Chapter 132
by
Geilspecht99
Pause
machen sie später..
“Kann der Junge überhaupt spritzen?” fragte Chéri Raul, da Lukas Schwanz nichts an Härte eingebüßt hatte und er auch noch nicht am Ende seiner Kräfte zu sein schien. Raul steckte immer noch in ihrem Arsch, ihr gefiel das Gefühl des ausgefüllt Seins. Sie gab Lena ein Zeichen, zu ihr zu kommen, aber sie setzte sich erst in Bewegung, als Mark ihr einen Klaps auf den Hintern gab.
Raul positionierte Chéri so auf sich, dass Lena sie lecken konnte, ohne dass Raul ihr im Weg war.
Lena hatte sich schon damit abgefunden, heute keinen Orgasmus mehr zu bekommen, obwohl sie am Anfang des Abends sogar beim Analsex kam, was sie sich jetzt nicht mehr erklären konnte. Als Mark dann doch noch ihre Möse besuchte, während Isabella sie leckte, änderte alles. Die aufgestaute Lust fuhr wie eine Welle über sie hinweg und sie war Mark nicht mal böse, dass er Chéri seinen Saft schenkte. Als diese sie dann zu sich winkte, zögerte Mark etwas, aber nur, weil er nicht damit rechnete, dass Lena das gerne machen würde. Sie hatte ihre Zunge schon in Susanne und Isabellas Pussy geschoben, aber das tat sie nur, weil er es von ihr verlangte, nun aber leuchteten ihre Augen. Mark hatte keinen Schimmer, dass seine Frau ein heimlicher Fan von ChériDP war, aber sie signalisierte ihm, dass sie es gerne machen würde, also schickte er sie los. Hätte Lena sich eine Frau aussuchen dürfen, mit der sie intim werden sollte, wäre ihre Wahl sofort auf Chéri gefallen.
Chéri saß mit dem Eheschwanz im Arsch auf ihrem Mann und spreizte die Beine. Ihre männlichen Fans waren leicht zufriedenzustellen, zumeist reichte ein Blowjob, andere bestanden darauf sie zu ficken und wenn sie ihnen dann einen Orgasmus vortäuschte, waren sie selig. Chéri kannte die Art, wie Lena sich auf ihren eingesauten Unterleib zubewegte, sie passte in eine ganz spezielle Kategorie weiblicher Fans; diese Luder träumten heimlich von einem Leben als Pornostar und verdrängten ihre bisexuelle Seite, bis sie in die Nähe ihres perfekten Körpers kamen.
Mark beobachtete, wie seine Frau sich sofort auf den Kitzler konzentrierte, Chéri legte eine Hand auf Lenas Kopf.
“Mach mich erst sauber, dann das Vergnügen!” Chéri hatte zu spät bemerkt, dass sie nicht einmal den Namen der Frau wusste. Mark machte sich einen Spaß daraus.
“Chéri, meine Frau Lena! Lena, das ist Chéri, die Frau des Trainers!”
“Hy”, meldete sich auch Raul zu Wort.
Lena sah Chéri an, nickte und beeilte sich, den Saft aus der auslaufenden Milf zu schlabbern. Chéri und Raul wandten sich ihrer Tochter zu. Sie wurde immer noch von Lukas doggy genommen, aber auch Anton hatte sich dazu gesellt. Er spielte mit Virginias Titten, worauf sie sich seinen Prügel nahm und alsbald zu blasen begann. Chéri lobte das angewandte Multitasking ihrer Tochter und die oralen Fähigkeiten Lenas gleichermaßen. Wie erwartet befand sich auch Raul wieder am aufsteigenden Ast, da auch sein Schwanz und seine Eier eine gründlichen Reinigung bekamen. Naturgemäß ging das Schauspiel auch an Mark nicht spurlos vorüber und weder er noch Chéri haben vergessen, worum Lena sie vor nicht allzu langer Zeit gebeten hatte.
Chéri griff sich Marks Schwanz und begann an ihm zu saugen.
Lena wunderte sich, dass sie nicht eifersüchtig wurde, selbst als Chéri sich immer weiter vorarbeitete und seine ganze Länge aufnahm, gönnte sie es ihm. Sie bewunderte ihr Idol, war aber auch ein bisschen neidisch auf Chéris deepthroat-Künste, die Mark sichtlich genoss. Raul war auch wieder einsatzbereit, denn er begann Chéri zu stoßen. Lena ließ sich davon aber nicht beirren und kraulte ihm den Sack, während sie durch Chéris, schon von Tausenden gefickte Pornospalte schlabberte, wo längst kein Männersaft mehr zu finden war. Lena interessierte auch gar nicht, was der Grund dafür war, wieso die anderen erstarrten; sie war zufrieden damit, die Möse ihres heimlichen Idols schlürfen zu dürfen und ihren Schatz gut versorgt zu wissen.
