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Chapter 11 by hotciao hotciao

What's next?

ein besonderer Abend mit Anna und Melanie

Ich habe dir eine ganze Weile nicht geschrieben, weil es kaum etwas Neues zu berichten gab. Mein Sohn wuchs heran, ich hatte regelmäßigen und sehr guten Sex mit Anna, manchmal auch mit Olga, aber nur dann, wenn Anna aus irgendeinem Grund unpässlich war. Und so war ich schon auf dem Weg, eine ganz normale Ehe zu führen, wie alle anderen auch. Gut, mit der Besonderheit, über sehr. sehr viel Geld zu verfügen und ein Bordell gemeinsam mit meiner Frau zu betreiben. Aber letzten Endes führten wir eine Ehe wie tausend andere Ehepaare auch: Traute Zweisamkeit, manchmal ein paar Ausbrüche meinerseits, um ein bisschen Abwechslung zu haben, was meine gekaufte Ehefrau gut verstand, ja, sie redete mir sogar regelmäßig gut zu, wenn wir zum Beispiel in einem Restaurant saßen und von einer süßen Kellnerin bedient wurden.

Hatte ich dann das Mädchen zu uns zu Hause eingeladen, ließ uns Anna oft allein im Ehebett gewähren, manchmal kam sie irgendwann dazu, und setzte sich auf das Sofa vor unserem Ehebett. Meist war sie vollständig angezogen, aber es kam auch vor, dass sie nur mit ihrem Morgenmantel bekleidet war, den sie dann bald öffnete, um sich mit den Fingern die Lust zu verschaffen, die ich dem von ihr ausgesuchten Mädchen in unserem Bett gerade besorgte. Oft kam sie gleichzeitig mit dem Mädchen, und ich muss gestehen: Es war für mich von großem Reiz, den flinken Fingern meiner Frau an ihren Titten und ihrer Fotze zuzusehen, während ich eins dieser jungen Dinger nagelte.

Aber bei einer bestimmten Gelegenheit merkte ich noch einen anderen Drang in mir. Melanie war eine Kneipenbekanntschaft von Anna und mir, wir hatten sie etwas **** gemacht und dann zu uns nach Hause geholt. Alles war wie immer, nur dass diesmal Anna einen aktiveren Part spielte, ich hatte den Eindruck, dass sie ziemlich von Melanie mit ihren blonden langen Haaren angezogen war. Die beiden verloren sich immer wieder in langen Umarmungen und feuchten, speichelglänzenden Zungenküssen, und bald waren sie halb ausgezogen in unserem Wohnzimmer, Anna drückte ihre eher kleinen festen Titten an Melanies großen, wogenden Busen, die beiden rieben ihre Nippel aneinander, die sich schnell aufstellten und zusammenzogen. Anna leitete das Spiel, sie war es, die Melanie auf die Knie drückte, um sich erst ihre Fotze lecken zu lassen und den Lutschmund der Kleinen dann auf meinen hart hervorragenden Schwanz zu drücken.

Dann waren wir irgendwann wieder in unserem Ehebett, zu dritt, Anna ritt auf ihrem Gesicht, und Melanie gab sich alle Mühe, meine Frau zu saugen und zu lecken, während ich sie hart und tief in ihre enge Fotze fickte. Melanie hatte nur ein Problem: Wenn sie geil wurde, stöhnte sie nicht etwa heiser und leise, nein, sie schrie wie am Spieß. Und bei ihrem ersten Orgasmus war sie so laut, dass unser kleiner Sohn wach wurde. Wir mussten unser Spiel unterbrechen, Anna musste unser Kind wieder in den Schlaf wiegen und konnte erst wieder später zu uns stoßen, um zu sehen, dass Melanie über meinen Schritt gebeugt war und an meinem schon wieder harten Schwanz lutschte. Anna zog Melanie brutal an ihren langen blonden Haaren von mir und knallte ihr ein paar sehr feste Ohrfeigen. Dann zischte sie sie an: "Hör mal, du kleine Schlampe, du hast einfach keinen Benimm gelernt. Man schreit nicht so rum, dass die **** wach werden, du Nutte! Und das beweist du mir jetzt, dass du kommen kannst, ohne zu schreien!"

Damit legte Anna ihre Hand auf Melanies Fotze und ließ erst ihren Mittelfinger, dann den Ringfinger, dann vier Finger und schließlich ihre gesamte Hand in der von mir hut eingeschleimten Möse der Blonden verschwinden. Ich sah das Glitzern in Annas Augen, als sie in Melanie ihre Faust schloss und dann begann, die Kleine hart zu fisten. Melanies Augenlider flatterten, ihre Augen drehten sich so weg, dass ich nur noch das Weiße sehen konnte. Sie schwitzte, und ihr Mund öffnete sich. Ich sah, wie ihre Beine hilflos begannen zu zappeln, und dann bockte sie schließlich hoch, Annas Faust entgegen, und ein gewaltiger Orgasmus schütteltelte sie durch: "OAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHH!!!" kreischte sie, sie war nicht zu bändigen und schrie, dass die Wände wackelten. Als sie sich endlich wenigstens etwas beruhigt hatte, hörten wir unseren Sohn: "Mamma? Mamma?"

Ich setzte mich auf Melanies Bauch, mit den Knien drückte ich ihre Arme in die Matratze. "Du kleines Flittchen hörst also nicht auf das, was meine Frau dir sagt?" fragte ich sie bedrohlich, während Anna wieder aus dem Zimmer glitt, um nach unserem Sohn zu suchen. Melanie wollte irgendetwas zu ihrer Entschuldigung sagen. Aber ich war es leid, ich wollte keine hastigen Erklärungen hören. Also legte ich eine Hand auf ihre Gurgel und drückte zu.

Ahhhh, wie ich ihr Röcheln genoss! Ihr Zappeln unter mir, ihren Blick, erst schien sie zu glauben, ich würde mir einen Scherz erlauben, dann wuchs ihre Erkenntnis, dass ich es ernst meinte, und dann fing sie an zu bocken, ihr Gesicht lief erst rot an, dann wurde es violett, sie röchelte, versuchte, sich zu wehren, aber ich drückte ohne große Mühe weiter zu. Am Ende spürte ich unter mir, wie sich einnässte, dann brach ihr Blick, und es war erledigt.

In diesem Moment kam Anna wieder zu uns. Sie sah mich mit hoch aufgerichtetem Schwanz auf der leblosen, nackten Melanie sitzen, mit beiden Händen immer noch an ihrer Gurgel. Ihr einziger Kommentar war: "Gefällt dir das? Magst du das, mein angebeteter Ehemann? Weißt du, es gibt in der Besserungsanstalt auch Möglichkeiten, ganz besondere Wünsche zu erfüllen ..."

Sie kam zu mir aufs Bett und legte sich quer über die tote Melanie. "Komm, fick mich ...", hauchte Anna, und ich kam bereits, als ich meinen Schwanz nur an die Fotze meiner Frau drückte. Ich merkte, dass mich das, was ich gerade erlebt hatte, unglaublich geil gemacht hatte, geiler, als alles, was ich bis dahin erlebt hatte. Und ich wollte mehr ...

fährt er mit Anna wieder in die Besserungsanstalt?

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