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Chapter 7 by ThormGravis

Ficken alle vier Max im Hinterhof? Oder nehmen sie sie mit?

erstmal geht es an Ort und Stelle weiter

Max spürte wie der harte Schwanz ihren engen Analgang mit jedem kräftigen Stoß dehnte. Die Eier des Kerls klatschten zwischen ihre gertenschlanken Beine und seine Hände packten ihre prallen Titten immer fester. Auch wenn ein Teil von ihr Gefallen an dem harten Fick und der groben Berührung fand, hätte sie sich spätestens widersetzt, als nun die drei anderen auf sie zu kamen, doch ihr Körper litt immer noch unter den Nachwirkungen des Tasers. Auch die Handschellen, ihre exponierte Stellung und der Schwanz in ihrem Po steigerten ihre Chancen auf eine erfolgreiche Gegenwehr nicht wirklich. Sie war zwar stärker und schneller als man es von ihr vermutet hätte, aber in dieser Position war sie keine Gegnerin für die vier jungen Gangster.

Die drei Männer erreichten das fickende Paar und erst jetzt merkte Max´ Stecher, dass sie Gesellschaft bekamen. Er grinste seine Kumpels an, ohne dabei aufzuhören, Max durchzuficken und ihre prallen Titten zu kneten. "Die Schlampe fickt sich noch besser als sie aussieht. Die Titten sind echt der Hammer. Prall und rund wie Silikoneuter, fühlen sich aber echt an. Und der Arsch erst." Er keuchte aufgegeilt und fickte sie weiter, während die anderen drei Max umringten, zwei vor ihr auf der Treppe, der dritte neben ihr. Einer hielt sich noch immer die Eier, die Max hart getroffen hatte, und in den Gesichtern der drei mischten sich grimmige Entschlossenheit, es ihr heimzuzahlen, und die pure Geilheit auf ihren heißen Körper.

Max keuchte unter den harten Stößen in ihren engen Po und versuchte sich zusammenzureißen. Trotz ihrer durch die Katzengene bedingten Hitze war sie zu stolz, sich einfach so von den vier Jugendlichen wie ein billiges Straßenflittchen nehmen zu lassen, ohne wenigstens verbalen Widerstand zu leisten, wenn sich schon ihr Körper gegenwärtig nicht wehren konnte. "Wenn ihr mich nicht sofort loslasst, werde ich euch nochmal eine Tracht Prügel verpassen, bis ihr schreiend zu eurer Mami lauft," stieß sie wütend, doch ihr war selbst bewusst, dass dies angesichts ihrer gefesselten Position und des Keuchens, dass ihre Worte durchsetzte, eine weit weniger beeindruckende Drohung sein mußte als sie erhofft hatte.

Der Anführer ließ sich jedenfalls davon genau so wenig einschüchtern wie seine Kumpane. Sie konnte in seinen Augen sehen, wie sehr die Niederlage gegen die zierliche Latina seinen stolz verletzt hatte und dass **** für ihn im Moment genau so wichtig schien wie die reine Ficklust. Der würde sich nicht mit Worten vertreiben lassen, sondern war sicher gewillt, sich vor seinen Kumpanen durch einen harten Fick zu rehabilitieren. Während sein Kumpel Max weiter gierig grunzend hart in den Arsch fickte, trat der Anführer vor die sexy Latina auf die Treppe und holte seinen Schwanz heraus. Er war ziemlich dick und lang für einen Jugendlichen in seinem Alter und ragte Max vollkommen steifen entgegen. "Du kleine Hure hast mich überlistet," knurrte er, "mit deinen dicken Titten hast du mich abgelenkt, sonst hättest du mich nie zu Boden werfen können. Wollen wir doch mal sehen wie gut du dich jetzt noch wehren kannst." Damit packte der Kerl ihr in die Haare, hielt daran ihren Kopf fest und ohrfeigte Max zweimal mit seinerLatte.

Es war ein demütigendes Gefühl und Max wollte gerade zu einer schlagfertige Erwiderung ansetzen, als der Kerl hinter ihr besonders hart in den Po stieß und ein lautes Stöhnen ihrer Kehle entfuhr. Der Anführer nutzte die Gelegenheit und trieb seinen Schwanz zwischen Max´ sexy Lippen und weit in ihren Mund. Gleichzeitig zog er mit beiden Händen ihren Kopf nach unten auf seinen Ständer und drang so noch tiefer in sie ein. Max´ Augen weiteten sich als sie spürte wie seine Eichel sich in ihre Kehle presste und die Worte, die sie ihm entgegen schleudern wollten, in ihrer Luftröhre erstarben. "Ja, jetzt hast du wohl nicht mehr so ne große Klappe, du kleines Fickstück," stöhnte der Anführer aufgegeilt und fing an ihr wild in den Mund zu ficken, "wir werden dir heute Nacht erst mal Manieren einficken, damit du weißt, wer hier im Block das Sagen hat."

