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Chapter 46 by Geilspecht99 Geilspecht99

Renate macht .....

die Augen auf!

Sie sah ihre Mutter, die gerade im Begriff war, ihr in den rechten Nippel zu beißen, ihre linke Brust wurde von ihrer Großmutter verwöhnt. Verena hatte sie mit ihrer Zunge schon in die Nähe eines Orgasmus getrieben, daher atmete sie nur überrascht ein, anstatt gleich schreiend davon zu laufen. Ihre Mutter erwiderte den Blick, lies von ihrer Brust ab und meinte:

“Alles gut, mein Kind, lass es dir gut gehen und genieße es!” Spürte wieder die Hand ihrer Mutter auf ihrer Brust, sie bemerkte auch, dass ihre Mutter sich mit der freien Hand selbst streichelte, während sie mit dem Gesicht immer näher zu Renate kam. Renate wollte es erst nicht wahrhaben, aber ihre Mutter war im Begriff, sie zu küssen.

“Aber Mama, das geht doch nicht!”
“Was spricht denn dagegen, seinen Liebsten eine Freude zu bereiten”, antwortete ihre Mutter.
Die geöffneten Lippen ihrer Mutter waren nur mehr Millimeter von den ihren entfernt, die sie immer noch geschlossen hielt. Aber die gezielten Berührungen an Brüsten, Möse und Arsch überwandten schließlich ihren Widerstand. Kaum hatte sie den Mund geöffnet, saugte sich ihre Mutter schon fest und versuchte auch das letzte bisschen Speichel aus ihrem Mund zu ergattern. Dass sie damit Renate kaum atmen ließ, beschleunigte deren Orgasmus noch einmal und erst als es so weit war, ließ ihre Mutter sie wieder frei atmen.

Renate war hin und weg von dem eben erlebten Orgasmus. Sie hatte sogar zu schreien begonnen, gefühlt minutenlang. Die Lust, die sie durchströmte, erreichte eine ganz neue Dimension.

Erst als sie wieder zu sich kam, bemerkte sie, dass sie von ihrer Mutter und ihrer Großmutter gehalten wurde, sonst wäre sie wohl vom Bidet gekippt! Vorsichtig öffnete sie die Augen, sie sah zufriedene Blicke, wobei besonders bei ihrer Mutter eine gehörige Portion Stolz mitschwang.

“Das hast du sehr gut gemacht! Gratulation!", sagte Verena und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen.
Renate bemerkte, wie nass Verenas Gesicht war und fragte nach.
“War ich das!”
“Ja, mein Kind, aber dafür brauchst du dich nicht zu schämen!” sagte Verena amüsiert.
“Und du schmeckst sehr lecker”, bestätigten Mutter und Großmutter. Renate glaubte schon, sie wäre im falschen Film, wenn ihre Verwandten nicht so überzeugend gewesen wären.
“Und wie geht's nun weiter?”, fragte Renate die Priesterin. Sie konnte sich gerade noch davon abhalten, sich selbst die juckende Mumu zu streicheln und auch ihr Hinterstübchen fühlte sich viel zu leer an.

What's next?

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