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Chapter 20 by ThormGravis
Kann Max ausschlafen? Oder bekommt sie ungebetenen Besuch?
ein Morgen voller Überraschungen
Am nächsten Tag wurde Max durch das Klingeln des Telefons geweckt. Sie reckte und streckte sich und dehnte ihre schmerzenden Glieder. Ihr Kopf dröhnte noch von den Erlebnissen der letzten Nacht und Stück für Stück kamen Bruchstücke in ihre Erinnerung zurück, die sie eigentlich gar nicht mehr haben wollte, angefangen bei dem zuckenden **** und der Betäubung, die der Taser verursacht hatte, bis hin zu dem Gefühl an ihrer nackten Muschi als sie ohne Unterwäsche bei vollem Fahrtwind mit der Harley durch Seattle geschossen war.
Das Dröhnen in ihrem Schädel ließ nur sehr **** nach, doch im Groben und Ganzen hatte das Ausschlafen ihrem geschundenen und gefickten Körper gut getan, auch wenn sie noch nicht wach genug war, um klar denken zu können. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es zwei Uhr nachmittags war. Irgendwas hatte sie vergessen, das war ihr klar, doch sie war noch immer zu verschlafen, um darauf zu kommen.
Das Telefon hatte aufgehört zu klingeln, worüber sie dankbar war. Trotz des erhohlsamen Schlafes fühlte sie sich immer noch seltsam. Die Hitze war glücklicher Weise aus ihr gewischen, denn sie verspürte nicht sofort nach dem Aufstehen den Drang, sich ficken zu lassen, was ein eindeutiges Zeichen war, dass ihr Katzenzyklus vorerst abgeglungen war oder zumindest eine Pause eingelegt hatte. Irgendwie fühlten sich ihr Gesicht klebrig und ihre Brust schwer an. Bevor sie sich weitere Gedanken darüber machen konnte, begann das Telefon erneut zu klingeln. Es klang ungeduldig und vorwurfsvoll. Max ging hinüber und schluckte, als sie die Nummer des Anrufers sah. Jam Pony. Natürlich, das war es, was sie vergessen hatte. Sie hätte arbeiten müssen. Seit gut sechs Stunden. Eigentlich hätte sie schon kurz nach ihrem Eintreffen daheim wieder losgemußt, doch sie war zu fertig gewesen, um an so etwas Belangloses wie ihren Job zu denken, nachdem sie die ganze Nacht durchgefickt und begattet worden war und gerade so einen Rocker-gangbang hatte vermeiden können.
Das Telefon klingelte jetzt noch energischer und vorwurfsvoller, als ihr klar wurde, dass am anderen Ende ihr Chef sein würde, dessen Laune sie sich ziemlich gut vorstellen konnte. Sie griff nach dem Hörer, doch in dem Moment als sie abheben wollte, zuckte sie zurück. Jetzt erinnerte sie sich wieder daran, dass sie ihren Sektorpass und das Fahrrad verloren hatte, als die Jugendlichen sie mit dem Taser fertig geacht hatten. Sie versuchte sich eine weniger peinliche Geschichte als Ausrede zurecht zu legen, die vorallem die sexuellen Details wegließ, doch ihr fiel nichts gutes ein. Nach einigen Augenblicken erstarb das Klingeln erneut, doch Max war ganz und gar nicht erleichtert. Ihr Sektorpass. Gute Güte. Ihre Sektorpass. Was sollte sie ohne Sektorpass nur machen. Sie mußte ihn zurückbekommen. Das Fahrrad und ihr Job waren völlig nebensächlich. Ohne Sektorpass war sie aufgeschmissen.
**** fuhr sie sich mit der Hand durch das Gesicht und spürte etwas Klebriges. Eben hatte sie noch gedacht, dass sie nur verschwitzt wäre, doch dann wußte sie, was sie sich doch gerade abwischte. Sperma. Sie fragte sich woher es käme, doch im nächsten Moment sah sie die offene Wohnungstür. Hatte sie gestern abend in ihrem umnebelten Zustand vergessen, die Tür abzuschließen, als sie nach Hause gekommen war? Sie wußte es nicht. Sie machte eilige Schritte darauf zu und stellte fest, dass sie nicht aufgebrochen war, sondern einfach nur offen stand. "Na toll," entfuhr es ihr halblaut, als sie begriff. Sie war wohl so durchgefickt und kaputt gewesen, dass sie nicht abgeschlossen hatte, und prompt hatte wenigstens einer der Freaks, die in ihrem heruntergekommen Wohnsilo lebten, die Gelegenheit genutzt, auf sie abzuspritzen. Entweder hatte er sie gefickt oder sich einen runtergeholt. Max wußte es nicht, hielt es aber durchaus für möglich, dass sie einen Fick verschlafen hatte, so kaputt wie sie sich immer noch fühlte.
