Chapter 19
by
sammycolt
Erreicht Max die Räder?
Ja, sie schafft es!
Überrascht von ihrer Schnelligkeit blieb der Rocker wie angewurzelt in der Tür stehen. Aus den Augenwinkeln sah Max, wie hinter ihm zwei weitere Rocker herandrängten und den im Weg stehenden grob anstießen. Sie hielt die Luft an. Noch ein Sprung und sie säße auf dem Motorrad! Sie sah, dass der Schlüssel steckte. Noch ein Sprung und sie wäre raus aus diesem Alptraum. Sie spürte wie durch den plötzlichen Sprint ihr gesamtes Outfit verrutschte. Das Top hielt dem Schwung ihrer Titten nicht stand und so kullerten die beiden unten daraus hervor. Ihr Minirock rutschte mit einem Schub vollkommen nach oben, über ihren Arsch und lag nun zusammengeknittert wie ein Gürtel auf ihrer Taille, entblößte ihre Möse so vollkommen den gierigen Blicken der Rocker. Doch Max war in diesem Moment beinahe dankbar dafür. Solange diese Kerle davon abgelenkt waren ihr zu folgen war ihr auch die Tatsache, dass sie diese Nacht zum wiederholten Male ihre intimsten Teile vor völlig Fremden zeigte, recht. Verdammt, in der Tabelle der Demütigungen, die sie diese Nacht ertragen hatte schaffte es das wahrscheinlich nicht einmal in die Top Ten!
Dann hatte sie es geschafft! Sie saß auf dem Bike, drehte den Schlüssel, riss den Lenker herum und gab Gas. Nur weg von diesem Ort! Orientieren konnte sie sich noch später. Da spürte sie, wie sie etwas hart am Oberarm packte. Erschrocken fuhr sie herum und starrte in die Augen des Rockers, der Pinkeln gewesen war. Den hatte sie völlig vergessen! Sie hatte sich nur auf die Salzsäulen in der Bartür konzentriert und die sonstige Umgebung komplett vernachlässigt! Und so hatte es der Typ geschafft, sich an sie heranzuschleichen. Wenn er es schaffen würde sie aufzuhalten würden die Gott weiß was mit ihr anstellen! Sie würden sie ficken, roh, hart, brutal, in ihren Mund, ihre Fotze und in ihr Arschloch, und alles wimmern, flehen und betteln würde nichts helfen: sie würden sie einfach weiter rammeln bis sie komplett ausgepumpt waren. Dabei waren alle ihre Ficklöcher schon jetzt wundgebumst! Dann würden sie sie in ihr Clubhaus mitnehmen, sie dort als Sexsklavin halten und wieder und wieder durchvögeln.
Max hatte schon ihre Erfahrungen mit solchen Leuten. Als sie vor ungefähr einem Jahr läufig gewesen war, hatte sie den Fehler begangen, sich in eine Rockerkneipe zu verirren. Sie sollte ein Paket mit Motorersatzteilen für Jam Pony ausliefern. Da hatte einer von ihnen, ein Bär von einem Mann, sie angesprochen und zu einer Partie Billard herausgefordert. Als sie lächelnd ablehnte, da sie kein Geld dabei hatte, hatte er nur anzüglich gegrinst. „Das ist doch kein Problem!“, hatte er gemeint, „Ich setze 50 Dollar und bei dir machen wir es einfach so: Für jede Kugel, die ich versenke, legst du ein Kleidungsstück ab. Und wenn ich gewinne, dann lässt du mich dich ficken!