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Chapter 13 by santonia

Kann ich in ruhe über all das Unglaublich nachdenken?

Aislin

ch war sprachlos. Aber die Damen nahmen darauf keinerlei Rücksicht mehr, sondern unterhielten sich angeregt über dies und das und ich wurde während dessen von ihnen mit Austern, Kaviar und Eierspeisen gefüttert. Schließlich erhoben sich alle und verließen die große Halle durch eine der weit geöffneten Terrassentüren. Ich war also alleine. Nun gut. zunächst einmal begab ich mich nach oben in mein Zimmer, das mir Aislin netterweise zeigte, weil das Lehrmädchen Mady heute frei hatte. Es war offensichtlich das Zimmer, das ehemals von Anneroses Vater, dem Major bewohnt worden war. Ein typisch englisches Herrenzimmer mit angrenzendem kleinen Bad. Ach ja, eine Dusche, die würde vielleicht helfen, meine müden Geister wieder etwas anzuregen. Außerdem musste ich irgendwie das Problem lösen, endlich urinieren zu können. Die Dauersteife meines Schwanzes verhinderte, dass ich dem Druck meiner Blase nachgeben und mich erleichtern konnte.
Unter der Dusche rasierte ich mich sorgfältig und entfernte auch jedes einzelne Haar an meinen Genitalien, wohl wissend, wie störend Charlotte Behaarung im Intimbereich empfand. Aber egal, was ich tat, was ich dachte, mein Ben stand wie eine Eins. Es half nichts, ich musste mir wichsend Erleichterung verschaffen und tat dies denn auch. Dabei malte ich vor meinem Auge aus, wie ich heute Abend meine liebste Braut deflorieren würde und tatsächlich konnte ich nach wenigen Minuten eine wiederum beachtliche Ladung Spermien gegen die Wand der Duschkabine schleudern und anschließend gleich unter dem heißen Wasserstrahl urinieren. Gut, die Blase war also leer, aber genauso leer war mein ansonsten stets gut gefüllter Sack. Ich trocknete mich ab und zog gerne den bereitgelegten Hausrock an. Mein vormals so dick angeschwollener Schwanz hing nun brav zwischen den beiden baumelnden Eihüllen. Alles relaxed und ohne irgendeinen Druck. Der Hausmantel hatte außen einen indischen Seidenstoff und war innen mit Frottee weich wattiert.
Unten begab ich mich wieder in den großen Saal und legte mich auf eines der Sofas, das in der Nähe der Terrassentüren zum Ausruhen aufgestellt war. Auf dem kleinen Beistelltisch lag die neueste Ausgabe des Observer, den ich mir sofort vornahm. Ich lag, las und bemerkte sehr wohl, dass Aislin damit begonnen hatte, für das abendliche Diner den großen Tisch vorzubereiten.
Dass sie irgendwann vor mir stand, hatte ich gar nicht bemerkt. Erst ihre Frage ließ mich aufsehen: "Möchten Sie noch einen Kaffe oder einen Tee Sir?"
"Ja, ein milder Kaffee wäre nicht schlecht."