In ihrer über das Geländer gebeugten Position konnte Max wenig tun um sich den Halbstarken zu widersetzen. Sie spielte kurz mit dem Gedanken, dem Anführer in den Schwanz zu beißen, verwarf den Gedanken aber wieder, denn das würde ihre Situation nur für Augenblicke verbessern und danach wahrscheinlich verschlimmern. Sie war den vier Kerlen ausgeliefert. Auch wenn sie das einsah, weigerte sie sich stolz, sich einfach wie eine läufige Straßenhure nehmen zu lassen, und wandt sich weiter zwischen den beiden Kerlen, die kaum ihr Alter erreicht haben konnten. Ihre Gegenwehr war zwar unzureichend, das wußte sie, aber ihr Stolz war trotz aller Läufigkeit zu groß, einfach nur wie ein Stück Fleisch über dem Geländer zu hängen und gar nichts zu tun. Den Halbstarken war das offensichtlich ziemlich egal. Die beiden in ihr genoßen es, sich ihren Po und ihren Mund vorzunehmen, während die beiden anderen ungeduldig drauf warteten, bis sie an der Reihe waren, und rieben sich derweil ihre harten Ständer. Je geiler die beiden wurden, desto wilder und schneller fickten sie sie. Der Kerl hinter ihr fickte sie jetzt so hart, dass Max immer fester gegen das Geländer gepresst wurde und das kalte Metall sich bei jedem Stoß hart gegen ihren flachen Bauch drückte. Ihre prallen Titten schaukelten unter ihr vor und zurück, bewegten sich immer im Takt der Stöße, ohne dabei jedoch ihre perfekte Fprm zu verlieren. Der Anführer grunzte vor Vergnügen, während er ihren Kopf wie mit einem Schraubstock festhielt und seinen Schwanz zwischen ihren sexy Lippen vor und zurück bewegte. Er versuchte, immer tiefer zu kommen und wenn seine Eichel tief in ihre Kehle eindrang, klatschten seine prall gefüllten Eier gegen ihr Kinn.

Nach einer Zeit, die Max nur schätzen konnte, spürte sie wie der Kerl hinter ihr immer ruckartiger Stieß und lauter stöhnte. Dann begann sein Schwanz in ihrem Po zu zucken. "Ich will der Hure ins Gesicht spritzen, damit nachher jeder sieht, dass sie genommen worden ist," keuchte er. Die anderen lachten und der Anführer, dessen verletzter Stolz offenbar noch immer nicht befriedigt war, knurrte: "wir werden ihr alle ins Gesicht spritzen." Damit zog er Max an den Haaren von seinem Schwanz. Sie wurde um gedreht und auf die Knie gedrückt. Der Arschficker konnte sich gerade lange genug bremsen, bis er Max hübsches Gesicht vor sich sah, dann kam er und sein Sperma klatschte in drei großen Eruptionen in ihr Gesicht, wo es lange weiße Striemen über den Wangen und der Nase hinterließ.

"Jetzt bin ich dran," verlangte der, den sie in die Eier getreten hatte. Der Anführer achtete nicht weiter auf ihn, sondern stieß Max einfach unsanft auf den Boden. "Sie hat doch drei Löcher, also genug für uns alle," lachte der vierte. "Nein," sagte der Anführer barsch, "die Schlampe gehört jetzt erst mir allein." Im nächsten Moment lag Max auf dem Rücken auf dem dreckigen, vom letzten Regen noch aufgeweichten Hinterhof, und der Halbstarke warf sich auf sie. Mühelos drückte er ihre Beine breit und drang mit einem rücksichtslosen harten Stoß in ihre Muschi ein. "Na, nicht mehr so stark wie vorher, was?" knurrte er bösartig, als er sie mit kurzen, harten Stößen zu ficken begann und seine Hände Max´ große, pralle Titten kneteten.

"Mach mich los, dann zeig ich dir, was ich von dir kleinem Schlappschwanz halte," fauchte Max wütend. Trotz ihrer Läufigkeit machte sie die aktuelle Situation, so ausgeliefert zu sein, alles andere als geil, sondern nur zornig. Die wandt sich unter ihrem Ficker und versuchte ihn mit schnellen Verlagerungen des Gewichts von einer Seite zur anderen von ihrer herunterzubekommen, doch er war viel schwerer als sie und ließ sich nicht abschütteln. Von Wut und Geilheit erregt, trieb er seinen harten Kolben immer fester in sein sexy Opfer hinein. Sie kämpfte dagegen an, unter ihm stöhnen zu müssen, doch von Zeit zu Zeit entfuhr ihr immer wieder ein Keuchen. Sie wollte dem Kerl auf keinen Fall die Genugtuung geben, sagen zu können, sie habe unter ihm wie eine Hure gestöhnt, aber ihr Körper begann sie zu betrügen. Er bemerkte es zum Glück noch nicht, sondern beugte sich vor und begann beim Ficken abwechselnd an ihren prallen Titten zu saugen, während er sie mit beiden Händen knetete. Dann war Max´ geiler Körper zu viel für ihn und er konnte sich nicht mehr ****. Laut schreiend kam er. Die erste Salve ging in sie hinein, bevor er sich hektisch aufrichtete, um in ihr Gesicht zu spritzen. Der zweite Schuss klatschte auf ihren Bauch und ihre Titten, der dritte in ihr Gesicht und der vierte auf den Hals.

"Jetzt sind wir aber dran," forderte einer der beiden anderen, die sich sogleich Max näherten. Der Anführer nickte: "Ich bin zwar noch nicht fertig mit ihr, aber ihr könnt sie erstmal haben." Gerade als die beiden anderen sich über sie hermachen wollten, ertönte eine oder zwei Parallelstraßen weiter eine Sirene. "Scheiße, die Bullen," erkannte der, der ihren Arsch gefickt hatte, "wir müssen weg."

Lassen sie Max liegen oder nehmen sie sie mit?

Comments

      More fun
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