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Chapter 12 by hotciao hotciao

Ich warte. Was passiert.

ich werde befingert

Sie haben den breiten Ledergurt knapp unter meinen Titten sehr fest angezogen, mein Oberkörper ist wie festgenagelt auf dem Tisch. Meine gespreizten Beine leigen an der kühlen Glasscheibe des Fensters und sind ebenfalls mit Gurten gesichert. Der Narbige steht neben mir und iseht ein bisschen verächtlich auf mich herab. "Scheiße, die Schlampe ist total geil, guckt euch das an, Jungs!"

Dann fasst er mir an meine steil und hart aufgerichtete Warze. Ja, ich bin geil. Ich kann es gar nicht erwarten, dass mich die erste Person befühlt, fingert, fickt.

Ich muss ein paar Stunden tatenlos dagelegen haben. Irgendwer hat meine Titten so brutal durchgeknetet, dass sie mir weh tun, aber ansonsten haben sie mich in Ruhe gelassen. Jetzt bin ich wach geworden, weil ein Finger den Rand meiner Fotze berührt.

Ich bin allein in der Kiste.

Mein Gott, mein Herz hämmert mir bis zum Hals. Irgendwer steht da draußen vor der Scheibe und lässt seine Fingerkuppe zwischen dem Rand des Lochs und meinem weichen Fickfleisch hin und her flutschen. Ich versuche, mich auf die Finger zu konzentrieren. Ist das ein Mann? Eine Frau? ****? Alt?

Ich habe keine Ahnung. Drei Finger zwängen sich zwischen meine noch trockenen Fotzenlippen. Sie weiten mich, drängen sich in mich. Ich schreie auf. Es tut weh. Die Person draußen nimmt keine Rücksicht.

Im Gegenteil: Die scharfen und zu langen Fingernägel schneiden in mein weiches Fleisch. Die Finger werden in mir hin und her gedreht. Ich keuche laut. Ob man mich da draußen vor der Scheibe hört?

Ich stelle mir vor, dass es ein alter Mann ist, der mich befummelt. Bestimmt ist er ein bisschen inkontinent und hat sich nach dem letztenmal pissen seine Hände nicht gewaschen. Ich stelle mir vor, wie sie seinen alten, schrumpeligen Schwanz reiben, während er sich einen fiesen Porno ansieht. Bestimmt riecht sein Pimmel auch nicht so richtig frisch.

Und zu meinem Entsetzen merke ich, wie ich feucht werde. Die Person hinter der Scheibe grunzt. Ich weiß immer noch nicht, ob es wirklich ein Mann ist. Und diese Unsicherheit ist es, die mich geil macht. Immer mehr fließen meine Fotzensäfte. Gott, wie ich geknallt werden will. Fick mich doch härter mit deinen Drecksfingern! Bums mich durch, tu mir meinetwegen auch weh! Es ist mir egal, meine Fotze beginnt zu zucken, und hinter der Scheibe höre ich ein leises Lachen.

Plötzlich verändert sich die Scheibe. Sie war nicht verklebt, sie war von außen und innen blickdicht. Jetzt scheint es, als wäre sie durchsichtig. Ein etwa 40jähriger Türke steht vor der Scheibe und pumpt seine Finger in mich. Wenn er mich sheen würde, würde ich das bemerken. Nein, von siener Seite betrachtet ist die Scheibe schwarz.

Da überfällt mich plötzlich ein Gedanke: Und wenn ein einziger weiterer Knopfdruck von irgendwem genügt, und jeder in dieser Seitenstraße kann mich breitbeinig hier liegen sehen?

fickt mich der Türke auch? Oder kommt jemand anderes?

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