Chapter 30
What's next?
eiskalt erwicht
Ich fickte mit Herrn Brinkmann fast 2 Stunden ununterbrochen, sein Schwanz stand immer noch, ich war fertig, er hatte mich mehrfach zu einem Orgasmus gebracht. Jetzt lag ich völlig fertig, durch gevögel, nackt und breitbeinig auf dem Bett. Mein Gast hatte noch etwas beim Roomservice bestellt, da klopfte es auch schon und er sagte zu mir:
" Bitte bleib so liegen, es ist aufregend zu sehen, wie sie dich anschauen."
Ich tat ihm den Gefallen, mir machte es schon lange nichts mehr aus, mir zwischen die Beine schauen zu lassen, ich hatte längst aufgehört zu zählen, wieviele Schwänze ich schon in mir hatte, auch wenn ich immer noch gerne eine Hure war, aber da ist was ganz anderes.
Er öffnete die Türe, ich schaute auf, ich erstarrte, ich war unfähig mich zu bewegen, mein Vater stand mit 2 weiteren Männern vor mir, es schien mir, als wenn ich weit mehr geschockt war als er.
Sie schauten mich alle vier an, Herr Brinkmann setzte sich hinter mich, er hielt meine Arm fest und sagte:
" Und Bernd gefällt sie dir, du wolltest mir ja nicht glauben, aber jetzt kannst du es dir anschauen, deine Tochter ist eine Hure, die sich von jedem ficken läßt, wenn ihr Zuhälter das von ihr verlangt, sie wird sich selbst von ihrem eigenen Vater bumsen lassen."
Er hielt mir das Handy ans Ohr, ich konnte Boris verstehen, er sagte zu mir:
" Sandra du tust es für mich, ich liebe dich."
Mir liefen die ersten Tränen über das Gesicht, ich sagte zu Boris:
" Bitte nicht, nicht das, bitte verlang es nicht von mir."
Doch Boris wurde nun deutlicher und meinte:
" Sandra du bist meine Hure, das weißt du, ich bestimme über deine Fotze und du wirst bestimmt die Beine für deinen Vater breit machen. Darauf kommt es jetzt wirklich nicht mehr an, du hast weit über 1.000 Schwänze in dir gehabt und bist immer noch geil darauf mehrfach täglich gefickt zu werden. Wenn du mich liebst und meine Hure bleiben möchtest, bietest du dich deinem Vater an, von mir aus auch von hinten, dann mußt du ihm nicht ins Gesicht schauen, wenn es dir damit leichter fällt, aber er wird dich ficken."
Ich drehte mich also rum, bot mein Hinterteil an, Herr Brinkmann gab mir einen Klaps auf meinen Po und meinte dann:
" Siehst du Bernd, er liegt wohl in der ****, deine Hurentochter hat es genau so wie du gerne, sie liebt Analverkehr. Los fick sie in den Arsch, du hast doch immer gesagt, deine Hannelore würde das niemals machen, da kommt deine Tochter wohl nach dir."
Sie lachten alle vier.
Ich konnte es kaum glauben, was da gerade passierte, aber mein Vater war wirklich gerade dabei mir seinen Schwanz in meinen Arsch zu stecken. Nach den ersten Fickbewegungen wurde es mir völlig anders, ich hätte kotzen können, ich ekelte mich gerade vor mir selbst, den ich empfand Lust dabei, er machte es wirklich gut. Er ließ nicht von mir ab, ganz im Gegenteil, es schien auch ihm zu gefallen, er haute mich mehrfach mit der flachen Hand auf den Hintern, das es nur so klatschte und dann passierte das unglaubliche, ich fing an zu stöhnen, ich wurde geil, mir war es peinlich, wie konnte das nur passieren.
Erst jetzt sah ich, wie mich Herr Brinkmann dabei mit dem Handy filmte. Ja es war gut und ich wurde immer hemmungsloser, schließlich schrie ich meine pure Lust heraus, ich bekam einen wirklich schönen Orgasmus, ich zuckte, mein Vater rief:
" Zappel nicht so du Hure." Dabei zog er mir an den Haaren, sein Schwanz rutsche aus meinem Arschloch, Herr Brinkmann packte meinen Kopf, er stülpte meinen Mund über den Schwanz meines Vaters, dann spritze er mir sein Sperma in mein Hurenmaul.
Alle vier Männer standen auf, sie zogen sich an und ließen mich einfach so liegen. Da klopfte es wieder und er junge Zimmerkellner betrat den Raum.
Herr Brinkmann lächelte ihn an und sagte:
" Stell die Flasche Whisky ruhig auf den Tisch, ich glaube die Hure kann ihn gut gebrauchen, wenn du möchtest läßt sie sich bestimmt von dir ficken, schließlich habe ich sie für die ganze Nacht bezahlt."
Dann fiel die Türe ins Schloß, der junge Kellner hielt mir ein Glas Whisky auf Eis hin. Ja ich konnte es wirklich brauchen.
Ich hatte mich gerade von meinem Vater ficken lassen und habe es auch noch als gut empfunden, ich war gekommen, ein entsätzlicher Gedanke.
Da klingelte mein Handy, ich ging ran und hörte Boris, ich fing an zu heulen, Boris sagte mir, das er das Video gesehen hätte. Er wäre stolz auf mich, ich wäre ein wirklich gute Hure und das es mein Vater gewesen sei, wäre doch völlig egal, ich hätte den Job erstklassig erledigt und nur das würde für eine Hure zählen und nicht wer sie ficken würde.
Dann sagte er noch, das er mir gleich für morgen um 09.00 h ein Zugticket gebucht hätte.
Ich drehte mich auf die Seite, da stand der Zimmerkellner, nackt, sein Schwanz stand wie ein Speer empor, ich beugte mich zu ihm und fing an seinen Pimmel zu küssen. Ich wollte auf andere Gedanken kommen und meine Geilheit ausleben, es geniessen gefickt zu werden, und ja Boris hatte recht, er war wirklich egal wer mich fickt, meine Freier sollten zufrieden sein und ja wenn es mir gefällt, um so besser.
Ich war wirklich eine Hure, das war nun noch klarer als zuvor, doch würde ich es wohl auch bleiben.
Wahrscheinlich, denn zu Zeit konnte und wollte ich nicht aufhören, mich zu prostituieren, das ganze war einfach zu geil.
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Sandy verändert alles
Eine unglaubliche junge Frau
Hure
Updated on Dec 13, 2023
Created on Nov 8, 2023
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