Ein paar Schritte weiter hatte es Lukas ein drittes Mal geschafft, Virginia kommen zu lassen, als logische Folge davon verzierte Anton ihr Gesicht und auch Igor wartete schon auf seine Chance. Lukas fickte sogar noch munter weiter, als ihm Walter ein Glas Wasser und einen Joint überreichte. Er nahm einen Schluck und gab das Wasser an Virginia weiter, die sich damit den letzten Rest von Antons Sahne runterspülte. Dann ignorierte sie Igor, drehte sich zu Lukas um und die beiden verschmolzen in einem Kuss, der weit über das übliche Maß hinausging. Sie tuschelten noch miteinander, dann drehte sie sich zu ihrer Mutter um, welche gerade Marks Blowjob beendete.
"Mama, darf Lukas dir ins Gesicht spritzen, ich habe es ihm versprochen, wenn er es mir gut besorgt?”, fragte sie ihre Mutter mit einem Dackelblick, als ginge es um Naschereien vor dem Abendessen. Chèries Halsband erübrigte die Frage eigentlich, sie hätte auch keine Einwände erhoben, wenn er sie ungefragt verziert hätte, aber sie mochte solche Spielchen.
”Wenn er es so gut macht, sollte ich ihn vielleicht ausgiebiger testen?”, fragte sie ihre Tochter, die ihr nur lächelnd zunickte. Chèri zog Lena an den Haaren aus ihrem Schoß und auch Mark drängte sie von sich weg, Lukas gab Virginia noch ein paar tiefe Stöße, als er sah, dass ihre Mutter Platz für ihn machte.
"Machst du mich dann wieder sauber und hältst mir den inzwischen bei Laune?", zeigte Chéri auf Mark, worauf Virginia lächelnd erwiderte:
"Habe ich eine Wahl?"
Die Wahl hatte dann Lukas, weil Chéri bot ihm sowohl ihre Votze als auch ihr Blasmaul an. Virginia hatte sich neben ihre Mutter gesetzt, wichste Marks Latte und begann ihn zu blasen, was Lukas genauso faszinierte wie ihre willige Mutter. Zwar verschwand nicht viel mehr als seine dicke Eichel in ihrem Mädchenmund, aber er spielte auch in der selben Liga wie Andy, Walter und Raul, was seine Länge und Dicke betraf. Rauls Finger verirrten sich in Die Spalte seiner Tochter.
"Fick sie endlich'', feuerte Lena Lukas an, der, von den Eindrücken überwältigt, sich nicht entscheiden konnte.
"Gar nicht übel", befand Chèrie als er dann endlich ihre Möse nahm. Lukas und Raul einigten sich sehr zu Chèris Freude rasch auf einen gemeinsamen Takt, Lena verwöhnte Marks Stamm und seine Eier, die nicht von Virginias Blasmaul bearbeitet wurden. Lukas Hände bedienten sich an Chéris Brüsten, er und ihr Ehemann machten ihre Sache außerordentlich gut, denn Chéri begann bereits zu jubeln. Ihre Tochter hatte da ein echtes Talent aufgespürt, Lukas machte instinktiv alles richtig und bald kam es ihr, wie in ihren Filmen, nur weniger gekünstelt..
Als sie wieder zu Atem kam, fragte sie ihn direkt, ob er überhaupt abspritzen könne, worauf er nur meinte, sie solle nur sagen, wann und er würde liefern, er hielt auch ihrem skeptischen Blick stand. Chéri lud ihn in das Tal zwischen ihren Titten ein, er kam dem prompt nach und er erlebte seinen ersten Tittenfick. Chéris Vermutung bestätigte sich, sein Schwanz war länger und dicker als, sie es erwartet hatte, aber umso besser, so kam ihre Zunge auch problemlos an die Eichel heran. Lukas tobte sich aus und so ging das eine Minute dahin, doch da sich kein Samenerguss angedeutete, wurde Chéri ungeduldig.
"Spritz endlich keuchte sie."
"Virginia, zähl für mich von zehn runter!" stöhnte Lukas. Lena übernahm nur zu gerne Virginias Aufgabe, Mark bei Laune zu halten, während Virginia sich frech auf das Gesicht ihres Vaters setzte, die Brüste ihrer Mutter zusammenpresste und zu zählen begann.
Bei jeder Zahl bohrte er ihr seine Spitze ins Blasmaul, Raul blieb im Takt, aber Chéri konnte auch bei der 'Eins' keinen Hinweis darauf erkennen, dass er kommen würde. Als Virginia ‘Jetzt’ sagte, schoss er ihr einen ersten druckvollen Schub zwischen die Kiemen, ein zweiter folgte, dann saute er das Gesicht der Pornoqueen endlich Mal in echt ein. Chéri konnte nichts sehen und wollte automatisch nach dem Schwanz greifen, da nuckelte schon ihre Tochter an ihm, um auch die letzten Tropfen zu erhaschen. Lena führte ihren Eheschwanz unterdessen vor Chéris freie Fotze und noch bevor Virginia mit Lukas fertig war, bekam ihre Mutter einen richtigen DP mit zwei 27+ Schwänzen verpasst. Nur **** stieg Virginia vom Gesicht ihres Vaters herunter, denn er war nicht nur mit dem Schwanz ein Experte, aber sie war pflichtbewusst genug, um sich nun der Reinigung ihrer Mutter zu widmen. Lena hatte den gleichen Gedanken und so wurde aus dem MMF-Dreier ein MMFFF-Fünfer.
bleibt das so?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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