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Chapter 172 by Geilspecht99 Geilspecht99

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ein neues Level

Nur zögernd bewegte er seinen Schwanz in ihre Richtung.

Er hatte sich nicht berührt und trotzdem war er knapp vorm Kommen, obwohl er kürzlich zweimal mächtig abgespritzt hatte und es immer noch Morgen war.

Glücklicherweise streichelte sie den Schwanz nur vorsichtig, als sie ihn erreichen konnte. So als wüsste sie, wie schnell es gehen hätte können. Sie zog ihn näher zu sich und ließ sich dabei auf den Rücken fallen. Sie gab sich aber nicht damit zufrieden, seinen Schwanz zu greifen und zog ihn weiter zu ihren erwartungsvollen Lippen.

Er war so abgelenkt, dass er sogar darauf vergaß, den Analdildo zu bewegen, aber ein Lächeln genügte, um ihn wieder daran zu erinnern.

Kurz bevor ihre Zunge die Spitze seiner Eichel erreichte, stellte sie fest:
“Das Beste habe ich mir wohl für den Schluss aufgehoben”, erinnerte sie ihn daran, was er ihr vorgespielt hatte. Er hätte glauben können, sie hätte versehentlich ihre Gedanken ausgesprochen, wenn sie ihm dabei nicht so verführerisch angelächelt hätte.

Dann leckte sie mit der Zunge einen Freudentropfen von seiner Spitze und er konnte ihr ansehen, wie sehr sie es genoss, ihn zu schmecken. Sie griff mit beiden Händen an sich hinunter und verdrängte seine Hände von dem Dildo.

“Schwester Thea ist bereit, eure Spende für Rahja entgegenzunehmen, wenn Ihr dies möchtet”, fragte sie und versuchte dabei, eine Geweihte Ordensschwester zu verkörpern.
“Nichts würde ich lieber tun, Schwester Thea!”, erwiderte er.

Er hatte erwartet, dass sie es rasch mit den Lippen zu Ende bringen würde, stattdessen ließ sie seinen Schwanz los und verdrängte seine Hände vom Dildo. Sie ließ ihren Kopf ganz nach hinten sinken und brachte ihn so in Position, dass er auf ihr saß, sie bequem an der Eichel saugen konnte und der Rest seines Stammes zwischen ihren Brüsten zu liegen kam. Mehr reinigend als fordernd spielte ihre Zunge an seiner Eichel, ohne sie in den Mund zu nehmen:

“Seid ihr in der Lage, mir den Gefallen zu tun und erst zu spenden, wenn ich selbst am Gipfel meiner Lust stehe, ohne dass ich Euch dabei helfen kann?”
“Ich werde mein Bestes tun, Schwester”
“Das werdet ihr müssen, denn ausnahmsweise werde ich mich nur selbst befriedigen, während ich auf meine Belohnung warte”, sagte sie frech.

Sie zog die Beine an und er konnte es zwar nicht direkt sehen, aber die Bewegungen ihrer Gliedmaßen waren eindeutig, ebenso wie ihre nun wieder stoßweise Atmung. Er musste es auch nicht sehen, um zu wissen, dass sie sich nicht nur den Dildo in den Arsch rammte, sondern auch ihren Kitzler verwöhnte.

Sie atmete scharf ein und konnte es sich nicht verkneifen, mit der Zungenspitze die Eichel zu streicheln und kurz darauf schlossen sich ihre Lippen wieder um seine Spitze.

Ihr Blick wanderte zwischen seinen Augen und seinem besten Stück hin und her, sie umkreiste seine Eichel nur vorsichtig, ohne wirklich an ihm zu saugen, dafür war sie zu sehr damit beschäftigt, sich den Dildo ganz in den Arsch zu rammen. Ihr Orgasmus hatte sich zwar zwischenzeitlich abgeschwächt, aber sie war trotzdem auf dem Level, das sie beim Masturbieren maximal erreichen konnte. In den letzten Tagen hatte Thea gelernt, dass ihr Körper noch viel weiter gehen konnte und sie war gewillt, diese Höhen erneut zu erreichen und ihm dabei all ihre Leidenschaft zu demonstrieren.