Kurze Zeit später stand das Gewünschte auf dem Beistelltisch und ich genoss Schluck für Schluck das belebende Getränk. Es war eine mir vollkommen unbekannte Röstart, mit der jener Kaffee zubereitet war, denn er hatte eine fast augenblicklich einsetzende belebende Wirkung. Zudem war er mit Ingredienzien gewürzt, die alle meine Sinne unmittelbar ansprachen und so blieb es nicht aus, dass auch mein bisher unter dem Hausrock verborgener Schwerstarbeiter wieder von seinem kurzen Schlaf erwachte. Was sage ich erwachte, nein, er explodierte regelrecht und pochte derart, dass ich mir nicht anders zu helfen wusste, als ihn langsam aber stetig zu wichsen. Mein Gott, jetzt kam auch noch Aislin um nach mir zu sehen und ich lag da mit mächtig erigiertem Glied und kurz vor meinem nächsten Schuss. Egal, ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Also wichste ich mit möglichst wenig sichtbaren Bewegungen an meiner Kuppe weiter, und hatte den Observer über meinen Bauch gebreitet. Aislin kam tatsächlich näher, aber anstatt mich nach irgendeinem Begehr zu fragen, fixierte sie nur die Mitte meines Körpers mit ihren strahlend blauen Augen. Ehe ich mich's versah, nahm sie den Observer, legte ihn zur Seite, öffnete den Knoten im Gürtel meines Hausmantels, betrachtete einen Augenblick lang meinen steifen Ben und setzte sich rittlings auf ihn. Oh Gott, gegen meinen ausdrücklichen Willen bockte sich mein Lümmel sofort in diese willig dargebotene Fotze hinein. Doch was war das? Ich fühlte Metall und hörte Klimpern? Schnell hob ich die weiße Schürze der Köchin vorne hoch und sah, dass ihre Muschi über und über gepierct war. Aislin bewegte sich wie eine erfahrene Reiterin auf meinem Sattelknauf auf und nieder und ich spürte, wie mein Same sich auf den Weg machte. Auch Aislin musste das bemerkt haben, denn plötzlich löste sie sich von mir, griff mir zwischen die Schenkel und umklammerte meine Eier mit festem Griff.
"Wer wird denn so schnell spritzen wollen, Mylord?"
Und nachdem ich nichts erwähnte, sagte sie "Kommen Sie!" Durch den festen Griff um meine Hoden war das Bedürfnis sofort ejakulieren zu müssen zuerst einmal abgeklungen und ich erhob mich und ließ mich von Aislin in die nebenan liegende Küche hinüberziehen. Dort setzte sich Aislin auf den uralten stabilen Küchentisch. Sie rückte schnell zwei Stühle so, dass sie auf der Kante des Tisches sitzend, ihre Füße daraufstellen konnte. Schnell hatte sie ihre Schürze geöffnet und ausgezogen. Nun sah ich die Irin zum ersten Mal nackt. Aislin hatte dunkelrote Locken, die halblang geschnitten waren. Direkt über ihrer Muschi stand ein Saum ebensolch dunkelroter Löckchen. Aislins beide Brustwarzen waren durchbohrt und in den Bohrungen steckte je ein silberner Stab.
An ihrem Bauchnabel hingen zwei silberne Ringe und ihre Schamlippen wurden von mehreren silbernen Ringen weit nach unten gezogen. Das war also die Ursache des Geklimpers gewesen. Während ich mit festem Schwanz so vor Aislin stand und ihren Körperschmuck ansah, öffnete sie vor meinen Augen ihre Schamlippen, spreizte sie vorne weit auseinander, so dass ich sehen konnte, dass ihre Knospe ebenfalls durchbohrt und geschmückt war. Direkt in ihrem Kitzler, der mich mit seinem Dunkelrot magisch anzog, steckte ein Clip mit einer kleinen Kugel daran. Das war es also, was vorhin, als sie mich ritt an meinem Phallus entlang gestreift hatte. Ein geiles Gefühl, das kalte Metall von der Eichel bis zur Wurzel zu spüren. Es hatte mich fast wahnsinnig gemacht. Sofort nahm ich die offensichtlich Einladung an, Aislins Schmuckkästchen zu befingern. Ich spielte und klimperte mit ihren Mösenringen und ich