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Chapter 134
by
Geilspecht99
Was hät Virginia davon
eigentlich hat sie ein anderes Ziel
Obwohl Virginia ihr Hauptziel nicht aus den Augen verloren hatte, fand sie sich doch Minuten später in der 69-Stellung mit Lena wieder. Sie hatten sich gerade noch eine Tüte geteilt, nun wurde Lenas Arsch von David durch gepflügt, ihr Mösensaft tropfte auf Virginias Gesicht herab. Erst zaghaft begann sie, Lenas Honigtopf zu streicheln und erst als ihr Vater sie aufforderte, das geile Stück endlich zu lecken, kostete sie erstmals eine andere Frau. Sie selbst kam in den Genuss von Lenas Zunge, die sich nicht so lange zurückhielt. Lukas ließ ihre Spalte aber nicht lange unbesetzt, aber beide Jungs boten den Mädels genug Platz, um sich gegenseitig zu verwöhnen.
Zu behaupten, Lena wäre eine Expertin, wenn es darum ginge, eine Frau zu verwöhnen, wäre natürlich maßlos übertrieben. Sie hatte zwar bis heute keine derartigen Erfahrungen gemacht, aber sie wusste genau, was ihr gefiel und orientierte sich daran. Man darf aber auch nicht verschweigen, dass Chèri im Zentrum ihrer Masturbationsfantasie stand, mal mit und mal ohne Männer.
Die Mädels schaukelten sich langsam hoch, als auch Chèri wieder laut wurde, und zwar nicht irgendwie, sondern genauso wie Virginia es auch einmal erleben wollte. Raul und Mark fickten sie gemeinsam so hart wie sie nur konnten, das genügte, um Virginia mit zu reißen. Glücklicherweise kam ihr Anton zu Hilfe und stopfte Lenas Votze, denn Ihr eigener Orgasmus verunmöglichte es ihr, sich an Lenas Kitzler fest zu saugen. Im folgenden Orgasmusreigen entging der Gruppe, dass jemand in den Keller gekommen war.
Schließlich schalteten die Jungs einen Gang zurück, keiner von ihnen war auch nur in die Nähe des Abspritzens gekommen. Lukas zog seinen Schwanz aus Virginia, Lena tat ihr Bestes, um sie von der gähnenden Leere abzulenken und steckte ihr die Zunge in die Pussy soweit sie nur konnte. Ohne den Einfluss der Sex-Blumen hätte sich Virginia überreizt zurückgezogen, so aber presste sie ihren Schoss Lenas Mund entgegen. Anton steckte ihr seinen Schwanz in den Mund, da fühlte sie, dass Lena mit ihren Fingern an ihrer Hintertür anklopfte. Instinktiv wollte sie abwehren, doch dann besann sie sich darauf, was sie sich heute vorgenommen hatte und erinnerte sich daran, wie ihre Mutter ihr vor Stunden gezeigt hatte, wie man seinen Arsch auf derartiges vorbereitet.
Rasch hatte sie sich an das Gefühl gewöhnt, dass es eine Frau war, die ihr den Arsch vorbereitete, vermittelte ihr zusätzliche Sicherheit, denn dass Lena genau wusste, was sie tat, konnte sie aus nächster Nähe beobachten. Lena achtete sorgsam darauf alles gut einzufeuchten, als ein Finger nach dem anderen den Muskel überwand. Bald wurde sie von drei Fingern in den Arsch gefickt, was sich schon ganz gut anfühlte, Aber wieso ihre Mutter derartig auf DPs abfuhr, wurde ihr erst klar, als auch in ihrer Votze ein Finger verschwand und ihr ganzer Unterleib zu einer einzigen erogenen Zone wurde. Nur kurz währte das Vergnügen, sie wollte unbedingt das Gefühl zurück und bettelte:
“Bitte”, keuchte sie, da fühlte sie wie ein Schwanz an ihrem Schlitz angesetzt wurde und in einem Stoß in sie eindrang. Lukas gönnte ihr ein paar Stöße, ein paar mehr und Virginia wäre schon wie wieder gekommen, aber nun waren kurz beide Ficklöcher verwaist. Lena saugte sich an der Votze fest, Lukas brachte sich an ihrem Hintereingang in Stellung. Ihr Vater beobachtete gespannt, was zwischen ihren Beinen vorging, im Moment war Chèri die aktive, weil auch Mark sich an seiner Eheschlampe ergötzte, die nach wie vor gedoppelt wurde.
Vorsichtig presste Lukas seine Eichel gegen ihr Sternentor, aber er unternahm auch keinen ernsthaften Versuch, in sie einzudringen, Lenas Zunge machte ihr auch nur Lust, ohne ihr wirkliche Erleichterung zu verschaffen, sie wusste, dass sie darum betteln musste:
“Bitte”, flehte sie, ohne jemanden anzusprechen. Chèri war bereit, das Ruder zu übernehmen, doch Lukas war schneller.
“Was willst du?” Lena legte sich etwas mehr ins Zeug.
“Bitte! Fick mich.”
“Wohin? Deine Votze ist besetzt!”
“In den Hintern”
“Geht das auch in einem Satz?” Mark bemerkte, dass das Ehepaar ganz gebannt von der Performance ihrer Tochter war, und machte deren Mangel an Bewegung wieder wett.
“Bitte, fick mich in den Arsch!”
“Hast du deinen Vater gefragt, ob du das überhaupt darfst?” Diese Ansage brachte nun bis auf Mark jegliche Bewegung zum Erliegen.
“Papa, darf Lukas mich in den Arsch ficken?”
Noch bevor er antwortete, schloss sich Raul Marks Takt an, damit erwachte auch Chèri aus ihrer Lethargie und der Dreier war wieder auf 180! Natürlich würde Raul nicht neine sagen aber er wollte das Maximum für sich herausholen und möglichst bald seine Tochter ficken.
“Zwei Bedingungen; erstens wirst du, bis ich dich gefickt habe, jede meiner Ladungen schlucken.” Chèris Griff an seine Eier, zeigte ihm, dass sie ihre Votze als nächstes Ziel für seinen Samen bevorzugen würde.”
Virginia blickte ihrem Vater unterwürfig in die Augen und nickte ihm zu.
Was will Raul noch von seiner Tochter?
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Willkommen in der Sexworld
In dieser Parallelwelt heißt es: Hose runter, Schwanz raus und drauflos ficken...
Eine wird in ein parallele Realität geschleudert, in der Sex offen und überall ausgetragen wird und eine gesellschaftliche Norm ist.
Updated on Jun 4, 2026
by JeffStarkmann
Created on Jan 9, 2018
by JeffStarkmann
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