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Chapter 14 by santonia
Kann ich jetzt wenigstens in Ruhe duschen?
eine Überraschung klopft an meine Tür
Wo war ich da nur hingeraten? Ich sah an mir herab und beschloss, ein weiteres Mal die Dusche aufzusuchen. Und wieder war es so, dass ich vorher nicht urinieren konnte, weil mein Schwanz eisern stand. Also war nochmals Handarbeit unter dem Wasserstrahl angesagt und dann nutzte ich die kurze Zeit, die er schlaff war, um diesmal in die Toilette zu pinkeln, ehe ich wieder unter die heiße Dusche stieg. In meinem Zimmer zeigte mir mein treuer Reisewecker, dass es schon fast an der Zeit war, mich zum Diner zu richten.
Was sollte ich nur anziehen? Miss Milly hatte mir all meine Lieblings-Anzüge eingepackt, aber bei keiner der Anzughosen gelang es mir, den Reißverschluss zu schließen. Ich hatte jedes mal ein absolut beklemmendes Gefühl in der Hose und konnte so unmöglich bei Tisch erscheinen. Noch dazu sah man die dicke Beule allzu deutlich und so anzüglich wollte ich den Abend, an dem ich meine junge Frau deflorieren sollte, doch nicht beginnen. Zumal sich ja auch mit Diandra Withersporn noch mindestens ein weiterer Gast angesagt hatte. Ich sah also im geräumigen Kleiderschrank des Zimmers nach und entdeckte schließlich einen wunderschönen schottischen Kilt. Er war wie für mich maßgeschneidert. Wenngleich sicherlich schon sehr alt, war er in allerbestem Pflegezustand. Offensichtlich wurde er regelmäßig gereinigt und gelüftet. Das Hemd war aus weißem Leinen mit Stickereien auf den Ärmeln, die an der Schulter plissiert und an den Handgelenken ganz eng geschnitten waren. Der Rock selbst endete etwa zwei Finger breit über meinen Knien. Wie froh war ich, an den Beinen nicht übermässig und das dann auch noch rotblond behaart zu sein. Der Wadenwärmer saß wie angegossen und mein Ben fühlte sich augenblicklich wohl in der ihm zugestandenen Bewegungsfreiheit. Freudig wippte er unter dem karierten Stoff bei jedem Schritt, den ich machte. Ich konnte nicht umhin, den Rock vor dem großen Spiegel des Zimmers etwas anzuheben, so dass ich meinen Unterleib ansehen konnte. Was ich sah, ließ mich erfreut erschrecken. Mein ohnehin recht großer Penis - ich hatte irgendwo mal seine sechsundzwanzig Zentimeter erwähnt - war sichtbar noch um einiges gewachsen und was für mich noch viel deutlicher zu erkennen war, er hatte auch an Umfang zugenommen. Mein Gott, wie sollte ich heute Abend meine junge, unberührte Braut begatten, ohne ihr weh zu tun oder gar sie zu verletzen? Ich war wirklich in Sorge. Vielleicht sollte ich jetzt noch mal schnell Hand anlegen? Aber genau in diesem Moment klopfte es an meine Zimmertür und jene, an die ich soeben gedacht hatte, öffnete auf mein "Herein" die Türe.
"Oh Gwenwhyfar, schön dass du kommst. Willst du mich zum Diner holen?" Ich sprach schnell und drehte mich voll zu ihr um, hoffend dass sie nicht sehen oder erahnen konnte, wie es um mich unter dem verbergenden Kilt bestellt war.
"Ja, Benjamin", strahlte sie mich an. "Ich wollte dich holen und ich wollte noch ein paar Minuten allein mit dir haben."
Diese Worte genügten, um mich fast abspritzen zu lassen, denn in meiner aufgegeilten Phantasie sah ich uns schon über das große Bett wälzen und gerade als ich gedanklich meine dicke Eichel an ihre unberührte Pussy drücken wollte, spürte ich dort eine tatsächliche Berührung.
Gwenwhyfar kniete vor mir, wie ich erst jetzt gewahr wurde und war mit ihrem Kopf unter meinem Kilt verschwunden.
"Was machst du?" presste ich hervor. "Ich will zumindest einmal schmecken, wie du so schmeckst. Alle anderen kennen deinen Zauberstab schon, nur ich nicht und schließlich bist du bald mein Ehemann. Da will ich nicht allzu weit hinter den anderen Frauen unseres Hauses zurückstehen. Ich habe gesehen, wie du heute Mittag Tante Annerose vernascht hast und ich hab auch gesehen, was du mit Aislin gemacht hast. Charlotte hat mir von deinen Qualitäten als Mann vorgeschwärmt und nun will ich einfach nur wissen, wie du dich anfühlst. Kannst du das verstehen?"
Ich konnte und machte die wenigen Schritte nach hinten, um auf dem Bett zum Liegen zu kommen. Gwenny war mit geeilt und hielt meinen steifen Babymacher mit zwei Händen fest umschlossen.
"Zeig mir bitte, wie ich das machen muss, damit du Spaß daran hast", bat sie mich.
Nun was sollte ich mich da wehren. Ich zeigte also meiner zuckersüßen jungen Braut, wie sie meinen Männerschwanz behandeln konnte. Gwenny brauchte beide Hände, um ihn überhaupt umfassen zu können. Sie rieb vorsichtig auf und ab, sie zog irgendwann sehr mutig die Vorhaut nach hinten und als sie sah, wie sich aus meiner klaffenden Spalte ein erster Vortropfen auf den Weg machte, leckte sie ihn ab. Ja, nun begann sie mich tatsächlich zu lecken. Immer wieder züngelte Gwenny in meine Spalte hinein, so weit sie kam. Gleichzeitig wichste sie mit ihren beiden Händen meinen Stab und schließlich nahm sie ihn endlich in den Mund. Ich musste mich sehr beherrschen, nicht etwa ihren Kopf zu nehmen, zu halten und mich weiter in sie hinein zu bohren. Ich beherrschte mich. Und so dauerte es doch einige Minuten, ehe ich meinen Männersaft in den bis eben jungfräulichen Mund meiner Liebsten ergoss. Gwenny verzog keine Mine. Sie behielt alles in ihrem Mund und schließlich schluckte sie und ein breites Strahlen erschien auf ihrem Gesicht. "Ich hätte nie gedacht, dass es so fein schmeckt. Ein bisschen nach Mann, ein bisschen nach Rosen." Ja der Rosenduft kam noch von dem 厚厚一摞-Öl, mit dem mich Aislin eingerieben hatte.
Gwenny war glücklich und ich auch. Sie hatte die erste Angstschwelle vor meiner Männlichkeit überwunden. Lächelnd sah sie meinen Ben an, der nun etwas kleiner geworden war und zufrieden zwischen meinen großen prallen Klöten lag. Wir küssten uns heftig und ich konnte ebenfalls den leichten Rosenduft wahrnehmen, den mein Schwanz offenbar immer noch ausströmte.
Haben die anderen etwas gemerkt?
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Virgin Manor
How to live in a English harem
Story
Updated on May 11, 2012
Created on May 11, 2012
by santonia
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