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Chapter 8 by ThormGravis

Lassen sie Max liegen oder nehmen sie sie mit?

natürlich nehmen sie sie mit

Die vier Halbstarken hatten offenbar nicht das geringste Interesse daran, dass die Polizei sie aufgriff. Sie packten ihre Schwänze ein und zogen ihre Hosen hoch. Selbst die beiden, die sie noch nicht gefickt hatten, zögerten keinen Moment. Dann packte sich der Kerl im Basketballtrikot, den sie in den Müllberg geworfen hatte, ihren schmalen Körper und warf ihn sich locker wie ein Spielzeug über die Schulter. Max strampelte zwar und protestierte, doch er war locker 30 Zentimeter größer als sie und wohl auch 30 oder mehr Kilogramm schwerer. Sie überlegte kurz, ob sie um Hilfe schreien sollte, um die Cops aufmerksam zu machen. Vielleicht würden die Kerle sie dann hier zurücklassen, aber ob es besser war, wenn die Bullen sie nackt, vollgespritzt und gefesselt vorfänden wagte sie zu bezweifeln. Die Hälfte aller Bullen in Seattle waren miese, korrupte Schweine und die anderen fünfzig Prozent deutlich schlimmer. Dann war die Chance ohnehin vorbei. Der Kerl hatte sie die Treppe, an deren Gelände sie eben noch gefickt worden war, herunter getragen, während der Anführer die Tür aufgeschlossen hatte. Augenblicke später verschwanden alle vier mit Max in einem dunklen Kellerflur und gingen ihn rasch entlang. Max´ Augen gewöhnten sich schnell an die Dunkelheit und sie konnte erkennen, dass sie sich in einem selbst für die Verhältnisse dieses miesen Stadtteils sehr heruntergekommenen Haus befanden, wahrscheinlich eine der verlassenen Mietskasernen, in denen sich nur Kriminelle, Obdachlose und andere Ausgestoßene tummelten.

"Was habt ihr mit mir vor? Wohin bringt ihr mich?" verlangte sie zu wissen und strampelte stärker, mußte jedoch zu ihrem Leidwesen feststellen, dass ihr Körper immer noch unter der Wirkung des Tasers litt und sie nicht stark genug war, etwas ernsthaftes gegen die vier auszurichten.

"Dahin wo wir uns um deinen geilen Latina-Arsch und deine prallen Ficktitten kümmern können," knurrte der Kerl, der sie trug, und schlug ihr wie zur Bestätigung mit der Hand auf den Hintern, der vor seiner Schulter baumelte. Die anderen sagten nichts.

Augenblicke später erreichten sie eine weitere Kellertür und schlossen sie auf. Dort ging es eine Treppe herunter und Max fragte sich mit deutlichem Unwohlsein, wo sie nur hineingeraten war. Hinter ihnen schloss der Anführer die Tür wieder ab und folgte Max und den anderen die Treppe hinunter. Sie erreichten einen Korridor und schließlich eine letzte Tür. Diese war nur ein billiges, halb aus den Angeln gerissenes Holzprodukt, dass den Sinn einer Tür kaum noch erfüllte. Dahinter lag ein dunkler Raum, dessen Größe Max aus ihrer Position über der Schulter ihres Trägers, mit dem Gesicht nach unten, kaum abschätzen konnte. Dann schaltete einer der Kerle eine Neonröhre an der Decke ein, die so gleich unrhythmisch zu flackern begann als wolle sie jeden Augenblick den Dienst versagen. Der Raum war kaum drei mal vier Meter groß und ähnelte einer Rumpelkammer, in der jede Menge alter Plunder, der auch problemslos hätte als Müll durchgehen können, gestapelt war. In einer Ecke stand ein verdreckter Schreibtisch mit aufgebrochenen Schubladen, in einer anderen ein Regal und in der nächsten eine sperrige Holzkiste von etwa einem knappen Meter Höhe. Mittig im Raum war das schmutzigste und erbärmlichste Feldbett aufgeschlagen, dass Max je gesehen hatte. Im nächsten Augenblick spürte sie zwei Hände an ihrer schmalen Wespentaille, wurde hochgehoben und landete nach einem kurzen Flug unsanft auf dem Rücken auf dem Feldbett, die gefesselten Hände unter ihr.