“ Von Hormonen zwischenzeitig um den Verstand gebracht hatte sie zugestimmt, zur Überraschung aller anwesenden, die nur damit gerechnet hatten, dass sie angewidert das Weite suchen würde. Stattdessen spielte sie Strip-Billard. Und sie strengte sich nicht einmal sehr an! Breit grinsend lochte er Kugel für Kugel ein und Kleidungsstück für Kleidungsstück verschwand. Schließlich stand sie nur noch in einem schwarzen Tanga vor der johlenden Meute als der Kerl die letzte Kugel versenkte. Herausfordernd sah er sie an. Und sie hielt ihr Versprechen. Der Tanga fiel und enthüllte dem gaffenden Publikum ihre feuchte, nackte Pussy. Als sie ihn mit einem raubtierhaften Lächeln an der Hand nahm um ihn in die Damentoilette zu schleifen und dort den letzten Teil der Abmachung zu erfüllen hatte er sie aufgehalten. „Wo willst du denn hin?“, hatte er gefragt, „Ich werde dich hier auf dem Billardtisch ficken, vor meinen Kumpels!“ Die Vorstellung hatte sie damals schockiert und eingeschüchtert war sie auf den Tisch geklettert und auf alle Viere gekauert. Der Kerl hatte sich hinter sie gekniet, seinen Prügel angesetzt und ihn mit einem kräftigen Stoß unter dem tobenden Beifall von knapp zwanzig schwer angetrunkenen Rockern nicht, wie sie erwartet hatte, in ihre Pussy gebohrt, sondern in ihr damals noch jungfräuliches, unvorbereitetes Poloch! Max hatte geschrien und geheult, doch anstatt von ihr abzulassen hatte sich der Drecksack angespornt gefühlt und ihren armen Popo mit immer heftigeren Stößen malträtiert. Dann hatte er seine Zeige- und Mittelfinger in ihre Mundwinkel gehakt und ihren Kopf so in den Nacken gezogen, was es ihm nicht nur erlaubte, noch fester zuzustoßen, sondern sie auch noch ****, seine Kumpane anzusehen, während sie ihn grölend anspornten, sie noch heftiger zu vögeln. Doch schon nach kurzer Zeit ließen die Schmerzen nach und wichen der Geilheit, aus Schmerzens- wurden Lustschreie und anstatt darum zu betteln, er möge aufhören bettelte sie nun darum, er möge weitermachen, was durch seine Finger in ihrem Mund nur als unverständliches Kauderwelsch herauskam. Sie war bereits zweimal gekommen als er plötzlich anfing zu zucken, seine Latte aus ihrem klaffenden Arschloch zog, hektisch um sie herum sprang und ihr mit einem Brüllen seine Ladung in den keuchenden Mund schoss. Dann hatte er das erschöpfte Mädchen seinen sabbernden Kumpels überlassen. Obwohl sie ihren Teil der Abmachung erfüllt hatte, wehrte sich Max nicht. Die Hitze hatte sie zu geil gemacht. Sie hoben sie vom Tisch herunter und fesselten sie vornübergebeugt an die Theke. An diesem Tag war ihre Pussy unberührt geblieben. Einer nach dem anderen hatte sie brutal in den Arsch gefickt, war dann um sie herumgelaufen und hatte ihr in den Mund gespritzt. Johlend und lachend hatten sie sie so die ganze Nacht gebumst während sie vor Geilheit wie am Spieß schrie, bis sie sie frühmorgens für fünf Minuten für eine kleine Pause alleine ließen, nicht ohne ihr zu versprechen, ihr nach diesem kurzen Verschnaufer zwei Tage am Stück ihre Fotze zu rammeln. Als sie alle vor der Tür waren hatte Max ihre verbleibenden Kräfte gesammelt, sich befreit, ihre Klamotten zusammengesucht (der Tanga und ihr BH waren unauffindbar) und sich aus dem Staub gemacht. Sie hatte trotz ihrer genetisch verbesserten Heilung vier Tage gebraucht bis sie wieder normal gehen konnte! Dann hatte sie die nächsten zwei Wochen damit verbracht, jeden der Gangbanger aufzuspüren und ihm eine Abreibung zu verpassen. Sie alle hatten dann fluchtartig in alle Richtungen die Stadt verlassen.
