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Chapter 18 by JeffStarkmann JeffStarkmann

Wen nimmt Andreas? Eine von den drei Frauen, nochmal seine Schwester oder jemand ganz anderen? Kommen noch andere Bekannte hinzu?

er fickt die Brünette durch

Die nun komplett nackte Rothaarige grinst ihn verdorben an. Ihr hübsches Gesicht und Titten sind vollgekleistert mit Andreas Sperma. "Willst du mir nicht auch noch unten reinspritzen? Ich hatte gehofft heute mal ohne Free-Use-Zwischenfall in die Arbeit zu kommen...aber jetzt ist auch egal! Mit Sperma im Gesicht bin ich einfach nur eine dreckige Schlampe und dann kannst du mich auch so nehmen!", sagt die hübsche Rothaarige mit lasziver Stimme.

"Fick die Hure schon!", kommt es von Jessica. Sie liegt erschöpft auf dem Gehsteig. Herr Mahler hat sie ordentlich hergefickt und ihr eine dicke Ladung im Gesicht und auf ihren Monstertitten hinterlassen. Fast schon so wie ein Hund, der sein Revier markiert. Jessica macht sich nichtmal die Mühe es wegzuwischen. Sie hat ihre Rolle als blonde Spermatoilette akzeptiert.

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"Hola que tal yo? Hast du mich vergessen?", fragt die Brünette mit einen spanischen Akzent. "Ich spreize meine Beine doch nicht umsonst! Soviel wie ich geschluckt habe, kannst du ihn mir jetzt doch auch mal deine Spermakanone reinstecken!", fügt sie hinzu und streichelt ihre herrliche pinke Fotze. "Ich...ich hab aber keine Kondome dabei!", antwortet Andreas während sein Blick auf ihrer herrlichen Pussy klebt. "Chico loco...warum zur Hölle würdest du denn mit einen Kondom in meinen Fickschlitz reinstechen wollen? Und vor allem wie willst du dann in mich reinspritzen?", fragt die nackte Brünette und reibt ihre pinke Spalte.

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"Fick die Nutte schon blank! Ich will das sehen!", sagt Jessica amüsiert. Andreas steht zitternd vor Erregung vor der geilen Brünette. Komischerweise ist sein Schwanz nach dem Abspritzen von gerade eben noch immer hart. Es ist immer noch komisch nackt in der Öffentlichkeit zu sein und noch komischer wie die Brünette mitten auf dem Gehweg ihre Beine spreizt.

"Hola, schau wie weit ich die Bein breit machen kann! Oh ist das geil wenn mich alle angaffen!", stöhnt sie und spreizt ihre schlanken Beine soweit es geht. In der Tat schauen die anderen Passanten was die nackte Brünette da so treibt. Für die meisten scheint es dennoch nichts allzu besonderes zu sein. Andreas klatsch erregt mit seiner Eichel auf ihren Schamlippen. "Oh si, vamos, mach schon stoß schon rein...bitte...benutz mein Loch!", stöhnt die Brünette aufgegeilt.

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Andreas stößt mit ganzer Kraft zu. Wie durch Butter gleitet sein Schwanz in ihr herrlich nass-warmes Loch. Er grunzt laut auf als sein Pimmel bis zum Anschlag in ihr drinsteckt. "Si, si...fick mich, fick mich vor allen Leuten! Fick mich wie eine Schlampe! Oh wenn mich mein Ehemann jetzt sehen könnte...", stöhnt sie laut. Andreas schaut zu wie sein Schwanz in ihren herrlichen Schlitz verschwindet und wieder auftaucht. Ihr dicken Titten wackeln bei jeden Stoß auf und ab.

Seine Blicke wandern umher. Die Rothaarige bietet sich gerade anderen Typen an und Jessica hat sich gerade von einen 18 Jährigen Schüler ins Gesicht rotzen lassen. Kein Wunder wenn sie so vollgespritzt auf dem Bürgersteig liegt. "Si, si, fick dir deine Sahne raus! Spritz in mich rein!", stöhnt die Brünette. Andreas Blicke fallen währenddessen auf ein schwarzes Mädchen was auf sie beide zukommt. Sie ist ziemlich gut gelaunt und hält einen Tennisschläger in der Hand. Sie trägt ein weißes Sporttop und einen schwarzen kurzen Tennisrock. Ihr lockiges schwarzes Haar sieht aus wie eine Mähne. Er kann nicht anders als sich zu fragen wie wohl sein Sperma auf ihrer dunklen Haut aussehen würde.

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Wie geht es weiter?

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