"Lasst mich gehen oder ihr erlebt euer blaues Wunder," forderte Max und versuchte möglichst bedrohlich und kämpferisch zu klingen, obwohl sie genau wußte, dass sie den vier Kerlen ausgeliefert war. Gewöhnlich gefiel es ihr von Männern unterschätzt zu werden, weil das Kämpfe meist einfacher machte, doch in diesem Moment hätte sie sich eine weniger zierliche Statur gewünscht.

Die vier Kerle lachten nur. "Die einzige, die ihr blaues Wunder erleben wird, bist du kleine Fickbitch," gröhlte der Anführer.

"klar lassen wir dich gehen," versprach der Kerl, der sie mit dem Taser betäubt und dann zuerst gefickt hatte, "aber erst wenn wir mit deinen Löchern fertig sind."

"Oder auch nicht," knurrte der dritte, dem sie in die Eier getreten hatte, "ich könnte mich damit anfreunden, die Schlampe zu behalten. Wenn die nur halb so geil zu ficken ist wie sie aussieht, will ich sie mir jeden Tag vornehmen."

Max starrte die vier Kerle einen nach dem anderen an und merkte sich ihre Gesichter für den Fall, dass sie hier rauskommen und **** üben wollte. Doch im Moment sah sie nur, dass sich alle vier auszogen. Sie nutzte die Chance und sprang geschmeidig auf. Die Halbstarken hatten eine so behände Bewegung nicht erwartet und waren einen Moment lang verdutzt. Diesen nutzte Max und rammte dem, der sie getragen hatte die Schulter in den Bauch. Dem Anführer versetzte sie einen eingesprungenen Drehkick gegen das Kinn, der ihn in die Ecke fliegen ließ. Doch dann war es vorbei. Als sie nach dem Sprungtritt ihr Gleichgewicht widerfand, bot sie den anderen für einen winzigen Augenblick den Rücken. Der Kerl mit dem Basketballshirt sprang sie an, umschlang ihre Taille und rammte sie gegen die Wand. Max spürte wie die Luft aus ihren Lunge getrieben wurde. Vor Schmerzen tanzten Sterne vor ihren Augen und sie war für einen Moment benommen. Das nächste, was sie spürte, war eine Hand in ihren Haaren, die sie schmerzhaft zurückriss, so dass sie erneut auf das dreckige Feldbett stürzte. DIesmal war einer der Angreifer direkt auf ihr. Die Sterne vor ihren AUgen nahmen ihr die Sicht und sie konnte nicht sagen, wer es war, doch sie spürte wie er sie mit seinem Gewicht auf das Bett presste. Er saß auf ihrem flachen Bauch und seine Hände packten sofort kräftig ihre prallen, großen Titten. Gierig und wild knetete er sie und stöhnte lüstern als er das Fleisch zwischen den Fingern spürte. "Ooooo sind das geile Pornotitten," keuchte er, dann schob er seinen Schwanz dazwischen und drückte sie zusammen. Sofort begann er ihre Euter zu ficken und knetete sie dabei weiter. Sein grunzendes Stöhnen verriet deutlich, wieviel Spass es ihm machte, sich an Max´ Brüsten zu vergnügen. "o was für geile, riesige Ficktitten für so ne zierliche Latina-Bitch."

Max wandt sich unter ihm und versuchte ihn abzuwerfen, doch er war zu schwer und sie im Feldbett leicht eingesunken, so dass sie keine Chance hatte. "Geh von mir runter," fauchte sie, doch der Kerl hörte nicht zu und dachte gar nicht daran abzusteigen. Dann spürte Max wie ihr ein anderer die schmalen Beine breitdrückte.

Kann Max sich befreien?

Comments

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