Wie geht es weiter?

rote Latex-Hölle: ein alter Bekannter besucht dich

Chapter 11 by SecretLab SecretLab

Du schaust dich noch etwas um: du steckst in einer gefliesten, fensterlosen Kammer, natürlich immer noch im OP-Trakt, im unerbittlich grellen, kalten Deckenlicht. Du liegst auf einer sehr breiten Liege, die von zwei Seiten an der Wand anliegt. Zaghaft versuchst du aufzustehen, doch das funktioniert nicht – du merkst, dass dein grüner Gummianzug gleichzeitig wie eine Zwangsjacke funktioniert, deine Hände und Arme sind fest um dich angelegt und festgezurrt, ohne jegliche Chance auf Entkommen.

Panik kehrt zurück – was hat man mit dir hier vor? Du willst schreien, doch dein Mund ist durch die Kopfhaube abgedichtet, dir bleiben nur die Nase zum Atmen und die Augen zum Sehen. Mehr nicht. Deine Füße sind zusammengeschnallt, so dass du in deiner Position nicht viel machen kannst, als mehr schlecht als recht auf deiner Liege umherzurollen und darauf zu achten, nicht auf den harten Boden dabei zu knallen.

Dabei merkst du, dass in deiner Muschi ein fieser, drehender Dildo steckt, der von innen in deiner Zwangsjacke angebracht ist und bei jeder Bewegung für quälerische Turbulenzen tief in deiner Vagina sorgt. Du verdrehst überwältigt die Augen.

Letztendlich kannst du also nur liegenbleiben und dich deinem Schicksal ergeben.

Es ist gespenstisch still und du weisst nicht, was noch passieren wird. Du schaust dich nochmal um. Merkst die Kamera an der Wand, die dich sicherlich die ganze Zeit beobachtet. Und du merkst nach ein paar Minuten noch eine Auffälligkeit an deinem Patienten-Outfit. Es gibt noch eine weitere Öffnung – offenbar direkt an deinem Hintereingang, du spürst vage einen Luftzug und das Leder deiner Gefangenenliege, wnn du dich bewegst. Aber nur dort ist eine Öffnung, und sonst nirgendwo. Was hat das zu bedeuten?

Man lässt dich eine gefühlte Ewigkeit allein, niemand kommt, um dich zu retten.

„MMMMmmm!!!“ dröhnst du dumpf in deinen Mundschutz, lässt es aber recht rasch wieder sein. Völlig zwecklos.

Bäng! Schlagartig knallt die Türe auf, dass du erschrocken zusammenzuckst. Die üblichen rotgekleideten Behandler strömen herein und umzingeln dich begutachtend, schieben dich in deinem gefesselten Aufzug von einer Seite zur anderen Seite wie ein Spielzeug. „Schönes Paket hier, gut geschnürt. Ist es bereit für den Besucher?“

Du merkst, dass es nun andere Personen sind. Vielleicht wissen sie nichts von deiner Schwindelei und gehen etwas pfleglicher mit dir um.

„Noch nicht, wir müssen das Paket noch etwas schmieren…“ Grobe Hände packen deinen Arsch und du spürst, wie eine riesige Ladung Flüssigkeit, ein Gel oder so in deinen Allerwertesten gespritzt wirst. Du jaulst erschrocken auf. Nein, die sind auch nicht zärtlicher zu dir!

„Das Paket ist fertig, würde ich sagen.“ Man spricht nicht mal mit dir. Du bist bloß ein „Paket“, eine schnöde Sache, die hier liegt. Das ist noch schlimmer, als angeschimpft zu werden!

„Dann bringt den Besucher! Er hat schon eine sehr ausgiebige Vorbehandlung hinter sich, aber nun wirkt das Serum endlich und er ist mehr als kooperativ.“

Du wirst immer nervöser. Wer mag dieser Besucher wohl sein, und was führt er im Schilde?“

Schon kurz darauf erhältst du deine Antwort: das Personal bringt eine weitere Person in einem grünen Ganzkörper-Gummianzug herein. Du benötigst nur kurz, bis du ihn erkennst. Du schluckst. Es ist niemand anderes als dein riesiger, alter Reitbulle von vorhin. Einerseits bist du froh, dass es ihm wieder gut geht. Andererseits möchtest du nicht wissen, was als nächstes in dem Raum passiert. Werden sie wieder extrem versaute Sachen mit euch beiden anstellen? Bei dem Gedanken fängt deine Muschi schon zum Tropfen an, stellst du fest.

