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Chapter 15
by
ann03
Was erwartet Sue im nächsten Raum?
Dunkler Gang mit Hometrainer
Jetzt stehe ich nackt in einem eher düsteren und kühlen Gang. Mitten darin steht ein abgenutzter Hometrainer, an der Wand hängt ein rostiges Gestell mit allerlei Zeug. Der Versuch, die nächste, eher schmale Tür zu öffnen, scheitert. Neben der Tür sehe ich eine kleine Luke in Bodennähe, die ebenfalls verschlossen ist.
Ich suche auf dem rostigen Gestell nach einem Schlüssel oder etwas Ähnlichem. Ich entdecke einen kleinen Tresor, dessen Tür sich öffnen lässt. Ich realisiere, dass dieser mit Eis gefüllt ist. Beim näheren Hinsehen erblicke ich einen Schlüssel in der Mitte des Eises. Als ich schließlich auch noch das Kabel vom Tresor zum Hometrainer sehe, wird mir klar, was ich tun muss.
Der Trainer muss wohl Strom oder Wärme erzeugen, um das Eis zu schmelzen – und ich bin diejenige, die pedalieren muss, nackt und exponiert in diesem kalten Raum. Als ich mich auf den Sattel setze – die Sneakers noch an den Füßen – greife ich die Pedale und fange an zu treten. Die Luft streicht über meine Haut, meine Brüste wippen im Rhythmus und ich spüre, wie der Schweiß zuperlen beginnt.
Beim ersten Versuch trete ich eine Weile. Das Eis im Tresor beginnt zu tauen und kleine Tropfen sickern heraus. Es ist jedoch noch zu wenig, sodass der Schlüssel feststeckt. Erschöpft will ich absteigen, doch plötzlich spüre ich eine Vibration: Der Sattel bewegt sich, und ein glatter Dildo schiebt sich langsam heraus. Er dringt in mich ein und füllt mich aus, während eine mechanische Stimme ertönt: „No stopping, **** 1283.”
Der Schock lässt mich keuchen. Die Erregung mischt sich mit dem Unbehagen, während ich weiterpedaliere. Der Dildo reibt bei jeder Bewegung. Meine Schenkel zittern, und Feuchtigkeit sammelt sich zwischen meinen Beinen.
Endlich, nach langer Zeit, die sich wie Stunden anfühlt, schmilzt das Eis genug und der Schlüssel löst sich. Schweiß rinnt über meinen Körper, meine Muskeln brennen, der Dildo treibt mich an den Rand. Ich ergreife den Schlüssel und probiere ihn an verschiedenen Schlössern aus. Er passt zu einer kleinen Luke am Boden, die etwa einen halben Meter breit und hoch ist. Ich knie mich hin, schließe auf und mache mich daran, hindurchzukriechen.
Doch ein massiver Gegenstand blockiert den Pfad. Zurückstoßen geht nicht, er sitzt fest. Mit zitternden Händen greife ich hinein und versuche, den Gegenstand in meinen Raum zu ziehen. Und tatsächlich, er bewegt sich langsam. Schlussendlich steht eine zwei Meter lange, 50 Zentimeter breite und 40 Zentimeter hohe schwarze Metallbox in meinem Raum. Aufgrund des fixierten Hometrainers und der Gestelle kann ich die schwere und glatte Box nicht so weit schieben, dass ich hindurchkriechen kann.
Ich bin etwas ratlos, der Raum fühlt sich eng an. Meine nackte Haut kribbelt vor Kälte und Erschöpfung. Ich starre die Box an. Ein matt glänzendes Schloss an der Vorderseite erstrahlt im düsteren Licht. Vielleicht passt der Schlüssel aus dem Eistresor hierher. Ich habe Glück, das Schloss springt auf und ich freue mich.
Ich öffne den Deckel und enthülle den Inhalt: Die Box ist innen mit schwarzem Leder gepolstert – weich und glatt wie ein maßgeschneidertes Gefängnis oder ein Sarg. Darin liegt ein komplexes System aus Gurten und Schnallen, das einem Sicherheitsgurt in einem Flugzeug ähnelt, jedoch viel intimer und restriktiver ist: Es ist für jedes Bein getrennt, verfügt über gepolsterte Schlaufen für die Fußgelenke, Knie und Oberschenkel und einen breiten Gurt für die Hüfte. Weitere Gurte über der Brust kreuzen sich und sollen alles fixieren. Daneben liegt ein formbares Stück Latex, das wie eine Maske wirkt. Am oberen Ende der Box befindet sich zudem ein Metallrahmen mit Fesseln für die Hände, der sich über den Kopf schieben lässt. Plötzlich hallt eine mechanische Stimme durch den Gang: „**** 1283, to proceed, restrain yourself. Secure every strap, then the hood, and finally the cuffs. No escape until complete.”
