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Chapter 22 by CHunLee

Läßt der Minotaurus die beiden an Jadzia ran ? Und in welche Zelle kommt sie ?

die Schweinegesichter dürfen

Der Minotaurus grinste, als sich die beiden Schweinegesichtigen über Dax hermachten. Er warf einem der beiden den Schlüsselbund zu und rief "Bring sie in einer Zelle und macht es ihr dort." Die beiden gehorrschten, ließen kurz von Jadzia ab und brachten sie an den abermals johlenden Kreaturen, die hier eingesperrt waren, vorbei in eine leere Zelle. Die Zelle war drei mal vier Meter groß und nichts außer einem Strohlager war darin zu sehen. Es stank furchtbar nach Urin. Jadzia war zu schwach um sich zu wehren und ließ den beiden Schweinsgesichtern unwillig freie Hand. Einer legte sich auf den Rücken in das Stroh. Der andere drehte Jadzia mit dem Rücken zu seinem Kameraden und **** sie, sich auf den steifen Schwanz sines Kumpels zu setzen. Mit einem heftigen Ruck drang der 25-Zentimeter-Schwanz in sie ein. Der Mann unter ihr packte ihre Hüften und begann sie zu ficken. Jadzia hüpfte auf seinem Schwanz hoch und runter. Sie empfand keine Lust, aber wenigstens fickte das schweinsgesicht sie nicht so brutal und schmerzhaft wie der Minotaurus. Ihr großen Brüst tanzten wild, als sie den Mann ritt. Das Schweinsgesicht vor ihr starrte auf ihre mächtigen Brüste und griff nach ihnen. Er knetete sie hart durch und begann ihre Nippel abzulecken. Als er genug an ihren Brüsten gelutscht hatte, stellte er sich vor sie und hielt ihr seinen Schwanz hin, der ein Stück kleiner war als der des anderen Schweinegesichts. Ohne Protest öffnete sie ihren schönen Mund und ließ die Kreatur den Schwanz in sie einführen. Sie schloß ihre Lippen um seinen Schaft und ließ ihre Zunge kreisen. Der Schweinemann jaulte auf vor Lust und begann ihr Gesicht zu ficken. Jadzia ekelte sich vor seinem fetten Bauch, wurde aber immer wenn sie seinen Schwanz ganz in ihrem Mund hatte mitten in die Fettwülste gedrückt. Der Gestank war schrecklich, aber sie kämpfte gegen den Ekel an und lutschte weiter. Sie wollte das Schweinsgesicht möglich schnell zum spritzen bekommen, um ihn aus ihrem Mund zu bekommen. Doch zuerst kam der Schweinemann in ihr und spritzte sinen schleimigen Samen in ihre Möse. Er stöhnte vor Lust und blieb unter ihr liegen,bis auch sein Kamerad kam. Dieser zog seinen Schwanz kurz bevor er seine Ladung verschoß aus ihrem Mund und der dicke, gräuliche Samen verteilte sich über ihr ganzes Gesicht.

Aber damit hatten die beiden Männer noch nicht genug. Jadzia wurde auf die Seite gedreht und die beiden Männer legten sich vor und hinter sie. Sie rieben sich an Jadzias wundervollem, schlanken Körper. Der hinter ihr befummelte ihre Brüste von hinten während seine Latte an ihren geilen Arsch gedrückt wurde und langsam wieder größer wurde. Der, der vor ihr lag, sabberte ihr einen Zungenkuß hin und befummelte ihre Oberschenkel und ihren Bauch. Schnell wuchsen ihre Penisse wieder zu steifen Ständern. Der, der ihr eben in die Muschi gefickt hatte, schob seinen Schaft jetzt in ihren Arsch. Jadzia stöhnte vor ****. Dann drang auch der Schwanz, den sie eben noch im Mund hatte, in ihre Möse ein. Beide Löcher wurden arg gedehnt und Jadzia wandt sich zwischen den beiden fetten Männern in ****. Dann legten die beiden Schweinsgesichter los. Ungleichmäßig vögelten sie ihre Löcher, begrabschten dabei ihren Körper und rieben ihre stinkenden Fettwülste an Dax geilen Formen.

"nein, bitte," stöhnte Jadzia, "aufhören, bitte, laßt mich gehen."

Die beiden Schweinsgesichter lachten nur und wurden noch geiler. So stieg auch die Härte der Stöße an und Jadzias Körper wandt sich in **** zwischen den fetten Leibern. Sie riß sich zusammen und stöhnte nur noch so wenig wie möglich, um den beiden Schweinemännern keinen zusätzlichen Ansporn und keine weitere Befriedigung zu verleihen. Ihr Körper bebte und den heftigen Stößen der Schwänze, die immer wieder aus ihr heraus und mit Wucht in sie herein fuhren. Gelegentlich spürte sie ekelhafte Küsse, die mehr hingesabbert als wirklich gegeben wurden und die ihren ganzen Körper bedeckten. Die beiden Schweinemänner waren sehr ausdauernd und besorgten es ihr lange und hart. Dann kamen die beiden kurz hinter einander in sie herein und spritzten ihr Sperma tief in Jadzias Öffnungen. Eine Weile blieben die beiden Schweinemänner neben ihrem hilflosen Opfer liegen, die Schwänze immer noch tief in ihr vergraben. Jadzia rang nach Atem und würgte fast ob des Schweißgeruches der beiden Männer, die sie gerade genommen hatten. Dann kam was kommen mußte.

"Kannst du noch." fragte einer grunzend den anderen.

"In der immer," lachte er heiser zurück.

So wurde Jadzia, die sich kaum dagegen wehrte, in eine neue Position gebracht. Der, der ihren Arsch gefickt hatte, setzte sich vor sie, mit dem Rücken an der Wand ins Stroh. Sie wußte was kam und ließ es geschehen. Sie wurde auf alle Viere herabgezwungen und das sitzende Schweinsgesicht zog sie an ihrem Pferdeschwanz heran. Dann drückte er sie auf seine Latte herunter. Jadzia öffnete, da sie wußte, daß ihr ohnehin keine andere Wahl blieb, den Mund und stülpte ihn über den Schwanz. Sie begann ihn schnell und hart zu blasen. Überrascht ob ihrer Kooperation ließ der Schweinemann ihren Zopf los und sie eigenständig arbeiten. Statt dessen spielten seine Hände lieber mit ihren großen Brüsten. Der zweite kniete sich hinter sie und führte seinen Schwanz ohne Vorwarnung in ihr Arschloch ein. Jadzia hörte auf zu blasen, riß den Kopf in einer schmerzhaften Bewegung nach oben und schrie. Die beiden Schweinemänner lachten. Der sitzende drückte ihren Kopf wieder in Position und der zweite begann ihren Arsch zu ficken. Er hielt sie an der Taille fest und zog sie bei jedem seiner Stöße tief auf seinen Schwanz. Zu Jadzias Glück ging es diesmal schneller als beim Sandwich. Die beiden Männer kamen schon nach weniger als einer Viertelstunde in sie herein und waren befriedigt. Sie wischte ihre Schwänze an Jadzias Körper, Brüsten und Haaren ab. Dann verließen sie lachend die Zelle, schlossen hinter sich ab und ließen die geschändete Jadzia zurück.

Wie geht es mit der armen Jadzia weiter ?

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