Thea achtete nun nicht mehr darauf, ihm etwas vorzuspielen, denn mit einem Mal wusste sie genau, was zu tun war und es fühlte sich ganz natürlich an. Sie ignorierte sogar ihre Periode und begann wild in ihrer Möse herumzustochern, die zweite Hand sorgte weiterhin dafür, dass der Analdildo tief in ihr vibrierte.

Sie war wie im Rausch und er hätte sich ihr am liebsten gleich angeschlossen. Seine Eichel steckte zwar in ihrem Mund, aber sie war zu seinem Glück zu sehr mit dem Atmen beschäftigt, um ihn gleich über die Klippe zu jagen. Ein paar schnelle Wichsbewegungen mit der freien Hand hätten Orgiastis gereicht, aber Thea war noch nicht mal in der Nähe ihrer Möglichkeiten, also musste er warten, die Bitte seiner Geliebten wollte er unbedingt erfüllen.

Sie wurde immer ungestümer und der Atmung wegen gab sie es auf, ihn mit den Lippen zu umschließen, versuchte aber weiter, mit der Zunge den Kontakt zur Eichel zu halten.

Sie genoss ihren immer stärker werdenden Höhepunkt, aber je geiler sie wurde, umso mehr drängte sich ihre Spermagier in den Vordergrund. Sie gierte bereits nach seinen Samen, aber sie sagte noch nichts und versuchte auch nicht wirklich, ihn zum Spritzen zu bringen. Sie wäre ihm auch nicht böse gewesen, wenn er sich sofort selbst den Rest gegeben hätte, aber noch blieb er standhaft und beobachtete sie lieber stattdessen.

Ihr Orgasmus verstärkte sich weiter und nach einer Minute beschloss sie, dass sie nun endlich seinen heiligen Saft schmecken wollte, was sich orgasmusbedingt als schwierig erwies.

Orgiastis wich ein paar fingerweit zurück, so stark bebte ihr Körper, aber ihr Blasmaul kam dadurch nicht mehr zur Geltung.

Sie spürte, dass sie die allerhöchsten Sphären nur mit einer weiteren Samenspende erreichen konnte, ohne sie sich jetzt holen oder auch nur darum betteln zu können, während er seine gesamte Selbstbeherrschung einsetzte, um noch nicht abzuspritzen.

Sie brauchte diese nächste Ladung unbedingt, wenn sie es nicht mehr sagen konnte, dann musste sie ihn anders so weit bringen, dass er gar nicht mehr anders konnte, als ihr in den Mund zu spritzen. Dass ihr Orgasmus dadurch noch stärker werden könnte, interessierte sie nicht mehr, sie wollte sein Sperma.

Orgiastis hatte natürlich jeden ihrer Sinneswandel mitbekommen, ihre Leidenschaft hatte ausgereicht, um ihn nach all dem Vorspiel minutenlang kurz vorm Kommen zu halten, ohne ihn dabei wirklich zu verwöhnen.

Schließlich sah er ihre Spermagier überhandnehmen. Es auszusprechen, war ihr durch die eigene Erregung gar nicht mehr möglich, aber er verstand was sie wollte.

Nur mit einem Blick fragte er sie, ob er ihr in den Mund wichsen sollte.

Sie reagierte mit einem lustverzerrten Lächeln, das keine Zweifel aufkommen ließ.

Er hätte dieses Schauspiel zwar gerne so lange wie möglich genossen, aber nach dem ganzen Vorspiel war er auch froh, seine übervollen Eier nochmals leeren zu können.

Ihr Orgasmus verstärkte sich noch weiter, als er langsam zu wichsen begann.

Ihre Augen strahlten ihn an, da konnte er nicht mehr anders.

“Bei Rahja”, brachte er noch hervor, dann rieb er nur ein paar Mal über seinen Stamm, begann erst zu zittern, dann gleich darauf zu brüllen.

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