Das Telefon begann wieder hektisch zu klingeln, doch sie ignorierte es und schlug die Tür hart zu, bevor sie sich auf den Weg ins Bad machte. Dort erwartete sie die nächste Überraschung, und zwar gleich eine doppelte und beide hielt ihr Spiegel für sie bereit. Die erste, weniger schokierende, war die Tatsache, dass ihr Top in der Mitte aufgeschnitten war und wie eine Weste um ihren Körper baumelte. Offenbar hatte der nächtliche Besuch es mittig zertrennt, um an ihre Titten zu kommen. Der saubere Schnitt genau zwischen den Worten "Fick" und "bitch" ließ sich nicht übersehen. Doch das war nebensächlich angesichts der zweiten Überraschung, die Max die Sprache verschlug. Ihr Mund stand offen und sie war sich sicher, dass sie noch nie im Leben einen so dummen und überraschten Gesichtsausdruck gemacht hatte. "Was zur Hölle," entfuhr es ihr. Sie blickte zum Spiegel, dann hinab auf ihre Titten, dann wieder zum Spiegel, dann wieder nach unten. Ihr Blick wechselte noch mehrfach, doch alles Hin- und Herstarren half nichts. Ihre Titten waren seit gestern so überdeutlich gewachsen, dass sie es nicht leugnen konnte. Sie hatte schon immer sehr viel Oberweite für ihre zierliche Figur gehabt, doch der Vorbau, den sie nun vor sich sah ließ sie nur ungläubig den Kopf schütteln. Ihre Brüste waren gewachsen. Sie mußte mindestens vier oder fünf Körbchengrößen über Nacht hinzu gewonnen haben. Wie war das nur möglich? Sie konnte nicht einmal darüber nachdenken, zu bass erstaunt war sie von dem monumentalen Vorbau, der sich prall, rund und fest wie ein Satz überteurer Silikontitten nach vorne abstehend von ihrem Brustkorb erhob und ohne einen Millimeter zu hängen dastand, als hätte die Schwerkraft keine Macht über ihn. Sie befühlte ihre eigenen Brüste. Sie fühlten sich echt an, da gab es keinen Zweifel. Das waren ihre Titten, doch wieso waren sie so groß geworden?
Das Telefon begann erneut und riß Max für einen Moment von ihrer neuen Entdeckung fort, dennoch ignorierte sie es, weil sie ohnehin nicht den Hauch einer Ahnung hatte was sie sagen sollte. "Ich bin gestern Nacht pausenlos von halb Seattle gefickt worden, habe meinen Sektorpass verloren und jetzt Titten wie eine Pornoqueen. Ach ja und als ich geschlafen habe, war mindestens noch ein Typ drauf, der direkt mal meine neuen Titten ausprobiert hat," wäre eine Möglichkeit gewesen, die der Wahrheit entsprochen hätte. Ihr Chef wäre wahrscheinlich so verdutzt gewesen, dass er sie nicht einmal angeschrieen hätte, doch über die langfristigen Konsequenzen solch schonungsloser Ehrlichkeit machte sie sich lieber keine Gedanken. Nein, dass konnte sie ihm nicht sagen, auch wenn der verlorene Sektorpass und ihre neuen Melonen wohl kaum dauerhaft zu verschweigen wären. Sie **** sich, sich hinzusetzen und nachzudenken. Dann stand sie auf, ging zum Fenster und schaute nach unten. Wenigstens die Harley war wie erwartet geklaut worden, so dass die Rocker sie nicht auch noch besuchen würden.
Sie kehrte zu ihrem Sofa zurück und nahm eine angestrengte Denkerpose ein, doch die half ihr auch nicht weiter. Auf dem Telefon vor ihr blinkte die Anzeigen "27 unbeantwortete Anrufe", alle von der selben Nummer. Offenbar versuchte ihr Chef sie schon eine ganze Weile zu erreichen und sie hatte die ersten zwei Duzend Anrufe einfach verschlafen. Wahrscheinlich war sie während einiger Anrufe sogar gefickt worden. Sie fragte sich, wer die Situation ausgenutzt hatte, dass ihre Tür offen und sie selbst komatös müde gewesen war, doch um der Wahrheit die Ehre zu geben, kam eigentlich jeder im Block in Frage, der nur zufällig das Glück gehabt hatte, vorbeizukommen. Ob er wohl im Block schon von seinem Fick auf der geilen Max und ihren neuen Titten erzählt hatte? Vielleicht auch von ihrem neuen Outfit, in dem sie eingeschlafen war? War sie am Ende schon Klatsch-Thema Nummer 1 im Block? Max schüttelte sich bei dem Gedanken und ihr lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter. "Vielleicht sollte ich einfach auswandern," lächelte sie gequält.