Es beruhigte Max beinahe, dass der Gedanke an das vergangene Sexualerlebnis nur Angst vor den Rockern und keine Geilheit in ihr auslöste. Sie hatte den Hitzezyklus anscheinend überstanden. Jetzt würde sie nur noch nach Hause fahren, einen kompletten Tag in einen Erschöpfungsschlaf fallen und dann ihr normales Leben als coole Fahrradkurierin wieder aufnehmen. Sie musste nur noch hier weg...
Schwungvoll riss sie den festgehaltenen Arm nach oben, aus dem Griff des von ihrer Kraft überraschten Rockers. Ihr Ellenbogen traf hart auf sein Kinn. Sie hörte ein widerliches Knacken als sein Kiefer brach, dann war sie frei! Sie beschleunigte und raste in die Nacht davon während sie hinter sich die Wut- und Schmerzensschreie der Rocker hörte. Sie lächelte. Einen Moment lang fühlte sie sich wieder so stark und selbstbewusst wie sonst. Dann riss sie der eiskalte Fahrtwind auf ihrer entblößten Haut aus ihren Gedanken und erinnerte sie daran, was in den letzten Stunden geschehen war und das sie immer noch im Nuttenoutfit durch ihr Viertel musste! Das Lächeln wich einem grimmigen Gesichtsausdruck während sie in voller Fahrt mit einer Hand ihre Kleidung so gut es ging wieder richtete und Kurs in Richtung ihres zu Hauses nahm.
Die Sonne war schon lange am Horizont aufgetaucht als sie in ihre Straße einbog. In einer knappen Stunde würden sich die noch leeren Straßen mit Menschen auf dem Weg zur Arbeit gefüllt haben. Max seufzte. Sie hatte es gerade so geschafft. Auf dem Weg hatte es keine Schwierigkeiten mehr gegeben, bis auf eine Sektorgrenze, die sie in voller Fahrt durchbrochen hatte und den Fahrtwind, der eisig direkt auf ihre ungeschützte, nackte Muschi traf. „Merk dir!“, dachte sie sich mit einem ironischem Lächeln, „Fahr nie wieder ohne Slip Motorrad, nachdem du halb Seattle über dich drüber rutschen lassen hast!“ Als sie anhielt und abstieg stellte sie fest, wie müde sie eigentlich war. Ihre angeborene Disziplin hatte sie diese Tatsache in den Hintergrund schieben lassen bis ihre Aufgabe, nach Hause zu kommen, erledigt war. Nun, da sie es fast geschafft hatte, schlug sie allerdings mit betäubender **** zurück. Max schaffte es kaum die Augen offen zu behalten, während sie sich ins Haus schleppte. Das Bike ließ sie einfach stehen. Angst, dass die Rocker sie so aufspüren würden, brauchte sie keine zu haben. Sie hatte sogar den Schlüssel stecken lassen. Sie schätzte, das es keine fünf Minuten dauern würde, bis sich ein diebischer Passant bediente und die Harley auf Nimmerwiedersehen verschwand. Müde schleppte sie sich durchs Treppenhaus, dankbar, dass Kendra über eine Woche zu einer ihrer Affären verschwunden war und sie ihr so nicht erklären musste, warum sie in diesem Aufzug um diese Zeit nach Hause kam. Erschöpft öffnete Max die Haustür, schlurfte hinein, ließ sich im Wohnzimmer auf das Sofa fallen und schlief binnen Sekunden wie ein Stein ein. Bis ins Bett hatte sie es nicht mehr geschafft. Sie hatte sogar vergessen, die Wohnungstür zu schließen...
Kann Max ausschlafen? Oder bekommt sie ungebetenen Besuch?
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Dark Angel
Dark Angel
Sexy Max wird durch die Genmanipulation mit Katzen - DNS läufig ...
Updated on Jun 5, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 18, 2002
by MACC
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