Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 21 by CHunLee

Wohin bringen sie Jadzia ?

in den Kerker

Sie führten die nackte und noch immer mit Sperma besudelte Jadzia in einen Gang und dann eine Treppe herunter. Sie versuchte sich, den Weg für eine Flucht einzuprägen, aber es gelang ihr nicht. Sie war zu angeschlagen. Die Treppe endete vor einer weiteren Tür, die einer der beiden mit einem Schlüssel öffnete und wieder verschloß, nach dem die drei hindurch waren. Da hinter lag ein breiter Gang, zu dessen beiden Seiten jeweils vier breite Gitter eingelassen waren. So getrennt vom Gang lagen dahinter Zellen. In einigen Zellen sah Jadzia niemanden, in zwei anderen jeweils eine Person und in einer großen Zelle acht Kreaturen, die scheinbar allen unterschiedlichen Spezies entstammten. Am der Eingangstür gegenüberliegenden Ende gab es einen Torbogen, der in einen weiteren Raum führte. Dort wurde Jadzia hingebracht.

Als sie an der mit acht Männern besetzten Zelle vorbei geführt wurden, johlten die Gefangenen beim Anblick ihres nackten Körpers. Anders als bei den Echsenmännern konnte sie die Sprache der Gefangenen und die Worte, die sie riefen, verstehen. Alle schrien verschiedene Versionen von "Geile Titten" oder "Wärter, wirf die Frau in unsere Zelle". Jadzia war froh, als die beiden Echsenmänner sie durch den Torbogen führten.

Dort hinter lag ein großer Raum, in dem sich drei Wachen aufhielten. Zwei von ihnen sahen wie grün-graue, aufrecht gehende Schweine aus. Sie hatten zwar Arme und Beine, aber überall hingen ihnen Fettlappen und Fleischwülste herunter. Sie grunzten, waren ein Stück größer als Jadzia und hatten Schweinsgesichter. Die dritte Wache war ein riesiger, muskulöser Minotaurus. Seine Haut war feuerrot und er trug nur einen Lendenschurz und einen Gürtel, an dem ein Schlüsselbund hing. Zwei riesige Hörner wuchsen aus seinem Stierkopf und statt Füßen besaß er Hufe.

Dieser kam auf die Echsenmänner zu, nickte, sprach kurz mit ihnen und schickte sie mit einer Handbewegung weg. Sie verließen den Ort. Der Minotaurus blickte Jadzia an, ging um sie herum und musterte sie. Jadzia stand starr. Zum einen aus Angst, zum anderen, um keine Agression zu provozieren. Nach einer Weile stellte sich der fast vier Meter große Hüne vor sie und lächelte. Sie sah seine Latte, die wohl langsam wuchs und schon jetzt seitlich unter dem Lendenschurz herausschaute. Sie wollte sich gar nicht vorstellen, wie groß sie sein würde, wenn sie völlig steif wäre. Sie hatte aber das sehr bestimmte Gefühl, daß sie dies noch erfahren würde.

Sie mußte nicht lange warten. "So, so, bist den Hiperdon entkommen. Nun Pech, aber hier kommst du nicht raus." grollte seine Stimme und er lachte bösartig. Sie verstand, was er sagte. Nur die Echsenmänner konnte sie nicht verstehen. Dann zog der Minotaurus sie zu sich heran. Er war mehr als doppelt so groß wie sie und furchtbar kräftig, so daß Jadzia mit ihren gefesselten Händen gar nicht erst über Widerstand nachdachte. Sie war hatte die richtige Größe, um genau in Augenhöhe zu seinem Schwanz zu stehen, der sich nun versteift hatte, den Lederschurz zur Seite drückte und voll zu sehen war. Jadzia schätzte, daß das Monsterteil mindestens 60 Zentimeter lang sein mußte. Und es war dicker als ihr Arm im Durchmesser. Sie schluckte und wollte zurückweichen, aber der Minotaurus hielt sie mit Leichtigkeit fest. Er zog sie näher, **** sie den Mund zu öffnen und führte seine Monsterlatte in ihn ein. Jadzia bekam Panik, aber der Minotaurus hielt sie fest und kannte keine Gnade. Er schob ihr fast zwanzig Zentimeter in Mund und Kehle, bevor er ihren Kopf mit beiden Händen festhielt und dann sein mächtiges Becken zurück und vor bewegte und ihr so das Gesicht fickte. Jadzia schossen Tränen in die Augen und sie wünschte, sie sei tot.

