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Chapter 14
by
ann03
Was folgt im Fotostudio?
intime Fotos - von Sue
„**** 1283, bereite dich auf Nude-Photography vor!“ ertönt es durch den Raum. Es wird noch erotischer, was nicht ganz unerwartet kommt. Für mich bedeutet „Bereitmachen“ auch, die Unterwäsche auszuziehen, ob es mir gefällt oder nicht. Als meine Hände den BH-Verschluss suchen, werde ich unterbrochen. „Stop, **** 1283! Nicht so, sondern langsam und kunstvoll ausziehen, und zwar vor der Kamera im Striptease.“
„Verdammt, so wird das Ausziehen noch mehr zur Qual“, fluche ich innerlich. Die Stimme leitet mich an und ich spüre, wie mein Puls schneller wird. Eine Mischung aus Aufregung und Nervosität durchströmt mich. Ich stehe da, in meinem schwarzen Spitzen-BH, dem winzigen String, den halterlosen Strümpfen und den Sneakers. Das Studiolicht wirft warme Schatten auf meine Haut. Die Kamera starrt mich unerbittlich an und ich weiß, dass jeder Moment aufgezeichnet wird. Langsam hebe ich die Hände zu meinen Schultern, lasse die Finger über die dünnen Träger des BHs gleiten und spiele damit, als wollte ich sie necken. Die Stimme murmelt ermutigend: „Ja, so ist es richtig, reize die Kamera.“ Ich schiebe einen Träger herunter und enthülle eine Schulter, dann die andere. Ich drehe mich leicht zur Seite, um den Kontrast meiner Haut zur schwarzen Spitze zu betonen. Mein Atem geht tiefer, als ich den Verschluss hinten öffne – nicht hastig, sondern mit Bedacht. Ich lasse den BH vorne halten, presse ihn gegen meine Brüste und drehe mich langsam um, sodass ich der Kamera den Rücken zuwende. Dann lasse ich los und der BH rutscht über meine Arme. Ich werfe ihn spielerisch zur Seite, drehe mich zurück und verschränke die Hände vor der Brust, um nur Andeutungen zu geben. Die Luft fühlt sich kühl auf meiner entblößten Haut an, und meine Brustwarzen reagieren sofort – hart und empfindlich.
„Jetzt die Panties, Sklavin 1283, und zwar sexy“, befiehlt die Stimme. Ich hake die Daumen in den Bund des Strings, wiege die Hüften hin und her, schiebe den Stoff Zentimeter für Zentimeter herunter, beuge mich leicht vor, um die Kurve meines Rückens zu zeigen, und lasse die Strümpfe über meine Beine spannen. Der String fällt zu Boden und ich trete heraus – nun bin ich bis auf die Strümpfe und Sneakers fast nackt. Doch die Stimme ist noch nicht fertig: „Vergiss die Strümpfe nicht, Sklavin 1283. Setze dich auf den Stuhl und rolle sie langsam herunter, mach es sinnlich.“ Ich sehe den Stuhl in der Ecke des Studios – ein simpler, schwarzer Hocker – und bewege mich darauf zu. Ich setze mich hin, die Beine elegant gekreuzt. Die Kamera zoomt näher und ich hebe ein Bein an, lege es über das andere und lasse die Finger über den Oberschenkel gleiten, bis zum Rand des Strumpfs. Verführerisch rolle ich den Strumpf Zentimeter für Zentimeter herunter und enthülle die glatte Haut darunter. Ich spüre die Seide über meine Schenkel gleiten und halte dabei den Blick in die Kamera, in meinen Augen einen Hauch von Verletzlichkeit. Der Strumpf rutscht über das Knie, die Wade bis zum Knöchel und ich streife ihn ab und lasse ihn fallen. Dann wechsle ich das Bein und wiederhole den langsamen, quälend erotischen Prozess. Ichrolle den zweiten Strumpf herunter und spüre die Luft auf meiner nun vollständig nackten Haut. Die Sneakers behalte ich an – für diesen letzten Kontrast von Unschuld und Nacktheit.
Mein Herz pocht, eine Welle der Scham durchflutet mich, doch darunter mischt sich ein unerwarteter Reiz, der meinen Körper zum Kribbeln bringt. Plötzlich flackert der Monitor neben der Kamera auf und zeigt eine Bildershow der letzten Fotosession mit meinem Striptease. Trotz aller Scham ist es reizvoll – ein Teil von mir genießt den Anblick und verstärkt das Prickeln in mir.
Die Stimme unterbricht meine Gedankengänge: „**** 1283, now prepare for the next photo series, spread your legs ...”
„Oh, jetzt wird es pornografisch. Das geht zu weit”, denke ich, realisiere aber, dass ich als Sklavin gar nicht nein sagen kann. Mit einigem Zögern beginne ich, das Bild in der Kamera zu öffnen. Ich realisiere, dass der Monitor jetzt ein Livebild anzeigt. Ich sehe, wie die Kamera auf meinen Körper zoomt – erst auf mein errötendes Gesicht, dann tiefer über meine sich hebenden und senkenden Brüste, weiter über meinen Bauch bis zu meinen Schenkeln. Diese Pose ist erst der Anfang. Ich muss mich in verschiedenen Stellungen positionieren – stehend, sitzend und liegend – und gelegentlich auch mit den Händen spielen. Alles ist ziemlich demütigend, aber mit der Zeit funktioniere ich nur noch gefühllos.
„**** 1283, Photosession is finished – take off your sneakers, go to next door!“ Auf dem Monitor ist ein einziges Bild zu sehen: Ich sitze auf dem Sessel, die Beine weit gespreizt, der Körper gestreckt, die Hände über dem Kopf, ein verkrampftes Lächeln im Gesicht. Unter meinem Bauchnabel steht die Beschriftung „**** 1283”.
Was erwartet Sue im nächsten Raum?
Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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