versetzte die Kugel ihrer Knospe in kreisende Bewegungen. Aislin japste und schon bald sah ich die ersten Zuckungen, die durch ihrenUnterkörper liefen. Zeit, mich in Position zu bringen. Ich wollte gerade meinen Pilum ansetzen, um in die Vagina der Köchin einzudringen, da unterbrach sie mich und nahm vom Tisch ein kleines Fläschchen. Sie gab ein paar Tropfen daraus auf ihre Hand und verrieb es sich am Eingang ihrer Grotte. Ok. Ich übernahm den Part und Aislin nahm ein paar weitere Tropfen und rieb sie mir auf die Eichel. Zunächst spürte ich gar nichts, ehe mit einemmal die Spitze meines Schwanzes von einem lodernden Brennen heimgesucht wurde. Es brannte aber nicht höllisch, sondern eher himmlisch. Aislin rieb weiter den ganzen Schaft ein. Nun setzte ich all meine Kraft ein, um sie von weiteren Einreibungen abzuhalten, denn ich wollte, ich musste sie jetzt einfach endlich bumsen. Da war nichts mehr mit langsamen Eindringen und Gewöhnen Lassens an meine beträchtliche Schwanzgröße. Ich schoss regelrecht in die silbern geschmückte Grotte hinein. Oh ja, wie die Kugel rieb, ob Gott. Sie traf mich vorne auf der Spitze und rollte den gesamten Schaft entlang nach unten und wieder zurück. Und die Grotte, die mich empfing, war unendlich eng und doch so geschmeidig und das Brennen hörte nicht auf, es wurde immer heißer und heißer und ich schob und stieß und bumste und rammelte und Aislin schob sich mir entgegen und fickte mich total ab. Sie hatte sich auf ihre Hände gestützt und ihr Becken von der Tischkante gehoben, so dass sie mir besser zuarbeiten konnte. Lange kann unser kräftezehrender Akt weiss Gott nicht gedauert haben, aber mir kam er vor, wie eine Ewigkeit. Ich hatte Aislins Hüften mit festem Griff gepackt und bumste wie ein Berserker in ihre willige Muschi hinein. Dass sie willig war, zeigte mir nicht nur ihr heißeres Stöhnen, sondern auch die Tatsache, dass sie schon seit einigen meiner Stöße in einem multiplem Orgasmus gefangen war. Ihre Muskeln legten sich wie mit Samt gefütterte eiserne Ketten um meinen Pfahl und drückten und quetschten ihn in einem wilden Rhythmus. Lange hielt ich dem natürlich nicht stand und so schoss ich eine gewaltige Ladung in ihren geschmückten Bauch. Aislin spürte wohl den ersten Strahl, denn sie setzte einen hohen Schrei an, der erst nach meinem letzten Spritzer abebbte. Aislin saß nun wieder auf der Kante des Küchentisches, ich war nach wie vor ihn ihr gefangen und konnte mich, da ich ja Erleichterung erhalten hatte, endlich ihren bemerkenswert geschmückten Brüsten widmen. Wie ich diese großen, festen Dinger so knetete, traf mich unversehens ein feiner Strahl ins Gesicht, das sich nicht weit vor den Titten der Köchin befunden hatte. Ich glaubte meinen Sinnen nicht rauen zu können, und quetschte die mit dem Pfahl durchbohrten Knospen erneut und richtig, ein weiterer Strahl löste sich aus den harten Brustwarzen.
"Das ist Vormilch", klärte mich die Köchin auf. "Immer wenn ich meine fruchtbaren Tage habe, sabbere ich Milch."
"Heisst das, du bist heute....?"
"Ja, bin ich und sie Sir McLachlan haben mich soeben endlich geschwängert."
"Um Gottes Willen Aislin, warum haben Sie denn nichts gesagt?"
"Wieso, Sie sind doch hier, um uns allen endlich Babies in die Bäuche zu machen! Jedenfalls haben uns das Miss Annerose und Miss Charlotte erzählt. Sie baten, mich, das chinesische 厚厚一摞-Öl an Ihnen auszuprobieren und die 婴儿制造商-Kräuter. Ich verstand nur chinesisch, denn Aislin hatte zwar die Worte in der Landessprache unserer gelben Freunde ausgesprochen, mir aber gleichzeitig die Aufschrift auf dem Fläschchen und jene auf einer herbei geangelten Dose gezeigt.
