Wie geht es weiter?

rote Latex-Hölle: Du wird entlarvt

Chapter 10 by SecretLab SecretLab

Ficken geschafft! Puh! Schwach und zitternd steigst du ganz langsam wieder von deinem kaputtgefickten Koloss von Reittier. Du sieht seinen nun erschlaffenden Riesenschwanz, umhüllt von einem bis zum Anschlag gefüllten Kondom, ein regelrechter Ballon voll weißem Männersperma. Nicht schlecht für ein braves Nerdgirl an ihrem ersten Tag in der Klinik, oder?

„Gut gemacht!“, die Chefbehandlerin säuselt verdächtig nett in deine Richtung und tippt an ihrem elektronischen Tablet fleissig herum, während du versuchst, fast splitternackt und eingesaut auf deinen roten Latexstiefeln geradezustehen. Du siehst jetzt erst die hinten zwischen euren Beinen angebrachte Kamera, die dein Werk sicherlich hochauflösend bis ins letzte Detail für die Ewigkeit aufgenommen hat. Oje. Hoffentlich kommt niemals raus, dass du an dieser Schweinerei beteiligt warst. Dein unfreiwilliger Fickbulle ist immer noch ohnmächtig, atmet jedoch gleichmäßig. Du bist einigermaßen beruhigt darüber, dass nichts schlimmeres passiert ist. Der arme Kerl! Deine Muschi fühlt sich jetzt merkwürdig leer an und scheint den riesigen Schwanz in dir fast etwas zu vermissen.

„Deine Belohnung hast du dir jetzt verdient. Du darfst jetzt deinen Cocktail zu dir nehmen – nimm das Kondom, solange es noch warm schmeckt!“

Du traust deinen Ohren nicht. Meint die das ernst? Sie schaut auffordernd. Das war ein Befehl, keine Bitte. Oh nein, bitte nicht. Du willst nicht das eklige Sperma hinunterschlucken! Dir bleibt aber keine andere Wahl. Sonst würdest du jetzt garantiert auffliegen – und dann wäre alles umsonst gewesen.

Daher nickst du nur brav und gehorsam und schnappst dir nervös das gute Stück, ziehst den extrem strapazierten, ausgeleierten Gummi mit seiner kostenbaren, wabernden Füllung in die Hände. Du musst dich wirklich überwinden – während von allen Seiten die anderen rot Maskierten erwartungsvoll zusehen. Du nimmst all deinen Mut zusammen und hältst das eingesaute Kondom an deine süßen Mädchenlippen… und schüttest es hastig hinein, so dass es an deinem Mund leicht herausschwappt. Du würgst und würgst, schmeckst den salzig-brackigen Spermageschmack, der deinen Mundraum prickelnd ausfüllt. Du unterdrückst einen Brechreiz und versuchst dich, an den überaus eigentümlichen Geschmack zu gewöhnen. Geschafft! Du merkst, wie dein ganzer Mund und die Lippen verschmiert sind und klebrig pappen. Du hoffst, dass du jetzt noch schnell ein Glas Wasser oder so nachkippen kannst.

Es geht jetzt in den Nebenraum, ohne Patienten. Vielleicht steht hier ja ein Wasserspender. Stattdessen knallen die Türen schlagartig zu, dass zu erschrocken zusammenfährst. Die Chefbehandlerin reißt dir ohne Vorwarnung deine rote Latex-Kopfhaube herunter, so dass dein lockiges braunes Haar herumwirbelt. Perplex stehst du völlig erstarrt da, mit aufgerissenen Augen und Mund.

„AHA! Wusste doch die ganze Zeit, dass da was nicht stimmt!“ Die fremde Frau blickt böse aus ihrer eigenen Maske, während sie von Kopf bis Fuß in glänzend rotes Latex gehüllt, drohend auf dich deutet. Links und rechts stehen zwei der kräftigen Handlager wie zwei Henkersknechte, die nur auf ihren Einsatz warteten.

„Während deines überaus fleissigen Zuritts habe mir erlaubt, heimlich deinen Armband-Tracker auszulesen“, sprach die Anführerin weiter. „Soso, du bist also ALEX und eigentlich eine ganz neue Patientin. Also keine Ahnung, wie du es bis hierher geschafft hast, aber dafür wirst du garantiert büßen. Du wolltest hier unten wohl etwas Zusatz-Unterhaltung, weil es da oben im braven Wellness-Bereich viel zu langweilig für dich ist? Na, das kannst du haben. Du wirst bereuen, dass du deine neugierige Nase hier herein gesteckt hast!“

„Entschuldigung!“, stammelst du mit trockenem, pappenden Hals nur. „Es war nur ein Versehen…“