Ein Schauer läuft mir über den Rücken. Muss ich mich also selbst fesseln? Scham und Erregung mischen sich, ich zögere. Wohl oder übel bleibt mir nichts anderes übrig, als in den Sarg zu steigen. Ich zittere, bin verwirrt. Soll ich mich wirklich in dieser Box selbst fesseln? Eine große Wahl habe ich nicht, denn ich habe meine Freiheit ja bereits abgegeben. Zuerst die Beine: Ich schiebe die Schlaufe um mein linkes Fußgelenk und ziehe sie nicht zu fest an. Dann fixiere ich das Knie mit der Schnalle und den Oberschenkel. Ich werde von einer scharfen Stimme unterbrochen: „Tighten restraints!” Verdammt, das System merkt alles und es bleibt mir nichts anderes übrig, als meinen Fuß und mein Bein so eng zu fixieren, dass mir kaum noch Bewegungsfreiheit bleibt. Jetzt muss ich dasselbe am rechten Bein wiederholen.
Jetzt muss muss ich wohl meinen Oberkörper selber fixieren, muss mich so in die Box legen. Das ist ja wie in einem Sarg schiesst es mir durch den Kopf, während ich die Hüftgurte umlege. Sie sind breit und unnachgiebig, die Stimme gibt erst Ruhe, als ich diese gespannt habe. Dann die Brustgurte: Sie liegen eng unter und über meinen Brüsten, heben sie an und pressen sie zusammen. Die Schnallen klicken ein und machen jede Atmung zu einem bewussten Akt. Jetzt ist mein ganzer Körper fixiert, nur der Kopf und Hände sind noch frei. Ich spüre ein gewisse Platzangst.
Und nun das Latex: Es handelt sich um eine dehnbare, schwarze Haube mit Löchern für Augen, Mund und Nase, die mit Spannbändern am Kopf fixiert wird. Ich lege die Maske über mein Gesicht und ziehe die Bänder auf beiden Seiten etwas an. Durch die Öffnungen blinzeln meine Augen, mein Mund ist leicht geöffnet. „Tighten it, **** 1283, use the ratchet for maximum compression.” Mit meinen noch freien Händen greife ich nach dem kleinen Hebel, drehe ihn und spüre, wie sich das Latex enger zieht, meine Wangen presst und meinen Kopf in einen Schraubstock verwandelt. Es beißt sich fest und macht jede Bewegung zu einer Anstrengung. Es weckt Klaustrophobie-Gefühle, die meine Erregung nur steigern. Feuchtigkeit sickert zwischen meinen gespreizten Beinen.
Aber das System verlangt mehr: „Not enough. Insert the mouth spreader now“, ertönt es. Mit fixiertem Kopf kann ich nichts sehen, also taste ich die Box im Kopfbereich ab und entdecke etwas unter dem Tuch. Bald halte ich einen glänzenden Metallspreizer vor meinen Augen, der wie ein Dentalwerkzeug aussieht. Willenlos und zitternd nehme ich ihn, öffne meinen Mund und schiebe ihn hinein. Ich werde aufgefordert, die Schraube so weit zu drehen, dass mein Mund jetzt ganz offen ist und der Spreizer zwischen den Zähnen fest sitzt. Speichel beginnt zu tropfen, meine Brust hebt sich schneller unter den Gurten.
Am Ende sind nur noch meine Hände frei. Ich werde aufgefordert, die beiden Ringe am Ende des Kopfes zu ergreifen. Ich taste das Boxende über meinem Kopf ab und entdecke tatsächlich zwei kleine Ringe. Plötzlich erschrecke ich, denn ich höre ein lautes Klicken und realisiere, dass meine Hände automatisch in Metallfesseln fixiert sind. Jetzt kriege ich Panik und realisiere, dass ich mit fixierten Händen nicht mehr ohne Hilfe da rauskomme. Im Wissen, dass dies nur ein Spiel ist, fasse ich mich aber bald wieder.
Nun liege ich da, gefesselt in der Box. Meine Beine sind gespreizt und fixiert, meine Brust ist gehoben und mein Gesicht ist maskiert. Ich bin vollständig ausgeliefert. Ich warte lange, hilflos.
Plötzlich schließt sich der Deckel der Box mit einem leisen Summen und einem finalen Klick absolut automatisch. Absolute Dunkelheit umhüllt mich. Ich warte wieder, fast panisch, mein Herz rast und ich spüre Platzangst. Und doch mischt sich darunter ein dunkler Thrill, der mich atemlos macht.
Wie geht es in Box weiter?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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