arbeit sehen. Es müssen noch viele Zimmer aufgeräumt werden.“ Sprach meine Tante zu mir als sie sich gerade wieder ihren Rock zu Recht rückte. Hastig zog ich mir auch den Latexminirock wieder gerade und ging in Gedanken versunken in mein Appartement. Auf dem Weg dorthin bemerkte ich wie mir das Sperma an den Beinen herunterlief. Als ich dann mein Appartement betrat staunte ich nicht schlecht. Der Lover meiner Tante hatte bereits alle Plastiksäcke mit meiner alten Kleidung geholt. Das war es also, warum er vorhin beim Frühstück kurz verschwunden war. Ich schaute auf die Uhr, Mist dachte ich nur noch 10 Minuten. Hastig ging ich schnell unter die Dusche und reinigte mich so gut ich konnte. Dann zog ich mir einen frischen Minirock und ein frisches Top an. Auf die letzte Minute erreichte ich wieder den Frühstücksraum, wo schon ganz ungeduldig meine Tante und ihr Lover auf mich warteten. Sie saßen bereits wieder am Tisch und hatten ihnen gegenüber Stift und Papier zurechtgelegt. Sie deuteten mir an, dass ich mich dorthin zu setzten hatte. Meine Tante erfasste das Wort: „Na Kleine hat dir eben die Eskapade gefallen!?“ „Ja, Tante“ gab ich mit einem lächeln auf meinen Lippen zurück. „Komm gib es zu du Luder, es gefällt dir auch wie wir dich behandeln und mit dir umspringen oder!?“ sagte ihr Lover in einem Strengen Ton zu mir. Noch Total aufgewühlt von der Aktion von eben antwortete ich mit einem klarem und lautem „JA“ die beiden schauten sich freudig an.
Meine Tante macht einen Vertrag mit mir...
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Das ich zur Hure wurde... war noch harmlos!
Wie ich durch meine Tante in eine ausweglose Situation gelangte, die mein Leben komplett veränderte!
Hallo Leute, mein Name ist Anita Jäger und ich möchte Euch heute über die wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien in Freiheit erzählen und wie ich in diesen Ferien, von meiner eigenen Tante erst zu zu einer Sexsklavin gemacht wurde, bevor sie mich Schamlos an Zuhälter verkaufte... bevor ich dann bei einem fiesen und miesen Bauern mit zu einer menschlichen Milchkuh abgerichtet werde...
Updated on Feb 24, 2024
by erotic flavor
Created on Nov 24, 2021
by erotic flavor
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