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Chapter 30 by manumis manumis

Haben die zwei Frauen Spass, bevor es zur Party geht?

na klar

Langsam gleiten ihre Haende am straffer Koerper des jungen Maedchens herab, waehrend ihr Lippen sie zaertlich liebkosen.

"Hmmm, Tanja, du schmeckt so gut, so guuut", haucht ihr Marianne zaertlich ins Ohr. Sanft knabbert sie an dem Ohrlaeppchen des Maedchen. Tanja spuert, wie sie wieder geil wird. Doch ist diese Geilheit anders, ruhiger, gelassener, nicht so sehr auf ein Ziel bedacht. Die erfahrenen Haende der reiferen Frau entfachen in ihrem Koerper ungeahnte Lust.

"Jaaaa, aaaah", stoehnt es unwillkuerlich aus ihr hervor. "Bitte, Marianne, bitteeee!"

Sanft schiebt Marianne einen der Traeger des weissen Kleidchens zur Seite und mit unschuldigen grossen Rehaugen sieht die junge Tanja zu ihr auf. Sie ist ihr voellig ergeben, sie will es. "Naaa, das gefaellt dir, Kleine, mmmh?"

Guenther hat unterdessen den Rueckspiegel so eingestellt, dass er alles sehen kann.

"Jaa, meine kleine Hurenschlampe, versau die Kleine so richtig. Zeig ihr, wie geil es ist mit einer Frau, los! Ihr glaubt ja gar nicht, was ihr heute noch alles erleben werdet, haha!"

Marianne und Tanja lassen sich nicht stoeren, sie sind ganz in ihrem lesbischen Liebesspiel versunken. Tanja kann nicht glauben, wie sehr sie Marianne in diesem Augenblick begehrt. Diese aeltere Frau erregt sie mehr als jeder andere Teenie-Schwarm, dem sie sonst so sehnsuechtig hinterherflennt. Ihre linke Titte ist freigelegt, Marianne spielt damit, drueckt sie ein wenig, kneift dann hinein. Tanja sieht ihr in die Augen, keucht, ihr Koerper klappt leicht vornueber. Nein, nicht der ****. Es ist Geilheit, die sie peinigt. Pure, reine, unersaettliche Geilheit. Bereitwillig spreizt sie ihre Beine, als sie Marianne an den Innenseiten ihrer Schenkel spuert. In dem weissen Stoff ihres Kleidchens zeichnet sich dort ein Fleck ab. Marianne schiebt muehelos den Stoff hoch und legt ihr kleines Jungmaedchenfoetzchen frei. Spielerisch umschmeicheln ihre geschickten Finger die wohlige Waerme zwischen ihren Beinen. Tanja lehnt sich zurueck. Schliesst die Augen. Gibt sich ganz dieser gierigen Lesbennutte hin, ihren erfahrenen Haenden, ihren sanft saugenen Lippen und den in suessem **** sie peinigenden Zaehne, die am Nippel ihrer linken Titte knabbern. Als Mariannes erster Finger in ihre Fotze eindringt, jagen elektrische Stoesse durch ihren jungen Maedchenkoerper. Sie biegt sich durch, schiesst der Hand entgegen... und holt auf diese Weise den nur bis zum ersten Knoechel in sie eingedrungenen Finger ganz in sich hinein.

"Aaaah, Marianneeeee!!!" Sie sieht Marianne an. Vor ihnen sieht sie Guenthers Augen im Rueckspiegel. Er hat seinen Schwanz ausgepackt und wichst sich heftig mit seiner Rechten. Wild rinnen Freudentropfen bereits herab, die er mit seinen Wichsbewegungen verschmiert, so dass es ein geiles schmatzendes Geraeusch gibt. Seine Hand ist ganz eingesaut schon. Wie durch einen Nebel nimmt sie das alles war. Ihre Augen treffen sich mit denen von Marianne, der geilen geilen Ehenutte. Nach einer kleinen, intimen Ewigkeit laesst sie sich nach vorne Sinken, ihren Mund leicht geoeffnet und versinkt seelig in den Wonnen im ersten lesbischen Kuss ihres Lebens.

Wie leitet Marianne die Kleine weiter an?

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