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Chapter 6
by
HippieEnergyFlow
Mit wem mitgehen?
mit Philo
An der Hand führte mich Philo durch das Haus. Dabei hatte ich weiter Zeit, ihn zu betrachten. Mit seinen 30 war er in etwa gleich alt wie ich und ein gestählter Handwerker wie er im Bilderbuch steht. Ob er einen Subligar trug?
Philo hatte mir das Haus schnell gezeigt, und dabei gab es für mich gleich ein paar Highlights. Während der obere - von der Straße sichtbare - Teil des Hauses eher unscheinbar war und offenbar primär als Speicher und Lager so wie Kleiderkammer diente, gab es in den unteren beiden Stockwerken schon mehr zu sehen.
Im ersten Untergeschoss waren mehrere Kammern so angeordnet, dass man einen guten Ausblick über den Garten hatte. Dort unten konnte ich am Rand des Hauses eine dichte Weinlaube erkennen, in der sich mehrere Gestalten rekelten. Ob Ele dabei war konnte ich nicht erkennen, dafür erblickte ich eine der Grazien mit der ich letztens Wein getrunken hatte. Sie trug einen Chiton, der jedoch an der Hüfte nach unten gefaltet war ... Der Anblick löste ein Prickeln in mir aus, doch bevor ich genaueres erspannen konnte zog mich Philo zurück in den Gang. In dem Geschoss waren die Schlafzimmer der Villa zu finden. Als mir Philo kurz seine Kammer zeigte fanden sich darin ein paar Möbel und ein breites Bett wieder, und in diesem fanden sich wiederum drei der Kerle wieder, die ich vorgestern auch schon kennengelernt hatte. Die drei trugen alle eine helle Chlamys, die sie schlaff um ihre jeweiligen Körper geschwungen hatten. Philo grinste mich an, als ich die Szene betrachtete. Die Kerle rasteten gerade in der Abendhitze und warfen mir nur ein müdes Winken zu. Subligar trugen sie wohl eher keine.
"Und hier ist unser Badezimmer" deutete Philo nun auf eine Tür auf der anderen Seite des Ganges. Er wollte schon die Treppe weiter empor steigen, doch ich musste mal. "Tu dir keinen **** an." Ich trat in die gemütlich ausgeleuchtete Kammer, und war nicht überrascht das Philo mir folgte.
In der Kammer fand ich eine Bank aus Marmor vor, in der es mehrere Löcher und Schlitze gab. Diese Art vom Toilette gab es hier überall, doch war ich es gewohnt, dass sich eine Trennwand zwischen den Öffnungen befand. Ganz anders hier. "Wir haben hier die soziale Variante. Such dir eines aus." Philo deutete auf die Öffnungen in der Bank. Er grinste mich an, und wandte sich auch nicht ab, als ich meine Kleidung lüftete und mich setzte. Während ich es laufen ließ war er so diskret, mir ausschließlich aber dafür umso intensiver in die Augen zu schauen.
Als ich fertig war und abschüttelte, grinste Philo mich an. "Da drüben haben wir eine Waschmöglichkeit." Er blickte an das andere Ende des Raumes, wo an der Wand ein kleiner Brunnen plätscherte. Davor befand sich ein schmaler Bock aus Marmor, in dem vorne eine Öffnung war, in der das Wasser verschwand. Ich fühlte mich etwas entblößt, als ich mich breitbeinig und mit dem Rücken zu Philo auf den Bock setzte. Doch die Installation war effektiv, und ich wusch in aller Seelenruhe meinen Penis. Philo sah mir dabei zu, und zu ließ ich mir etwas Zeit. Das Wasser war angenehm warm. "Schönes Glied." Philo's Schmeichelei und sein intensiver Blick führten schließlich dazu, dass sich meine Erektion langsam wieder zurück meldete.
Was als nächstes tun?
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Griechischer Wein
Schenk' nochmal ein
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