What's next?
ich blase
Rainer sah mich mit einem ruhigen Lächeln an. „War es schlimm für dich, dass er dabei war?“, fragte er leise. Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg, doch ich brachte kein Wort hervor. Seine Stimme blieb freundlich, fast sanft, aber genau das machte sie schwerer zu ertragen. Er drängte nicht offen, sondern ließ die Frage im Raum stehen, bis sie größer wurde als die Stille zwischen uns. Mein Mann wirkte angespannt, unruhig, hin- und hergerissen zwischen Unsicherheit und einer Neugier, die er nicht aussprechen wollte. Rainer bemerkte es sofort. „Du siehst selbst, was mit euch geschieht“, sagte er. „Ihr könnt so tun, als hättet ihr alles unter Kontrolle. Aber manchmal zeigt gerade das Schweigen, wer im Moment wirklich entscheidet.“ Ich senkte den Blick. In mir kämpften Scham, Trotz und ein seltsames Ziehen nach Klarheit miteinander. „Ich… ich weiß nicht“, sagte ich schließlich. „Nicht vor dir.“
Rainer lächelte, als hätte er meine Unsicherheit bereits erwartet. „Doch“, sagte er ruhig. „Gerade vor mir. Vielleicht willst du es dir nur noch nicht eingestehen.“ Ich hob den Blick und sah ihn an. Seine Augen blieben fest auf mich gerichtet, sein Lächeln unverändert, geduldig und zugleich fordernd. Er wartete einen Moment, dann trat er langsam hinter mich. Seine Nähe reichte aus, um meinen Atem stocken zu lassen. Als er sprach, war seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Tu es nicht, weil ich es verlange“, sagte er. „Tu es, wenn du mir vertraust.“ Ich schloss kurz die Augen. In mir stritten Widerstand und Neugier miteinander, Scham und der Wunsch, die Kontrolle nicht völlig zu verlieren. Dann sah ich zu meinem Mann. „Möchtest du das denn auch?“, fragte ich leise. Er zögerte kaum merklich, doch sein Blick verriet mehr als seine Worte. Schließlich nickte er. „Ja“, sagte er schnell, beinahe atemlos. Und gerade dieses kurze Ja machte die Entscheidung nicht leichter, sondern schwerer.
Noch einmal zögerte ich. Es war nur ein kurzer Moment, kaum länger als ein Atemzug, und doch fühlte er sich an, als würde sich in ihm alles entscheiden. Rainer sagte nichts. Gerade sein Schweigen machte den Druck größer. Mein Mann saß vor mir, angespannt und unsicher, während ich spürte, wie mein eigener Widerstand gegen meine Neugier ankämpfte. Langsam senkte ich den Blick, nicht weil ich mich sicher fühlte, sondern weil ich nicht länger ausweichen konnte. Jede Bewegung schien plötzlich Bedeutung zu haben. Ich wusste, dass Rainer mich beobachtete, dass er nicht auf den nächsten Schritt wartete, sondern auf meine Entscheidung. Und in diesem Moment begriff ich, dass es nicht mehr nur darum ging, was ich tat, sondern wem ich erlaubte, die Stille zu beherrschen. Ich kniete mich in Zeitlupe hin, öffnete die Hose meines Mannes holte seinen Schwanz raus wichste ihn kurz bevor ich ihn in den Mund nahm und sauge. Es dauerte nicht lange und er kam heftig stöhnend und viel ich schluckte lies ihn dann aber los. Wollte aufstehen.
Rainer räusperte sich leise, doch der Ton reichte aus, um mich sofort innehalten zu lassen. „Wie hat Sylvia es am Ende gemacht?“, fragte er ruhig, aber mit einer Strenge, die keinen Widerspruch einlud. Mir wurde bewusst, dass er nicht nur auf eine Geste wartete, sondern auf meine Haltung. Ich spürte, wie der Widerstand in mir noch einmal aufflackerte. Noch nie hatte ich mich in einer solchen Situation so bewusst beobachtet gefühlt. Für einen Moment blieb ich knien, gefangen zwischen Trotz, Unsicherheit und dem Wunsch, diesen Augenblick endlich hinter mich zu bringen. Dann atmete ich tief ein und tat, was er meinte — nicht hastig, nicht unterwürfig, sondern mit einer kontrollierten Ruhe, die ich mir selbst kaum zugetraut hätte. Als ich mich wieder aufrichtete, lag mein Blick kurz auf meinem Mann, dann auf Rainer. „Danke“, sagte ich leise, genau wie Sylvia zuvor. Rainers Lächeln wurde sichtbar breiter, und es genügte, um mir zu zeigen, dass er mit meiner Antwort zufrieden war.
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