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Chapter 22
by
C_Que
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etwas junges zwischendurch
"Ich wünsche mir Vanessa wieder hier her." Sagt er zum Geist. Der auch gleich mit dem Finger schnippt. Im selben Augenblick steht Vanessa wieder vor Pascal, mit einer Gerte in der Hand.
"Was?" Sagt sie überrascht und sieht sich um.
"Warst du beschäftigt?" Fragte Pascal.
"Ähm, ..., ja, ich habe mich gerade ein wenig abreagiert." Antworte sie zögerlich.
"Wahrscheinlich an deiner scharfen Mutter." Stellt Pascal eine Vermutung auf und Vanessa nickt langsam. Pascal fängt an, zu lachen.
"Es sei dir gegönnt." Sagt er und nimmt ihr die Gerte ab. "Wir wollen ja nicht, dass du auf dumme Ideen kommst." Fügt er noch an und streicht mit der Gerte über ihr Gesicht. Vanessa bleibt so still, wie sie kann, stehen.
"Ich denke, deine **** nehme ich dir auch noch weg. Immerhin gehörst du mir und damit alles was dir gehört ebenfalls. So ein dummes kleines Ding wie du brauchst eh nichts." Macht er sie ein wenig nieder.
Sie sah ihn gedemütigt an, immerhin hatte er recht. Sie hatte ihm die macht die eigentlich sie hatte einfach so überlassen, so gesehen war sie wirklich dumm. Aber sie konnte es aktuell nicht ändern, wenn sie es überhaupt ändern konnte, was sie aber bezweifelte. Andererseits machte es sie geil sein Spielball zu sein und er konnte sie ja wirklich kontrollieren, wenn er wollte.
Pascal tippte mit der Rute erst auf ihre Brüste, dann auf ihren knack Arsch.
Er wünschte sich, dass Vanessa wieder nackt wäre und ein Halsband samt Leine trug. Es geschah, sobald der Geist mit dem Finger schnippte.
Als Nächstes wollte, er, dass seine Mutter bereits 1 Stunde in dem Raum gewesen wäre und ging dann mit Vanessa wieder Sabrina zurück, aber nicht bevor er sie auf alle viere schickte.
"Komm, wir vergnügen uns ein wenig." Sagte er als er ihr Leine nahm und losging.
Bei Sandra angekommen, sah er eine kleine Pfütze unter ihrem Kopf, die hauptsächlich aus Speichel bestand. Sandra ließ ihren Kopf hängen, sie stöhnte und wimmerte, während die Fickmaschine sie ohne Unterlass penetrierte. Als sie die beiden bemerkte, hob sie schwach den Kopf.
"Iiiite ich flehe, dich an", stöhnte sie unter Tränen und völlig erschöpft.
"Schalt es aus Geist", bat er den Geist, der diesmal zum Gerät schwebte und den Schalter betätigte.
"Was war das denn jetzt?" Fragte Pascal den Geist.
"Du hast es dir ja nicht gewünscht, aber ich wollte nett sein." Antwortete der Geist lachend.
"Also wenn ich es mir nicht wünsche, kannst du die Zauberkräfte nicht benutzen?" Wollte Pascal wissen.
"Doch schon, aber warum sollte ich Energie darauf verschwunden?" Entgegnete der Geist.
"Irgendwie hast du ja recht."reagierte Pascal und sah sich seine kraftlose Mutter an, die ihn aber bis aufs äußerste aufgegeilt ansah.
"Sieh mal, Mama, du kennst doch bestimmt noch Vanessa. Bei ihr ist noch alles am richtigen Ort um Gegensatz zu dir nicht so widerspenstig wie du. Die dient mir freiwillig oder etwa nicht Vanessa?" sagt Pascal.
Von der Situation etwas überfordert sieht Vanessa ihn an und nickt um nicht noch mehr Probleme zu bekommen.
Pascal war mittlerweile bei seiner Mutter und nahm ihr den Knebel ab, damit sie antworten konnte.
Sobald der Knebel raus war, schloss sie ihren Mund erst mal und sah ihn immer noch kraftlos an.
"Bitte Pascal, ich mache, ...., was du willst...., aber, lass mich bitte kommen", fleht sie ihn leise an.
"Nein. Du gefällst mir so, wie du bist. Aber du darfst zu sehen wie Vanessa kommt" lacht Pascal.
Als Vanessa das hört, fährt ihr ein Lächeln übers Gesicht, sie ging davon aus, dass er sie diesmal nicht so lange hinhalten würde wie beim letzten Mal.
"Bitte Meister, benutz mich", sagte Vanessa unterwürfig und sah ihn mit großen Augen an.
"Aber gerne, aber vorher solltest du deinen Mund für etwas Anständiges benutzen, oder?", antwortete Pascal und holt seinen Prügel raus.
Er hat ihn nicht ganz ausgepackt, da stürzt sich Vanessa auf den Schwanz, um ihm seiner Aufforderung nachzukommen.
"Siehst du Sandra, so geht das! mhhh, ..., eigentlich, ... solltest du besser beim Blasen, ..., sein! Aber, ..., du bist ja nur 'ne alte Schachtel." macht er Sandra weiter nieder. Er hatte den Satz gerade beendet, da drückte er Vanessa weg und warf sie erst auf den Rücken und drehte sie dann auf den Bauch. Vanessa hob sofort ihre Hüften, damit er es leichter hätte, in sie einzudringen. Er drückte, seien Eichel, erst leicht gegen ihren Eingang, bevor er dann tief in sie eindrang.
