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Chapter 23 by C_Que C_Que

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Weiter Erniedrigung für Sandra

"Dann beweise mir mal deinen Wert!" Forderte Pascal sie auf und wünschte sich das Vanessa. Nun an einem Andreas Kreuz gefesselt war und präsentiert wurde.

Der Geist schnippt wieder und Vanessa hing inzwischen am Andreaskreuz, das hinter Sandra schwebte. So konnte Pascal beide sehen.

Sandra kroch auf allen vieren zu ihm. Sie bewegte sich langsam und spielte ihre Reize aus, so gut sie konnte. Sie sah ihn dabei schmachtend an. Das war der größte Trumpf, den sie hatte, ihre Erfahrung. Sie begann nämlich langsam alles, was Pascal ihr alles an den Kopf geworfen hatte, in Erwägung zu ziehen, obwohl sie der Meinung war, immer noch sehr attraktiv zu sein. Immerhin sahen ihr viele Männer hinterher, oder langer an als nötig. Und manipulieren konnte sie die meisten auch. Aber bei Pascal war es irgendwie anders, er hatte plötzlich eine ganz andere Ausstrahlung oder Aura. Sie konnte nicht sagen, was es war, aber sie war überzeugt, dass er recht haben könnte.

Endlich bei ihm angekommen strich sie mit ihren Händen seine Beine entlang, hoch zu seinem Schritt.

Pascal sah aber nicht sie an, sondern Vanessa. Das störte Sandra irgendwie, da gab sie sich schon Mühe ihn zu gefallen und er sah sie nicht mal an. Stattdessen sah er sich dieses junge Ding an, die Sandra sowieso nicht leiden konnte.

Als ihre Hände in ihrem Schritt angekommen waren, öffnete sie langsam die Hose und legte seinen Schwanz samt Sack frei. Ihre linke Hand fing an seine Eier zu kraulen, während ihre Rechte den Schwanz hielt, damit sie ihn, wie eine Kugel Eis, von allen Seiten ablecken konnte.

"Was wird das? Ich dachte, du wolltest mir zeigen, dass du nicht nutzlos bist!" Raunte Pascal, sie an.

Er packte ihre Haare und zog sie hoch.

"Gib dir wenigstens Mühe, du alte Schachtel!" blaffte er ihr direkt ins Gesicht. Mit seiner freien Hand wanderte er zu ihren Brüsten. Zuerst gab er ihnen leichte Klaps, die langsam fester wurden, nach dem fünften Schlag nahm er ihre Brustwarze zwischen die Finger, drehte diese erst und zog dann dran.

"Ah, ...., Aiii", schrie sie und auch Vanessa auf, die immer noch nicht so ganz mitbekam, was mit ihr passierte.

"Bitte, ..., Ich gebe mir, .... Aaaaa, mehr, ..., Mhh, ..., Mühe!" Flehte sie ihn an.

Pascal hatte immer noch sie Brustwarze zwischen den Fingern und zog erneut kräftig dran, wieder schrien beide auf.

"Tz, ..., du hattest deine Chance!" Lacht er gehässig und schubst sie wieder auf den Boden. Sie landet unsanft auf ihrem Arsch. Pascal lachte wieder auf, da er sah, wie Vanessa am Andreaskreuz zappelte. Er stand auf und kniete sich neben Sandra hin.

"Mach die Beine breit und sei ruhig!" Befahl er ihr.

Sie folgte der Anweisung und spreizte sofort ihre Beine, dabei hatte sie Angst, dass er ihr weiter Schmerzen zufügen würde. Sie sah ihn überrascht an, als er anfing, sie gekonnt zu massieren. Seine Finger glitten sanft um ihren, sowieso schon, überreizten Kitzler.

Sie versuchte, das Stöhnen, das hochkam, so gut es geht zu unterdrücken. Sie schaffte es gerade noch, es in ein Schnaufen zu wandeln.

