Wie geht es weiter?
rote Latex-Hölle: ein wehrloses Gummi-Arschfick-Paket!
Der notgeile, alte Stier von Mann in seiner eigenen Zwangsjacke rückt dir spürbar immer näher und näher. Du schaffst es irgendwann nicht mehr, deinen Hintern rechtzeitig wegzudrehen. Dann merkst du, wie etwas Warmes, Zuckendes die kleine Öffnung hinten in deinem Arsch passiert, zunächst nur an deine Arschbacken reibt. Es schmatzt leicht, als die fremde Eichel an das dort großzügig verteilte Gleitgel reibt und herumglitscht.
Du bekommst es mit der Angst zu tun. Ein letztes Aufbäumen, doch es hilft alles nichts. Du bist wie in einem Schraubstock festgeklammert zwischen den harten Wandfliesen und dem massiven Körper deines Besuchers. Es gibt kein Vor oder Zurück mehr. Nur stillhalten und es geschehen lassen. JAUL! Er schiebt seinen riesigen Schwanz unaufhaltsam in dein Poloch und dehnt es immer weiter auf. Ein unbeschreibliches Gefühl.
Gleichzeitig wühlt unentwegt bei jeder einzelnen Bewegung dein integrierter Dildo tief in dir herum und bringt dich selber einen erzwungenen Höhepunkt unweigerlich Stück für Stück näher…
Immer tiefer dringt der gewaltige Männerkolben in dich zartes Nerdgirl ein, während du flehend in deine Maske wimmerst. Da hält er plötzlich inne. Du merkst er ist plötzlich verdutzt. „Mmmm?“, fragt er von hinten. Er scheint dich an deiner Stimme, deinem Jammern nun erkannt zu haben.
„MMM!!!“, dröhnst du bejahend zurück. Vielleicht lässt er dich ja jetzt in Ruhe, hoffst du inständig!
„MMMMM!!!!“, bestätigt er aufgebracht. Ihr habt euch verstanden, schätzt du. Doch…
…um so härter rammt er jetzt von hinten weiter, fast schon wütend. Er scheint mir dir noch eine Rechnung offen zu haben und fickt brutal von hinten in deinen armen süßen Po.
Du kannst nichts anderes tun, als zu wimmern und es über dich ergehen zu lassen. Das „Paket“ wird nun ordentlich benutzt, ein Gummi-Arschfick-Paket. Ja, das bist du jetzt geworden. Sein gewaltiger Riemen schiebt sich unaufhaltsam immer tiefer in dich hinein, fickt dabei gierig auf und ab, um sich an deiner hilflosen Lage aufzugeilen. Gleichzeitig massiert sein Analfick noch dein vaginales Innenleben, Dildo und Schwanz arbeiten hart und intensiv in dir und du brüllst einen Orgasmus laut hinaus, der sofort abgedämpft wird in deiner Gummimaske.
Ja, du wirst jetzt zur Strafe für dein neugieriges Mogeln unendlich hart durchgerammt von dem Bullen hinter dir, der einfach keine Ruhe geben will. Er sprengt deinen Arsch so hart, dass dir Hören und Sehen vergeht. Dann etwas Ruhe, er braucht wohl eine Verschnaufpause. Du merkst, wie das Monstrum dich verlässt und einen leeren, gedehnten Arsch zurücklässt. Doch du bist zu schwach, um die Chance zu ergreifen, liegst einfach nur geschlagen da. Bis er ohne Vorwarnung aufs neue hart hineinrammt und dich aufschreien lässt. Der extreme Arschfick wühlt den angebrachten Dildo in deiner Muschi immer wieder auf, bis du erneut kommst. Und nochmal! Völlig erschöpft bist du jetzt ein wehrloses Paket, mit dem man machen kann, was man will.
Nach Herzenslust zieht dein Peiniger seinen Riesenprügel immer wieder aus Spaß aus deinem Arsch, nur um ihn anschließend sofort wieder hineinzubohren, die Qual und die Lust für dich erneut zu starten.
Dann endlich geht ein Zucken durch seinen Körper und du merkst, wie er zunehmend aufgeregter wird. Das Ficken wird immer härter und schneller, seit Atmen immer heftiger. Du hältst brav still, einfach nur, damit es endlich vorbei ist. Dann endlich! Dumpf schreiend spritzt er sein Sperma tief in dein Arschloch hinein. Du merkst, wie eine Flut in dir aufsteigt und dann deinen Hintereingang laut schmatzend wieder verlässt, nur um sich überall in deiner Gummikleidung zu verteilen. Bis hinunter zwischen deine Schenkel fliesst es. Das Schwein hat dich eiskalt benutzt. Das ganze Personal hat dich letztendlich nur als Fickfleisch benutzt.
In alle deine drei süßen, unbedarften Löcher wurde heute nach Herzenslust gefickt und gespritzt, ohne dass du etwas dagegen machen konntest. Sowohl von Patienten als auch dem offensichtlich dauernotgeilen Behandlern. Du merkst, wie dein Besamer erschöpft nach hinten fällt und dich jetzt endlich in Ruhe lässt. So liegt ihr eine Weile völlig geschafft da.
Dann geht erneut die Türe knallend auf und lässt euch beide zusammenzucken. Wie ein Vieh wird der gemolkene Patient wortlos herausgeführt, in Ketten. Du bleibst noch liegen, hoffnungslos zerfickt und geschunden.
Darfst du jetzt endlich gehen?
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