Aber der **** kam nicht. Der MInotaurus fickte sie lange auf diese Art und seinem Stöhnen und Murren war deutlich zu entnehmen, daß er Jadzia sehr genoß. Schließlich spritzte er in ihren Mund und ließ sie los. Jadzia brach zusammen, fiel zu Boden und krümmte sich vor Angst, **** und Scham. Sperma lief aus ihrem Mund und Sperma tropfte aus seinem Schwanz auf sie hinab. Sie wurde umgehend wieder aufgehoben und zur einer Wand getragen. Er positionierte sie über seinem Schwanz und ließ sie im Stehen auf seine Latte gleiten. Jadzia schrie als mehr und mehr des riesigen Schwanzes in ihr verschwanden. Eigentlich war es nicht möglich, aber mit der Zeit war die ganze Latte in Jadzia verschwunden. Sie hatte zwar Schmerzen und das Gefühl, auseinander gerissen zu werden, aber es geschah nicht, selbst als der Minotaurus sie nun im Stehen zu ficken begann. Er hielt sie mit Leichtigkeit mit einer Hand fest, während er sie bumste und seine zweite Hand ihre großen Brüsten befühlte.

"Du bist geil," schrie der Minotaurus ihr ins Gesicht und Spucke ran aus seinem Mund, "mit dir werde ich viel Spaß haben." Er lachte dreckig. Jadzia schloß die Augen und versuchte nicht daran zu denken, daß sie bald in einer Zelle liegen würde und dieses Monster ihr Wärter war.

Der Minotaurus ging auf und ab während er sich fickte, präsentierte sie so gar den acht Kreaturen in der Zelle, die johlten und sich einen runter holten. Jadzia bekam davon nichts mit. Sie war in einem Meer aus **** gefangen. Ihr Körper war scheißgebadet und zuckte unkontrolliert unter den brutalen Stößen des Minotaurus. Dann kam er abermals in sie, ließ aber nicht von ihr ab, sondern fickte sie einfach weiter. Sperma floß aus ihrer Möse und troff auf den Boden. Dann kam er wieder in sie. Und abermals fickte er sie weiter. Jadzia wußte nicht, wie lange der Minotaurus sie so nahm und nahm und nahm. Sie hatte nicht einen Orgasmus und er kam ständig. Als er zwölfmal in sie gespritzt hatte, hörte Jadzia auf zu zählen. Stunde um Stunde verstrich und Stunde um Stunde wurde Jadzia gefickt.

Endlich, als sie schon gar nicht mehr darauf zu hoffen wagte, ließ der Minotaurus sie auf den Tisch sinken und zog seine Monsterlatte aus ihr heraus. Sie hielt sich ihre Pussy, die stark schmerzte.

"Das war unser erstes Treffen," lachte er und hob ihren Kopf an, damit sie ihm ins Gesicht sah, "schon bald werde ich dich wieder beglücken. Aber jetzt muß ich leider zu einer Zeremonie. Bis bald, mein Schatz." Jadzia erschauert, war aber zu ausgelaugt, um etwas zu erwidertn. Sie hätte auch nicht gewußt, was sie sagen sollte.

Dann traten die beiden Schweinsgesichter heran und beäugten Jadzia lustvoll. Einer von ihnen begann seine Hose zu öffnen, der andere grabschte an ihre Titten.

Läßt der Minotaurus die beiden an Jadzia ran ? Und in welche Zelle kommt sie ?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)