„Ja genau, rein versehentlich in dieses Outfit geschlüpft, um dich an wehrlosen Patienten zu vergreifen, mit ihnen herumzuspielen.“ Und mit sarkastischer, arroganter Stimme säuselte sie weiter. „Na denn, dann spielen wir halt jetzt weiter – aber mit DIR!“

„Nein, bitte nicht!“, wimmerst du, doch keine Chance. Die beiden Begleiter holen wie auf ein unsichtbares Kommando hinter ihrem Rücken zwei Stromschocker hervor, mit denen du ebenfalls bereits herumspielen durftest. Sie nehmen dich trotz deines Flehen und Bettelns von beiden Seiten in die Mangel. Dein nackter Körper wird an allen erdenklichen Stellen unter Strom gesetzt. Bauch, Arme, Nacken, Arsch. Überall spürst du die intensiven Reize und bringen dich auf seltsame Weise in Wallung. Wie kleine quälende Adern, die sich direkt zu deiner Muschi hinbewegen und sie merkwürdig geil machen. Dennoch keine angenehme Sache für dich. Zack, deine kleinen, empfindsamen Brüstchen werden nicht verschont und ebenso unter Strom gesetzt wie am Ende auch deine eh schon hart durchgefickte Muschi. Du zappelst und jaulst, erträgst deine Strafe tapfer, während dich die Behandlung insgeheim sogar geil macht.

Deine Beine werden jetzt barsch auseinanderdirigiert, du musst deine Arme über deinen Kopf zusammenfalten. In dieser ausgelieferten Pose geht es weiter, die teuflischen Stabgeräte bearbeiten nun höchst ausführlich und abartig intensiv deine beiden Körperöffnungen da unten, bis du irgendwann schreiend zum Höhepunkt kommst und einen der Stäbe sofort vollspritzt mit deinen Lustsäften.

„So wie gefällt dir das, jetzt auf der anderen Seite zu sein?“, brummt höhnisch einer der beiden Folterknechte und lässt dich auf die Knie gehen.

Du merkst wie trocken dein Hals vom Schreien und Wimmern ist. Und immer noch verklebt von den Massen an Kondomhinhalt, den du schlucken musstest.

„Bitte… kann ich etwas zu trinken haben?“

„Etwas zu trinken? Sehr gerne!“ Einer der Männer öffnet blitzschnell einen Schlitz an seinem Latexschurz und holt einen langen, knorrigen Schwanz zwischen seinen Schenkeln hervor, der sofort steif wird und feuchtlüstern mit seiner glänzenden Eichel auf deine Nase deutet. Erschrocken wird dir klar, dass dir hier etwas anderes zum „Trinken“ angeboten wird. Entsetzt schüttelst du den Kopf. Doch schon wird das gute Stück direkt in deinen Mund gerammt. Die Männer haben kein Erbarmen mit Eindringlingen wie dir. Du saugst würgend an dem Fickfleisch, dass nun warm und zuckend in deinem Rachen steckt! Dir bleibt nichts anderes übrig…

Schleckend und saugend bläst du dem fremden Aufpasser seinen Schwanz, lutscht artig daran auf und ab, überwindest deine jugendhafte Abscheu vor dieser fremdartigen Praktik. Minutenlang lässt du dich so in deinen Nerdgirl-Mund ficken, bis der Prügel in dir explodiert und eine Woge an Sperma dich bis zur Kehle durchflutet. Ein Teil sabbert aus deinem Mund und auf den Boden. Du musst artig alles aufschlecken und bekommst dabei immer noch Stromschläge, zwischen deine heruntergespreizten Arschbacken. Du jaulst und stöhnst nur noch herum und lässt alles mit dir geschehen!

Dann kommt auch noch der andere dran und du musst erneut dein Bestes geben. Ein weiterer Schwanz, der in dich spritzt, als wärst du nichts anderes als ein oraler Sperma-Auffangbehälter. Du verschluckst dich immer und immer wieder, weil es zu viel für dich ist. Aber dann hast du es geschafft. Und darfst dich fürs erste auf einer der OP-Liegen ausruhen. Du merkst plötzlich, wie müde du bist und fällst in einen tiefen Schlaf.

Vielleicht ist das ja alles nur ein furchtbarer Alptraum, und du wachst gleich wieder sicher und wohlbehalten in deinem Bettchen zuhause auf.

Ja, du wachst irgendwann wieder auf. Aber nicht dort, wo du es dir vielleicht gewünscht hast. Es muss viel Zeit vergangen sein. Stunden. Hat man dich etwa betäubt? Oder warst du einfach nur fix und fertig, du weisst es nicht mit Sicherheit.

Etwas ist anders. Du bist nicht mehr nackt. Zumindest das. Du schaust an dir herunter und erschrickst: man hat dich jetzt von Kopf bis Fuß in eine grüne Gummihülle gesteckt, während du geschlafen hast. Nun siehst du genauso aus wie die Patientinnen. Dir schwant nichts Gutes dabei!

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