Nach einer Weile und zwei weiteren Versuchen ihres Chefs sie zu erreichen, ging sie ins Bad und stellte das ware Wasser in der Dusche an. Sie streifte sich das ehemalige Top, das jetzt eine Weste war, ab und stieg aus dem Gürtel-Minirock. Beide landeten sofort im Mülleimer. Dann stieg sie in die Dusche und ließ das angenehm warme Wasser über ihren schmalen, zierlichen, durchgefickten Körper laufen und spürte es auf ihren neuen, übergroßen Titten. Es fühlte sich gut an und für einen Moment war Max versucht, mit ihren Nippeln und den riesigen Titten zu spielen, bevor sie sich zusammenriß und sich beherrschte. Solch ein Verhalten konnte sie unter dem Einfluss der Katzengene nicht vermeiden, doch sie würde nicht in dieser Situation an sich selbst herumspielen, wenn sie ihren Sektorpass suchen und herausfinden mußte, was mit ihren Titten passiert war. Oder doch?
Nachdem sich Max eine Viertelstunde lang ausgiebig mit ihren Brüsten befasst und sich zweimal selbst zum Orgasmus gerieben hatte, stieg sie aus der Wanne und trocknete sich ab. Sie warf sich selbst ihre Willensschwäche vor, konnte es nun aber nicht mehr ändern. Das Telefon klingelte wieder und Max fand immer noch nicht die geeignete Ausrede, mit der sie ihren Chef besänftigen konnte. Sie mußte hier raus. Das Klingeln würde sie noch wahnsinnig machen und ihren Sektorpass würde sie davon auch nicht wieder bekommen. Sie mußte etwas unternehmen, wenngleich sie auch noch nicht wußte, was sie tun sollte. Ihr Sektorpass hatte oberste Priorität. Sie zog sich an und wählte ein Outfit, dass sexy genug war, um ihr notfalls einen Vorteil einzubringen, ohne dabei auch nur ansatzweise so nuttig zu wirken wie zu dem Zeitpunkt als sie heute Nacht heigekommen war. Sie wählte halbhohe Stiefel mit dünnen Absätzen, die hoch genug waren, um sexy zu wirken, aber nicht so hoch waren, dass sie im Kampf aus der Balance zu bringen würden, und einen knallengen Ledermini, der viel versprach und doch nichts zu intimes enthüllte. Beim Oberteil wurde sie vor größere Probleme gestellt. Keines ihrer normalen Tops passte auch nur ansatzweise über ihre vergrößerten Brüste. Schließlich wählte sie ein einfaches, weißes T-shirt, das normalerweise ein wenig zu lang geschnitten war, nun aber bauchfrei war, da es sich über ihre Titten wölbte und somit an Länge verlor. Dazu wählte sie eine Jacke aus schwarzem, glänzendem Leder, auch wenn sie sie nicht mehr schließen konnte. Sie betrachtete sich im Spiegel und war nicht unzufrieden, an den Anblick ihrer enormen, prallen Riesenbrüste hatte sie sich jedoch noch nicht gewöhnt.
Als sie die Wohnung verließ, begann ihr Telefon abermals zu klingeln, was Max irgendwie wütend machte, auch wenn es keinen Grund dafür gab. Sie zog die Tür hinter sich zu und vergewisserte sich, dass sie diesmal wirklich zu war. Dann wandte sie sich zur Treppe, blieb aber schon auf der ersten Stufe stehen, weil sie nicht genau wußte, wo sie hingehen sollte. Jimmy Redweyne war ein möglicher Kandidat, denn er handelte mit gestohlenenen Sektorkarten und stellte Fälschungen davon her, die zumindest einer groben Überprüfung stand hielten. Und dann war da noch Alte Allister, von dem Max den Nachnamen nicht kannte und nicht einmal wußte, ob er überhaupt einen hatte, aber er kannte eigentlich jeden Kriminellen und jedes Gangmitglied. Über ihn würde sie vielleicht an die vier Jugendlichen von gestern herankommen, die wahrscheinlich im Besitz ihrer Sektorkarte waren. Andererseits konnte sie sich auch erstmal im Haus umhören, um vielleicht herauszufinden, wer sie heute Nacht gefickt hatte, als sie schlief. Den betreffenden Missetäter zu vermöbeln, würde ihr nicht wirklich weiterhelfen, aber dann würde sie sich sicherlich schon mal besser fühlen.
Wohin für sie ihr Weg?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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