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Chapter 92 by Geilspecht99 Geilspecht99

What's next?

ein erstes Mal

Ganz so streng war die Hexe dann doch nicht, Sigrun hatte damit gerechnet, noch ein paar Minuten lang den Darm dieser wunderschönen Frau mit der Zunge zu erkunden, als sie aufgefordert wurde, Siegharts Schwanz vorzubereiten. Kaum hatte Miranda das verlangt, steckte sein Schwanz schon bis zum Anschlag in Sigruns Mund.

Er hatte das bisher noch nie so erlebt, aber er spürte, dass ein beträchtlicher Teil seines Kriegers bereits in ihrem Hals steckte. Ihr schien das, ebenso wie das noch an seinem Stamm klebende Sperma, nichts auszumachen und er war nicht unglücklich, als Miranda die Thorwallerin schließlich aufforderte, sich auf James Schwanz zu setzen.

Wissend, was nun folgen würde, ließ sich die Thorwallerin genüsslich auf James gewaltigen Schwanz hinabsinken, langsam lehnte sie sich nach vorne und begann ihn gleichzeitig zu reiten und zu küssen.

Für ihn ganz unerwartet, wurde Sieghart von Miranda leidenschaftlich geküsst, womit sie all seine Bedenken für ein paar Sekunden beiseite schob.

“Du würdest uns allen einen Gefallen tun, wenn du der Kleinen zeigst, was du draufhast!”, flüsterte sie ihm zu und brachte ihn wieder in die Realität zurück.
Sie wäre durchaus bereit gewesen, ihm so manches anzubieten, aber er ließ sich schon von ihrem Blick überzeugen.

Er nickte, worauf sie ihn an der Schulter und am Schwanz an Sigruns Rückseite führte. Sie spürte, dass es ihm eigentlich immer noch zuwider war und er es nur ihr zuliebe machte, weswegen sie noch mal spontan auf die Knie ging und damit nicht nur für Feuchtigkeit, sondern auch für die Gewissheit sorgte, dass sie dieses Opfer zu schätzen wusste.

Sigrun ritt James langsam und ihn dabei immer noch küssend, mit geschlossenen Augen freute sie sich auf das, was ihr bevorstand. James bekam noch einen dankbaren Kuss, bevor er sich in Position brachte und Miranda seine Eichel gegen ihr empfangsbereites Sternentor drückte. Miranda deutete ihm an, vorsichtig zu sein, aber das hat er ohnehin vor. Sigruns Hände kamen nach hinten und zogen ihre Arschbacken auseinander, um ihm besseren Zugriff zu gewähren. Miranda stand nun hinter ihm, eine Hand war noch an seinen Eiern und sie drückte ihn langsam nach vorne.

Sigrun hatte befürchtet, dass es anfangs schmerzhaft sein könnte, aber da war nichts, was ihre Lust beeinträchtigte, und das ließ sie auch alle Beteiligten wissen. Miranda gab den Takt vor, mit dem er sich langsam in Sigruns Darm vorarbeitete, seltsamerweise fühlte es sich dadurch für Sieghart so an, als würden sie Sigrun gemeinsam durchficken, was ihm wiederum erlaubte, lockerer zu werden.

Von Sigrun und Sieghart unbemerkt achtete Miranda ganz streng darauf, James nur ja nicht zu berühren, aber die Szene ließ sie auch nicht kalt. Sie drängte sich an Siegharts Seite, begann ihre Scham an seinen Beinen zu reiben und ihn immer wieder Küsse mit ihm auszutauschen, bis er endlich ganz in Sigrun steckte.

“Fühlt sich das gut an, Schlampe?”, stellte Miranda Sigrun die rhetorische Frage.

“Großartig”, keuchte sie, woraufhin die beiden Männer erstmals richtig loslegten.

Sieghart hätte es nicht für möglich gehalten, aber er fand durchaus Spaß daran, Sigrun gemeinsam mit James in den Wahnsinn zu vögeln und gleichzeitig mit der schönsten Frau des Planeten zu knutschen.

Sigruns anhaltender Orgasmus hatte zur Folge, dass das kleine Grüppchen mittlerweile von einer ganzen Reihe Zuschauer umgeben war, die die erste Runde auch bereits hinter sich hatten. Viele der neugierigen benutzten diese optische Vorlage auch gleich, um sich erneut in Stimmung zu bringen.

Sieghart war es naturgemäß unangenehm, beim Sex noch dazu bei einem Dreier bzw gar Vierer beobachtet zu werden, aber Miranda schaffte es die Situation zu retten, indem sie ihm zu flüsterte:

“Die wären alle nur zu gerne an deiner Stelle, besonders wenn du es mir nachher nochmal besorgst!” Das hatte noch nicht ganz gereicht, um ihn zu überzeugen, immerhin fickte er weiter, aber sie legte nach:

“Und die meisten Frauen würden nur zu gerne mit Sigrun tauschen, um deinen Scchwanz ebenso zu spüren!”

Daraufhin trieben sie Sigrun in den siebten Himmel.

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