Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 78 by Geilspecht99 Geilspecht99

What's next?

eine weitere Affäre

Am nächsten Morgen führte sie ihn wieder zu einer passenden Stelle, wahrscheinlich hatte sie sich schon vor dem Schlafengehen danach umgesehen.
Doch diesmal ging sie nicht vor ihm auf die Knie, sondern begann immer leidenschaftlicher mit ihm zu schmusen, bis sie ihn aufforderte, seinen Schwanz zu befreien.
“Zuerst werde ich noch wichsen, weil ich mit dir schmusen will, aber ich hol mir deinen Saft”, sagte sie bestimmt.

Er glaube genau zu wissen was geschehen war aber das nächste Bild, an das er sich erinnern konnte, war ihr Gesicht, als sie einen Schluck aus ihrem Flachmann nahm, bevor sie nochmal eine Minute mit ihm schmuste.

“Bei dem Wetter wird der Schnee stumpf und wir kommen langsamer voran”, sagte sie am Rückweg, um dann schelmisch hinzuzufügen:
“Aber vielleicht bietet sich dadurch die Möglichkeit, dass wir uns mal waschen.”

Sieghart war es gelungen, sich nicht Hals über Kopf in diese Schönheit zu verlieben, dafür war er nach James Warnung einfach zu misstrauisch. Aber mit dem, was man in unserer Welt vielleicht als Freundschaft plus bezeichnen würde, konnte er sich gut anfreunden.
Die Frage, ob diese fragile Beziehung bei ihrer Heimkehr mehr als eine Freundschaft bleiben würde, stellte sich ihm nicht, denn die Chance, dass sie beide lebend zurück ins Kaiserreich kommen würden, war nach allem, was bisher geschehen war, nicht sehr hoch.


Bereits ein Monat seitdem sie die Yeti-Inseln verlassen hatten, streiften sie nun den uralten Spuren folgend, durch die Eiswüste. Von den ganzen 150 Frauen und Männern ihres Schiffes beim Aufbruch waren 20 beim Schiff geblieben und 45 waren hier, die anderen waren Opfer von Angriffen, diverser Unfälle und vor allem des Wetters geworden. Dabei hatten sie noch einen weiten Weg vor sich, der wiederum im Vergleich zum Weg zurück in die Zivilisation nur verschwindend klein erschien und es stellte sich eine seltsame Stimmung in der Mannschaft ein.
Sie waren bereits so weit im Norden, dass die Sonne zu dieser Jahreszeit gar nicht mehr unterging und die Temperaturen waren ausnahmsweise angenehm [nach grönländischem Maßstab].

Wie immer hatten sie aus dem Schlitten einen Kreis gebildet und sich zur Ruhe begeben, als Sieghart auf einmal viel zu früh aufwachte und wusste, dass er nicht gleich wieder einschlafen konnte. Er wollte austreten und sich die Füße vertreten, um dann zu versuchen weiterzuschlafen, daher schaute er sich um und umrundete das Lager.

Auf der Suche nach einem netten Platz folgte er Spuren um einen Eisblock herum. Er trat ins direkte Sonnenlicht und sah auf einmal in James graue Augen.
James grinste und ließ sich nicht weiter stören, denn vor ihm war Sigrun auf allen Vieren, die er von hinten fickte.
Sigrun bekam das nicht mit, sie hatte ihren Kopf in ihren Armen begraben und gab sich seinen Stößen hin.

Sieghart kam von der Seite und wollte sich sofort abwenden, doch James bestimmender Blick hielt ihn davon ab und forderte ihn sogar auf, näher zu treten, aber keiner sagte ein Wort.

James nahm seine rechte Hand von ihrer Hüfte und tippte ihr damit kurz auf den Hinterkopf, während er sie weiterfickte und dabei etwas zu murmelte.

Er selbst hatte zwar kein magisches Talent, aber durch seine Ausbildung hatte er gelernt, Magie zu erkennen und nun wurde er Zeuge von James Fähigkeiten. Sieghart hatte schon länger vermutet, dass James der Magie mächtig war und sprach ihn auch schon mehrmals unter vier Augen darauf an, aber James hatte es stets überzeugend abgestritten. Sieghart war trotzdem nicht überzeugt gewesen und ihre Freundschaft hatte darunter gelitten
Sieghart er war unfähig sich zu entfernen, aber wie gewünscht näher treten wollte er auch nicht.

James nickte freundlich und unterband damit den kurzzeitig auftretenden Gedanken, dass er ein Verräter sein könnte. Sieghart wusste nun um James Geheimnis, aber nur weil er es ihm offenbarte.
Er bemerkte, dass er keines der Geräusche hören konnte, die das nahe Liebespaar zweifelsohne produzieren musste, ein starker Hinweis auf einen selbst ihm wohlbekannten Verschleierungszauber.

James schien seine Gedanken lesen zu können und einladend deutete er erneut an, näher zu treten.

Wagt er es?

Comments

      More fun
      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)