婴儿制造商 hieß demnach Babymacher-Kräuter und 厚厚一摞-Öl hieß: dicker-Pfahl-Öl. Während ich mit meinen immer noch steifen Speer in der Venusgrotte Aislin wieder langsam anbumste, erklärte sie mir, dass die Zutaten für das Öl, wie auch jene Kräuter hier auf Virgin Manor angepflanzt, verarbeitet und von Sandra Blackwater vertrieben wurden. Bisher habe es aber nur asiatische Abnehmer gegeben, da unsere englischen Landsleute solchen Mittelchen gegenüber wohl eher etwas distinguiert zu sein schienen. Ich sei der erste Mann, an dem die Kräuter und das Öl ausprobiert worden seien. Miss Annerose habe ihr das aufgetragen. Allein diese Erzählung hatte mich bereits wieder so geil werden lassen, dass ich unbedingt nochmal mit Aislin wollte. Und so bat ich sie, mit mir nach nebenan ins Wohnzimmer zu kommen. Nur widerstrebend zog ich ihn aus ihr zurück. Schnell liefen wir nackt, wie wir waren, nach nebenan. Ohne viel Federlesens kniete sich Aislin auf einen der Sessel, reckte mir ihren schneeweissen Po entgegen und empfing in ihrer Grotte meinen bereits pochenden Phallus. Oh, was war das für ein schöner Fick. Wohl annähernd eine halbe Stunde lang penetrierte ich den Muttermund von Anneroses Köchin. Er pochte mir weich in ihr entgegen und fing meinen vorstoßenden Speer wie ein Airbag auf. Irgendwann war der Punkt da, an dem ich meinte zu spüren, wie sich der Uterus öffnete und genau da spritzte ich nochmals ab. Ja, jetzt war ich mir auch sicher, Aislin geschwängert zu haben. Das war heute schon die zweite Frau. Aber anscheinend wollten es beide so. Ich blieb noch einige Zeit in Aislin und streichelte ihren Rücken die Wirbelsäule entlang, bis hin zur dem Punkt, an dem die Poritze begann. Kein Tropfen meines Ejakulates war bisher aus ihrer engen Scheide ausgetreten und auch als ich mich endlich doch aus ihr zurückzog, sah ich nichts von meinem Erguss aus ihr austreten.
"Könnten Sie mir bitte das kleine Kästchen vom Küchentisch holen", bat mich Aislin und nackt wie ich war und mit wippendem Ständer tat ich, was gewünscht worden war. Es war ein kleines Schächtelchen mit chinesischen Schriftzeichen darauf. Aislin war die ganze Zeit über in der Stellung verblieben, in der ich sie genommen hatte. Ich wollte ihr eigentlich nur schnell das Gewünschte geben und mich schnellst möglich von dem Anblick reissen, den sie mir bot, denn ich befürchtete, sonst nochmals schwach zu werden und sie gar ein drittes mal bumsen zu wollen. Aber Aislin bat mich, das Mitgebrachte zu öffnen. Wie war ich erstaunt darin auf Samt gebettet zwei kleine Eier aus Porzellan vorzufinden. Die Eier waren kunstvoll mit Schriftzeichen in verschiedenen Sprachen verziert und mit einer feinen Kette miteinander verbunden.
"Bitte, führen Sie mir doch die beiden Vaginaltrainer ein", wurde ich erneut von Aislin gebeten.
Vaginaltrainer? Ich stand vollkommen auf der Leitung. "Sie trainieren meine Muschimuskeln vorzüglich und verhindern gleichzeitig, dass Ihr kostbarer Same vorzeitig aus mir austritt". Nun verstand ich. Also nahm ich die beiden Eier, die in etwa die Größe eines meiner Hoden hatten aus ihrem Lager und setzte sie an Aislins Eingangspforte an. Es war ein ganz schöner Druck notwendig, das erste davon in den soeben von mir besamten Eingang zu schieben, aber das zweite flutsche dann wesentlich einfacher hinein. Nun hing aus der Pforte ein weiteres Silberkettchen hervor. Mit geschickten Handgriffen, klickte Aislin den Endring des feinen Kettchens in einen ihrer Schamlippen-ringe ein, der wohl extra dafür vorgesehen war. Aislin erhob sich vom Sofa, drückte mir einen dicken Schmatz auf den Mund und meinte: "Das war der geilste Fick meines Lebens, so hat es mir noch keiner besorgt, danke Mylord."

Kann ich jetzt wenigstens in Ruhe duschen?

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