Vanessa hingegen, stöhnte lustvoll auf. Sie wurde gleich lauter als Pascal seine Finger in die nasse Fotze von Sandra steckte und nach dem G-Punkt suchte. Sandra versuchte die Erregung wegzuatmen, auch wenn es ihr kaum gelang.

Pascal bewegte seine Finger immer wieder rein und raus und bewegte die Finger dabei auf und ab.

"Ahhaa, ..., was, ...., Mhh, ... Im-im-immer, du, ... Tust, ... Mach, ..., .ahaaa,.wei, ...,weiiiiiter." Stöhnte Vanessa und bewegte ihre Hüften vor und zurück.

Sabrina biss sie auf die Lippe und presste den Mund krampfhaft zu. Sie spürte, wie sich der Orgasmus galoppierend näherte. Ihre Hände, die sie in den Kniekehlen hatte, waren zu Fäusten geballt und sie zog die beiden so weit auseinander, wie sie konnte.

"Meiiiste, ..., Ich, ..., Ich, ...." Stöhnte Vanessa

"Du darfst, kommen, Vanessa, sooft du willst, aber die alte Schachtel hier nicht!" Sagte Pascal

Er hatte es kaum ausgesprochen, da schrie sie bereits los.

Sandra grunzte, sie wollte am liebsten losschreien, sie hörte, wie Vanessa bereits mehrfach gekommen war und sie selbst, einfach nicht drüber kam. Es war, wie eine unsichtbare Wand, die sie nicht überwinden konnte. Sie hob den Kopf und warf ihn dann wieder zurück auf den Boden.

"Verletz dich nicht selber!" Ermahnte Pascal sie und horte auf sie zu fingern.

Sandra schrie in ihren geschlossenen Mund und sah ihn gierig und hasserfüllt an.

Vanessa hing schwer atmend am Andreaskreuz und bedankte sich bei ihm.

Nun griff Pascal erneut nach Sandras Haaren und zog sie um sich herum und legte ihren Kopf auf der Couch ab.

"Mach dein einzig nutzbares Loch auf!" Maulte er sie an und sie tat, was er verlangte.

Ihr Mund war kaum geöffnet, da schob er ihr seinen Schwanz bereits tief in den Hals. So tief, dass sie kaum Luft bekam. Sie hörte wie auch Vanessa sich scheinbar verschluckte und anfing zu husten, als Pascal den Schwanz wieder halb rauszog, nur um ihn dann wieder tief in ihren Rachen zu drücken. Sandra riss die Augen auf und ließ es über sich ergehen wie ein Stück Fleisch benutzt zu werden. Immer wieder rammte er ihr seinen Schwanz in den Rachen, immer wieder röchelte und würgte sie. Sie hatte jegliches Zeitgefühl verloren, als er aufhörte, ohne abgespritzt zu haben. Er drehte sie um, hob sie noch ein Stück höher und drückte seinen Schwanz gegen ihr Arschloch. So nass wie er war, glitt er auch gleich in sie hinein.

In dem Moment war Sabrina froh, vorher schon von der Maschine gefickt worden zu sein, auch wenn sein Schwanz ein gutes Stück größer war.

Diesmal konnte sie sich das stöhne aber nicht verkneifen und stöhnte in Gleichklang mit Vanessa.

"Ich, ..., hab, ..., doch, ..., gesagt, ...., du, ..., sollst, ... ruhig sein!" Stöhnte er bedrohlich. In dem Moment kam Vanessa bereits ein weiters mal.

"Du gibst, ... mir sowieso, ..., nicht, ...., das was, ..., ich will!" Entgegnete Sabrina giftig mit ihren letzten kraft Reserven.

Kurz darauf fand sie sich wieder an dem Pranger gefesselt. Erneut mit einem Ringknebel im Mund.

"Da hast du recht! Aber ich kann es schlimmer machen! Und du hast ab morgen einen neuen Job" antwortet er und fangt an ihren Mund ein weiteres Mal zu ficken, um sie am Ende in Sperma zu baden.

Er ließ Vanessa frei und ging mit ihr aus dem Kerker raus.

Nun hing Sandra alleine im Halbdunkel.

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