"Und so schön eng, da spürt, man noch das man eine gierige Fotze hat, nicht so wie deine!", stichelte Pascal und schaut dabei Sandra in die Augen. Er wünscht sich von dem Geist, dass die Maschine wieder langsam in sie eindringen soll und er der Geist schaltet sie erneut mit der Hand ein und schwebt dabei um Sandra herum. Diesmal lässt Pascal es unkommentiert und fickt Vanessa weiter von hinten in ihre nasse enge Fotze. Er greift nach ihren Haaren und zieht sie nach hinten, damit auch Vanessa, Sandra ansehen muss.
"Du bist ein kleines Fickstück, oder?", fragte er Vanessa.
"Ja Meister, ..., ahhh, ..., nur, .... , DEIN, Fickstück!" bestätigt Vanessa stöhnend während er ihr seinen Schwanz immer wieder in die Fotze rammte. Sie näherte sich dem Orgasmus immer schneller, mittlerweile wusste sie ja wie er tickte und was er vorhatte.
"Bitte Meister, ich komme gleich!", schrie sie und Pascal erhöhte sein Tempo
"Mei, ..., Meist, ..., - er, ich, ..." stammelte sie rum, um Erlaubnis zu fragen.
"Du darfst kommen so oft du willst, immerhin ist deine Fotze noch zu was zu gebrauchen!", antwortet Pascal und grinste Sandra dabei ins Gesicht.
Vanessa schrie gleich darauf ihren Orgasmus raus, es sollte aber nicht ihr letzter werden, Pascal machte einfach weiter und Vanessa musste erneut einen Orgasmus schrei von sich geben.
"Sieh mal, wie sehr sie es genießt zu kommen! Schade das du mir keinen Grund gibts es dir auch zu erlauben!" Drischt er weiter verbal auf Sandra ein.
Sandra, die gerade nicht anders kann als es sich anzusehen, während die Fickmaschine langsam immer wieder in sie eindringt. Ihr verlangen endlich zu kommen ist unbeschreiblich.
"Pas, ..., Mhhh, caaal, biiiite, waaaas genauuuu, aaahh, ... Willst gnhh, ... du?" Stammelt Sandra stöhnend.
Er hörte es, brachte Vanessa aber ein weiteres Mal zum Orgasmus. Vanessa bekam aber nur ein quicken raus und zitterte am ganzen Körper, obendrein spritze sie ihn noch mit ihrem Saft voll.
"Tut, ...., tut mir leeeeeid" entschuldigte Vanessa völlig fertig.
Damit zog er sich aus Vanessa zurück, sie keuchte und rang förmlich nach Luft. Sie versuchte wieder auf ihre knie zu kommen.
"Bleib ruhig liegen, Vanessa." Sagte Pascal und drehte sich dann wieder Sandra zu.
"Ich hab dir doch schon gesagt, was ich will! Aber nenn mir einen Grund, warum ich dich kommen lassen sollte?"
"Weil, ..., Ich, .... Besser, ... bin als dieses junge Ding. Lass es mich, ..., dir, ... Ahhaaa. Beweisen. Mhhh. Diese alte Schlampe hat auch ihre .... Vorzüge, ...., Mei, ...., Meister." Antwortet sie.
Da zog Pascal eine Augenbraue fragend hoch, immerhin hatte sich gerade selbst als Schlampe bezeichnet und ihn noch Meister genannt. Das machte ihn etwas neugierig.
"Meinst du, ..., Ja?" Entgegnete er und ging sich die Rute holen. Und ließ den Geist die Maschinen abstellen.
"Ja Meister, die Fotze dieser Schlampe ist immer noch zu gebrauchen! Alle Löcher sind zu gebrauchen" antwortet sie, nachdem sie durchgeatmet hatte.
"Das werden wir ja sehen. Vielleicht, aber nur vielleicht! .... Erlaube ich dir einen Orgasmus. Dann überrasche mich mal!" Antwortete er.
"Ich wünsche mir, dass Vanessa alles spürt, was Sandra spürt, sie aber kommen kann und dass Sandra frei ist." Wünschte er sich gleich danach vom Geist. Kurz darauf war Sandra auf allen vieren, allerdings trug sie nun neben den Schuhen noch ein Halsband, das sie vorher nicht hatte. Pascal grinste und bedankte sich beim Geist. Dann schlug er sanft mit der Gerte in seine freie Hand.
"Also will diese kleine schlampe von mir benutzt werden?" Fragte er sie herausfordernd.
"Nur wenn Meister, es möchte. Diese Schlampe gehört nur dem Meister, er kann machen, was er, ...., Aah" antwortet Sandra und bekam einen heftigen Schlag auf ihre Brustwarze. Im selben Moment schrie auch Vanessa vor Schmerzen auf.
Sandra dachte erst sie macht sich über sie lustig, aber als sie den zweiten Schlag von Pascal bekam, schrie Vanessa ein weiteres Mal auf, während sie sich zusammen riss.
Auch Pascal bemerkte den fragenden Blick.
"Ja sie spürt alles, was du auch spürst, also du alte Schachtel, glaubst also wirklich du bist für mich von Wert?" Sagte er als er den Blick sah.
"Ja, Meister, ich, ...., diese Schlampe kann ihnen zu Diensten sein, Meister", antwortet sie.
"Mhh, wir werden sehen. Also was bist du?"
"Ihre wertlose Schlampe." Antwortet sie nach kurzem Zögern.
"Ok, schon mal ein Anfang. Zu was bist du zu gebrauchen?"
"Es steht dieser wertlosen Schlampe nicht zu, das zu beurteilen." Reagiert sie etwas schneller.
"Da hast du ausnahmsweise recht." Sagte Pascal und setzte sich auf einen Sessel, den er sich noch schnell gewünscht hatte.
Nun sieht er sie mit erwartungsvollen und ungeduldigen Blick an.
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Wünsche
Vanessa trifft einen Geist der Wünsche
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