Er steht vor dir als gewaltiges Koloss, maskiert so wie du bis auf Nasenlöcher und Augen. Jetzt hat er einen anderen Blick, einen gierigen Blick. Das meinen die anderen also damit, dass das Serum jetzt wirkt. Er schnaubt wie ein wilder Stier und glotzt nur auf dich, auf deinen zarten Mädchenkörper, der in seiner Gummihülle gefesselt steckt. Auch der Bulle ist so wie du in einer Zwangsjacke und kann nicht viel machen. Na zum Glück. Man entfernt ihn jetzt einen Reissverschluss zwischen den Beinen und du siehst wieder den stämmigen Altherrenprügel, das gewaltige Monstrum, dass du schon in deiner Muschi heute pressen musstest, mit Müh und Not! Er stand wieder hart und steif aufrecht, bereit für neue Schandtaten. Du erkennst die roten Striemen an seinem Schaft, die du ihm vor Stunden bereits zufügen durftest.

Inständig hoffst du, dass er dich nicht erkennt. Aber dafür bist du viel zu gut eingehüllt, schätzt du. Du bist nichts anderes als ein anonymes Paket hier auf der Liege.

Die Rotmaskierten schieben ihn zu dir auf die breite Liege, direkt neben dich, so dass ihr beide Körper an Körper liegt. Du bist jetzt zwischen Wand und deinem Besucher eingequetscht. Der Gefangene wird zusätzlich noch mit einer Kette an der Wand angeleint, damit er nicht runterfallen kann. Und du auch. Ihr liegt beide jetzt in dem Raum festgekettet, eure Gummianzüge reiben aneinander und sorgen für ein aufregendes Prickeln bei dir. Du spürst seine männliche Präsenz, sein gieriges Schnaufen unter der Maske, sein hineingepresstes Keuchen. Irgendwie erregt dich das, obwohl du gleichzeitig auch Angst hast.

Dann lassen sie euch einfach allein, die Tür knallt zu. Es wird still, außer eurem Geschnaufe, dem Klirren der Wandketten und dem sanften Quietschen eurer knallengen Gummibekleidung.

Du merkst, wie sein nackter Schwanz immer wieder an dich reibt, du merkst wie gierig er ist, sein bestes Stück zu befriedigen und zu erlösen. Er ist wie ausgewechselt zu heute früh, als er sich dagegen gewehrt hatte. Er merkt irgendwann, dass du hinten am Arsch eine Öffnung hast. Von nun hat er nur noch ein Ziel. Trotz seiner Zwangsjacke versucht er mit Leibeskräften, noch mehr in der richtigen Position heranzurobben, dich mit seinem eigenen Rumpf passend zurecht zu drehen, dass sich dein Po in die richtige Position dreht.

Du kannst dir vorstellen, was dann passiert, und kämpfst selbst mit aller Kraft dagegen, zappelst genau in die entgegengesetzte Richtung. Dein Dildo-Spielzeug zwischen den Beinen macht sich bemerkbar und knetet deine Muschi fleissig mit, so dass du immer wieder stöhnend unterbrechen musst. Das war eine Gemeinheit!

Es ist ein Kampf um wenige Zentimeter vor und zurück, auf und ab, die sich endlos dehnen. Du schwitzt vor Anstrengung in deinem grünen Gefängnis, während du jeden Annäherungsversuch abwehrst. Dabei ständig das gierige Keuchen im Ohr, dass gefühlt immer näher und näher kommt.

Was für ein abartiges Spiel mit dir, euch, gespielt wird! Zwei Gefangene, die hilflos gefesselt um einen Fick kämpfen müssen. Fast tut er dir ja leid, wie er so notgeil schnaubt und seinen Schwanz liebend gerne in etwas hineinrammen möchte.

Aber das wäre ja dann dein süßer Arsch, das geht auf keinen Fall! Du siehst immer wieder zu der Kamera euch gegenüber, die alles genau aufnimmt. Das regelmäßige rote Blinken wirkt auf dich wie ein teuflisches Verhöhnen, während ihr euch nach Leibeskräften umherwindet.

Und langsam merkst du, wie deine zarten Nerdgirl-Kräfte zu schwinden beginnen. Du wirst zu schwach, dich ständig gegen die Avancen des Bullen zu erwehren. Hilfe!

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