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Chapter 7
by
HippieEnergyFlow
Was als nächstes tun?
Quickie
Philos Atem ging schwer, sein Körper war so nah, dass ich die Wärme seiner Haut wie eine zweite Hülle spürte. Der Duft von Sandelholz und Schweiß, der von ihm ausging, mischte sich mit dem feuchten, mineralischen Geruch des Marmors und dem leisen Plätschern des Brunnens in der Ecke. Meine Hände zitterten leicht, als sie über seine Brust glitten, die Muskeln hart unter meinen Fingern, die Haut glatt und glänzend von der schwülen Hitze des Raumes. Mein eigener Körper vibrierte vor Erregung, mein Schwanz pulsierte unter dem Wasserstrahl, der immer noch über ihn lief, ein Kontrast, der meine Nervenenden zum Kribbeln brachte.
Philo trat noch näher, seine braunen Augen glühten im schummrigen Licht wie poliertes Holz, und sein Grinsen hatte etwas Raubtierhaftes, das mich gleichzeitig nervös und hungrig machte. „Du siehst aus, als würdest du jeden Moment explodieren“, flüsterte er, seine Stimme ein heiseres Knurren, das mir eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Seine Hand wanderte zu meinem Nacken, seine Finger gruben sich leicht in meine Haut, nicht schmerzhaft, sondern gerade fest genug, um mir zu zeigen, dass er die Kontrolle hatte. Ich spürte, wie mein Atem stockte, als er sich vorbeugte und seine Lippen über mein Schlüsselbein strichen, warm und weich, bevor seine Zunge eine heiße Spur bis zu meinem Ohr zog. Der Geschmack von Salz und seiner Haut blieb auf meinen Lippen, als ich seinen Hals küsste, meine Zunge über die pulsierende Vene gleitend, die unter seiner Haut pochte.
„Du machst mich wahnsinnig“, hauchte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Keuchen, während seine Hände tiefer glitten, über meinen Bauch, bis sie meinen harten Schwanz umschlossen. Seine Berührung war fest, fast fordernd, und doch so geschickt, dass ich ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte. Jede Bewegung seiner Finger schickte elektrische Impulse durch meinen Körper, die sich in meinem Unterleib sammelten, ein Druck, der sich aufbaute, aber noch nicht überkochte. Das Geräusch seiner Hand, die über meine feuchte Haut glitt, vermischte sich mit dem leisen Plätschern des Brunnens und unseren unregelmäßigen Atemzügen, ein Rhythmus, der den Raum erfüllte.
Ich zog seinen Chlamys endgültig herunter, der Stoff fiel mit einem leisen Rascheln zu Boden, und mein Blick wanderte über seinen Körper. Seine Muskeln zeichneten sich scharf unter der Haut ab, sein Schwanz stand stolz und schwer, die Spitze glänzend vor Lust. Ich konnte den schwachen Moschusduft seiner Erregung riechen, vermischt mit dem warmen Wasser, das noch immer in der Nähe plätscherte. Meine Finger schlossen sich um ihn, fühlten die Hitze, das Pulsieren, und ein leises Knurren entkam seiner Kehle, als ich ihn langsam rieb, meine Hand im Takt seiner Hüften bewegend. Seine Haut war glatt, aber die Härte darunter ließ mein Herz schneller schlagen, und ich spürte, wie meine eigene Erregung wuchs, mein Schwanz gegen meinen Bauch drückte, begierig nach mehr.
„Dreh dich um“, murmelte er, seine Stimme dunkel vor Verlangen, und ich gehorchte, ohne zu zögern. Meine Hände stützten sich auf die kühle Marmorbank, die glatte Oberfläche ein scharfer Kontrast zu der Hitze, die durch meinen Körper raste. Philo trat hinter mich, seine Hände glitten über meine Hüften, seine Finger gruben sich in meine Haut, als er meine Beine spreizte. Ich konnte seinen Atem an meinem Nacken spüren, heiß und unregelmäßig, und dann die Spitze seines Schwanzes, die sich gegen meinen Eingang presste, glitschig und fordernd. Der erste Druck ließ mich keuchen, ein Schauder lief durch meinen Körper, als er langsam in mich eindrang, die Dehnung ein süßer ****, der sich mit Lust vermischte. Jeder Zentimeter, den er tiefer glitt, fühlte sich an wie ein Feuer, das sich in mir ausbreitete, meine Nerven zum Singen brachte.
Seine Bewegungen waren langsam, aber tief, jeder Stoß begleitet von einem leisen Schmatzen unserer Körper und seinem unterdrückten Stöhnen. Meine Finger krallten sich in die Kante der Marmorbank, der kühle Stein erdete mich, während mein Körper vor Hitze und Verlangen glühte. Ich konnte das Reiben seiner Haut an meiner spüren, das Ziehen seiner Hände an meinen Hüften, die mich fester an ihn zogen, und das leise Knurren, das er von sich gab, als er den Rhythmus beschleunigte. Meine eigene Erregung pochte schmerzhaft, mein Schwanz zuckte bei jedem seiner Stöße, aber ich hielt mich zurück, wollte diesen Moment der Intensität auskosten, ohne ihn zu beenden.
Plötzlich hörte ich ein leises Lachen von der Tür. Ele lehnte im Türrahmen, ihr Chiton halb von der Schulter gerutscht, ihre Augen funkelten wie dunkle Edelsteine im schwachen Licht. „Ihr zwei macht es einem echt schwer, nur zuzuschauen“, sagte sie, ihre Stimme ein sinnliches Schnurren, das durch den Raum vibrierte. Sie trat näher, ihre Bewegungen geschmeidig wie die einer Katze, und ich spürte, wie die Spannung im Raum noch dichter wurde. Philo verlangsamte seine Bewegungen, blieb aber in mir, sein Atem heiß an meinem Ohr, als er flüsterte: „Siehst du, das ist die Freiheit, von der ich gesprochen habe.“
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